Ribéry-Rückkehr trotz "Besserung" nicht absehbar

+
Bayern-Sportdirektor Matthias Sammer (l) mahnt bei der Verletzung von Franck Ribéry Geduld an. Foto: Andreas Gebert

München (dpa) - Die Rückkehr von Franck Ribéry beim FC Bayern München ist trotz Fortschritten weiterhin nicht absehbar.

"Richtig ist, dass es bei Franck eine Aufwärtstendenz gibt, eine Besserung. Wir arbeiten daran, aber es ist unseriös, über einen Comeback-Zeitpunkt zu spekulieren. Die Verletzung in dem Gelenk, die ja nun schon ein halbes Jahr dauert, ist dafür zu komplex", sagte Sportvorstand Matthias Sammer der "Bild".

Seit März fehlt Ribéry wegen seiner Sprunggelenksverletzung. Der Franzose macht eine seiner schwierigsten Phasen in acht Jahren beim deutschen Fußball-Rekordmeister durch.

"Franck ist glücklich, wenn er Fußball spielen kann. Insofern ist er im Moment sicher nicht glücklich", sagte Sammer. "Aber er zieht voll mit, tut alles für sein Comeback. Unsere Aufgabe ist es, ihn dabei mit allen Kräften und uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu unterstützen. Das tun wir. Wir müssen Geduld haben."

Die Münchner haben für den linken Flügel zumindest schon zwei Alternativen. Nach der Verpflichtung von Douglas Costa liehen die Bayern zuletzt auch Kingsley Coman von Juventus Turin aus.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Tag der offenen Tür im Kindergarten Haendorf

Tag der offenen Tür im Kindergarten Haendorf

Erntefest im Kindergarten Scholen

Erntefest im Kindergarten Scholen

Miss Freimarkt 2004 - 2017

Miss Freimarkt 2004 - 2017

Miss Freimarkt 2004 - 2017

Miss Freimarkt 2004 - 2017

Meistgelesene Artikel

Mourinho deutet Abschied von ManU an - weil er zum FC Bayern geht?

Mourinho deutet Abschied von ManU an - weil er zum FC Bayern geht?

Rangnick: Darum ging mir Megatalent Mbappé durch die Lappen

Rangnick: Darum ging mir Megatalent Mbappé durch die Lappen

Arbeitet Philipp Lahm bald für den DFB?

Arbeitet Philipp Lahm bald für den DFB?

Gegner Italien: Schweden stöhnt über „Albtraum-Auslosung“

Gegner Italien: Schweden stöhnt über „Albtraum-Auslosung“

Kommentare