Neuigkeiten von den Madridistas

Ronaldo stichelt gegen Real Madrid - Aussage über Messi lässt aufhorchen

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Cristiano Ronaldo stichelt gegen seinen Ex-Verein.

Real Madrid News: Die Königlichen müssen gegen Huesca auf Toni Kroos verzichten. Cristiano Ronaldo hat außerdem gegen seinen Ex-Verein gestichelt und lässt mit einer Aussage über Messi aufhorchen.

  • Real Madrid hat Interimstrainer Santiago Solari nach der Entlassung von Julen Lopetegui zum Cheftrainer befördert.
  • Isco, der unter dem neuen Coach nicht erste Wahl ist, könnte Real Madrid im Sommer verlassen. Der FC Bayern gilt als heißester Kandidat.
  • Gareth Bale denkt offenbar über einen Wechsel in die Serie A nach.
  • Eden Hazard verrät, dass Real Madrid sein Wunschziel ist, falls er den FC Chelsea verlässt. Die Königlichen und der Spieler sollen sich bereits über einen Wechsel einig sein.
  • Luka Modric hat den Ballon d‘Or 2018 gewonnen.

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10. Dezember 2018, 16.43 Uhr: Cristiano Ronaldo trauert seinem Ex-Klub Real Madrid offenbar nicht hinterher. „Ich kann sagen, dass Juventus die beste Mannschaft ist, in der ich je gespielt habe“, sagte der Europameister im Interview mit der italienischen Gazetta dello Sport. Ein klarer Seitenhieb gegen seinen Ex-Verein Real Madrid. „Wir sind hier ein Team, nicht wie woanders, wo einer sich größer fühlt als die anderen. Hier fühlen sich alle gleich, sind bescheiden und wollen gewinnen. Auch in Madrid waren die Spieler bescheiden, aber ich fühle, dass sie hier noch bescheidener sind. Es ist ganz anders als in Madrid, hier ist es mehr eine Familie.“

Auch über Lionel Messi äußerte sich der Weltstar. Auf die Frage, ob Messi ihm fehle, antwortet er: „Nein, vielleicht fehle ich ihm. Ich habe in England, Spanien, Italien und Portugal, sowie in der portugiesischen Nationalmannschaft gespielt, während er immer nur in Spanien war. Für mich ist das Leben eine Herausforderung.” Doch damit noch nicht genug - Ronaldos nächste Aussage lässt die Fans nämlich aufhorchen: Ronaldo meint, es wäre schön, „wenn Messi eines Tages nach Italien käme. Er sollte wie ich die Herausforderung annehmen.“ Ronaldo und Messi noch einmal gemeinsam in einer Liga? Das wäre wohl der Traum vieler Fußball-Fans. Ronaldo respektiere aber, falls Messi Barcelona nicht verlassen wolle. Messi sei ein wunderbarer Spieler und ein guter Junge, so Ronaldo.

9. Dezember 2018, 21.33 Uhr: Ohne den verletzten Toni Kroos hat sich Real Madrid bei SD Huesca schwergetan. Für den Rekordmeister reicht es dennoch zum Sieg.

Löw spricht über mögliches Engagement bei Real Madrid

9. Dezember 2018, 14.35 Uhr: Toni Kroos ist momentan der einzige Deutsche, der bei Real Madrid unter Vertrag steht. Der Mittelfeldspieler, der bei den Madridistas die Fäden zieht, kann wohl gut und gerne als einer der Hauptverantwortlichen für die drei jüngsten CL-Erfolge der Königlichen bezeichnet werden. Ein weitere Deutscher könnte eventuell in den kommenden Jahren in einer anderen führenden Position in die spanische Hauptstadt kommen. 

Bundestrainer Jogi Löw liebäugelte bei seinem Besuch im Aktuellen Sportstudio des ZDF am Samstagabend mit einem Trainer-Engagement abseits der Nationalmannschaft. Der Vertrag des Weltmeister-Trainers von 2014 endet 2022. Dann wäre Löw 62 Jahre alt und wohl noch nicht bereit in Rente zu gehen: „Ich war ja vorher auch ein paar Jahre Vereinstrainer und habe nicht vor, in Rente zu gehen. Die längste Zeit als Nationaltrainer habe ich auf jeden Fall hinter mir, das ist klar."

Nach Deutschland zieht es den gebürtigen Schwarzwälder aber wohl nicht. Als ZDF-Reporter Jochen Breyer den Bundestrainer auf Real Madrid anspricht, antwortet dieser mir einem Lächeln auf den Lippen: „Das ist natürlich ein Verein, der für jeden Trainer interessant ist." Interesse von Seiten Löws ist also definitiv vorhanden. Vorerst heißt der Trainer von Real Madrid aber weiterhin Santiago Solari und der Trainer der deutschen Nationalmannschaft weiterhin Jogi Löw. Beides könnte sich aber in den nächsten Jahren ändern. Vielleicht ja auch im selben Zusammenhang.

Real Madrid ohne Kroos gegen Huesca

7. Dezember 2018, 12.57 Uhr: Champions-League-Sieger Real Madrid muss im Ligaspiel am Sonntag (16.15 Uhr) bei SD Huesca ohne Fußball-Nationalspieler Toni Kroos auskommen. Der 28 Jahre alte Weltmeister von 2014 taucht nicht im 19-Mann-Kader für das Ligaspiel beim Tabellenletzten auf, den die Königlichen bei Twitter veröffentlichten.

Bereits am Donnerstag teilte Kroos in einem Tweet mit, dass er seit dem Spiel in der Champions League Ende November bei AS Rom (2:0) unter Knieproblemen leidet. 

Real Madrid: Offenbar ernstes Interesse vom FC Bayern an Isco

7. Dezember 2018, 12.57 Uhr: Isco gilt bei Real Madrid immer wieder als Wechselkandidat. Auch unter dem neuen Trainer Santiago Solari kommt der 26-Jährige kaum zum Zug. Nun berichtet der für gewöhnlich bestens informierte italienische Transferexperte Tancredi Palmeri, dass zahlreiche große Klubs ihre Fühler nach dem Offensivallrounder ausstrecken würden. Darunter seien der FC Liverpool, Manchester United, Manchester City und Juventus Turin. Das konkreteste Interesse sagt er aber dem FC Bayern nach*, der nach der aktuellen Saison einen Umbruch angekündigt hat. In München könnte Isco die vor dem Abschied stehenden Legenden Arjen Robben und Franck Ribery ersetzen.

Real Madrid: Mega-Offerte für Chelsea-Star Eden Hazard?

6. Dezember 2018, 15.50 Uhr: Geht jetzt alles ganz schnell? Wie die spanische Sportzeitung AS berichtet, sollen sich Real Madrid und Eden Hazard über einen Wechsel einig sein. Der belgische Nationalspieler hatte Madrid bereits vor einigen Tagen (siehe News vom 26. November 2018) als seine Wunschdestination im Falle eines Abschieds vom FC Chelsea erklärt.

Was einen Transfer des 27-Jährigen aber erschweren könnte: Eden Hazard besitzt beim Londoner Klub noch einen Vertrag bis 2020 und die „Blues“ sollen nicht gewillt sein, ihn unter einer Ablösesumme von 170 Millionen Euro gehen zu lassen.

Ob Real Madrid bereit ist, diese Mega-Summe zu bezahlen, ist unklar. Vielmehr planen die Königlichen dem Medienbericht zufolge, einen weiteren Spieler in den Deal einzubinden: Mateo Kovacic. Der kroatische Vizeweltmeister ist derzeit von Real an Chelsea ausgeliehen. Die Engländer scheinen offenbar nicht abgeneigt, Kovacic zu behalten.

Noch kicken Eden Hazard (M.) und Mateo Kovacic (r.) gemeinsam beim FC Chelsea.

Wirbel um Isco: Real-Star provoziert auf Instagram

5. Dezember 2018, 16.22 Uhr: Was ist nur aus Isco geworden? Er galt nach dem Abschied von Cristiano Ronaldo als der neue Superstar von Real Madrid, doch innerhalb von nur zweieinhalb Monaten steht er bei den Königlichen auf dem Abstellgleis. Eine Blinddarmentzündung stoppte seinen Lauf, den er unter Trainer Julen Lopetegui hatte. Dieser ist mittlerweile Geschichte, und dessen Nachfolger Santiago Solari lässt ihn links liegen. Nach dem 1:5 im Clasico gegen Barcelona hatte sich Isco noch vor seinen Ziehvater Lopetegui gestellt und gesagt: „Wenn sie Julen feuern, müssen sie uns alle feuern.“ Es flog aber nur der Trainer.

Wie sehr das den 26-Jährigen aus der Bahn geworfen habe muss, zeigt ein Instagram-Post von Isco. Einem Oben-ohne-Foto von sich fügte er eine Abstimmung bei: „Bin ich dick?“ Eine klare Anspielung auf Berichte, wonach er körperlich nicht fit sei. Zuletzt gab es auch Berichte, wonach Isco sich im Training hängen ließe (siehe unten, News vom 28. November).

Isco fragte seine Fans auf Instagram: „Bin ich dick?“

Auch für das Spiel in der Copa del Rey am Donnerstag gegen UD Melilla (16.15 Uhr) dürfte Isco erneut nicht dabei sein. „Für mich gibt es keine unumstrittenen Spieler, alle sind diskutabel“, sagte Solari. „Und sie müssen das Beste geben, um bereit zu sein.“ Ob Isco das ist?

Real Madrid: Luka Modric gewinnt Ballon d‘Or

3. Dezember 2018, 22.30 Uhr: Luka Modric von Real Madrid hat den Ballon d‘Or 2018 gewonnen. Für den kroatischen Vizeweltmeister ist es nach seinen Ehrungen als „Europas Fußballer des Jahres“ und „Weltfußballer des Jahres“ (vom Fußball-Weltverband FIFA) die dritte und letzte große individuelle Auszeichnung in diesem Jahr.

Der 33-jährige Mittelfeldspieler setzte sich bei der Wahl der französischen Fachzeitung „France Football“ vor Europameister und Ex-Real-Profi Cristiano Ronaldo (Juventus Turin) sowie den französischen Weltmeistern Antoine Grizemann (Atlético Madrid) und Kylian Mbappé (Paris Saint-Germain) durch. Argentiniens Superstar Lionel Messi (FC Barcelona) kam auf den fünften Rang.

Luka Modric von Real Madrid hat den Ballon d‘Or 2018 gewonnen.

Real Madrid mit Sieg gegen Valencia zurück in der Spur

2. Dezember 2018, 22.55 Uhr: Real Madrid hat ohne den geschonten Nationalspieler Toni Kroos in der Primera Division zurück in die Erfolgsspur gefunden. Eine Woche nach der 0:3-Blamage bei SD Eibar setzten sich die Königlichen am 14. Spieltag mit 2:0 (1:0) gegen den FC Valencia durch.

Ein frühes Eigentor von Daniel Wass (8.) brachte dem Team von Trainer Santiago Solari in einer unterhaltsamen Begegnung die Führung. Keeper Thibaut Courtois verhinderte mit starken Paraden unter anderem im Duell mit seinem Landsmann Michy Batshuayi den Ausgleich. Lucas Vazquez (83.) machte beim siebten Real-Saisonsieg den Deckel drauf. Mit 23 Punkten verbesserten sich die Madrilenen vorerst auf den fünften Platz und hielten Valencia (17) auf Distanz.

Spitzenspiel Real Madrid gegen FC Valencia: Kroos und Marcelo fehlen

2. Dezember 2018, 14.08 Uhr: Real Madrid verzichtet im Schlagerspiel der spanischen Liga BBVA gegen den FC Valencia auf den deutschen Nationalspieler Toni Kroos und den Brasilianer Marcelo. Beide Profis tauchen in dem wenige Stunden vor Anpfiff bekanntgegebenen 20-Mann-Kader des kriselnden Champions-League-Siegers für das Match am Samstagabend im Santiago Bernabéu nicht auf. Die „Königlichen“ gaben die Gründe für das Fehlen der beiden Leistungsträger nicht an. Nach Medienberichten sind beide leicht angeschlagen. Kroos habe leichte Beschwerden am rechten Knie, berichtete die Sportzeitung „Marca“.

Nach 13 Runden liegt Real Madrid mit 20 Punkten nur auf Platz sechs der Primera División. Der Rückstand auf Tabellenführer FC Sevilla beträgt sechs Punkte, der Titelverteidiger und Tabellenzweite FC Barcelona hat fünf Zähler mehr als die Königlichen. Der FC Valencia belegt zwar lediglich Platz elf, das Team aus dem Osten Spaniens könnte aber mit einem Sieg am Abend mit Real Madrid nach Punkten gleichziehen und den Gegner aufgrund des besseren Torverhältnisses sogar überholen.

Bahnt sich der nächste Mega-Transfer an? Real-Star könnte Ronaldo folgen

30. November 2018, 11.50 Uhr: Verliert Real Madrid auch Gareth Bale an Juventus Turin? Zumindest hat sein Berater Jonathan Barnett genau diese Gerüchte ordentlich angeheizt. Doch der Reihe nach. Nach dem Wechsel von Superstar Cristiano Ronaldo zur „alten Dame“ schien Bale mehr froh denn traurig über diesen Verlust zu sein. 

Gegenüber der Daily Mail sagte er im Sommer: „Wir sind mehr ein Team, arbeiten mehr als eine Einheit, als ein einzelner Spieler. Offensichtlich ist es ohne einen solchen großen Spieler ein wenig anders hier. Es ist vielleicht ein bisschen entspannter.“ Diese Meinung scheint er nun nicht mehr zu haben. Denn sein Berater Barnett verriet gegenüber Tuttosport: „Cristiano ist ein herber Verlust für Real Madrid. Gareth liebte es, mit ihm zusammenzuspielen.“ 

Doch damit nicht genug. Sein Schützling könne sich durchaus vorstellen, Ronaldo in die Serie A zu folgen. „Er ist im Moment glücklich in Madrid, aber wenn ich in die Zukunft blicke, ist ein Wechsel nach Italien nicht unmöglich“, erklärte Barnett. Dadurch, dass Ronaldo nun in Italien spielt, schauen die besten Spieler der Welt wieder auf die Serie A, ist sich Bales Berater sicher. Folgt Bale also demnächst Ronaldo zu Juve? Komplett ausgeschlossen ist es nicht. Ob Real Madrid bei einem derartigen Vorhaben mitspielt, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Zoff bei Real Madrid: Warum Isco aus dem Kader flog - droht ein Abgang?

29. November 2018, 12.39 Uhr: Isco musste die Partie gegen den AS Rom von der Tribüne aus verfolgen. Real-Coach Santiago Solari hatte den spanischen Nationalspieler aus dem Kader verbannt. Und das, obwohl mit Casemiro ein Mittelfeldspieler verletzt passen musste. Doch warum musste Isco zuschauen? 

Ist bei Real Madrid unter Santiago Solari außen vor: Isco.

Laut Radio Cadena Cope und Marca hat der Spanier seinem Coach nach dem 0:3-Debakel bei Eibar den Handschlag vor versammelter Mannschaft verweigert. Für Solari eine indiskutable Respektlosigkeit, die nun Folgen nach sich zog. Ohnehin scheint der neue Trainer an der Seitenlinie der Königlichen wenig für Isco übrig zu haben. In seinen bisher sechs Spielen als Chef-Trainer stand der 26-Jährige nicht einmal in der Startelf. 

Zieht der Spieler möglicherweise selbst Konsequenzen aus der derzeitigen Situation bei den „Blancos“? Nach Informationen der AS aus Spanien verfolgen Juventus Turin und Manchester City die Lage in Madrid sehr genau. In den vergangenen Jahren schien ein Wechsel ein Ding der Unmöglichkeit, doch nun hat sich einiges geändert. Anders als unter Zinédine Zidane oder auch Julen Lopetegui ist Isco kein wesentlicher Bestandteil mehr bei den Madrilenen. Sollte sich das nicht ändern, könnte spätestens im kommenden Sommer ein Abgang von Isco im Raum stehen.

Ärger bei den Königlichen! Real-Star aus Kader verbannt

28. November 2018, 12.25 Uhr: Ruhe ist in diesen Tagen ein Fremdwort bei Real Madrid. Obwohl die Königlichen mit dem 2:0-Sieg beim AS Rom den Achtelfinaleinzug in der Champions League als Gruppensieger perfekt machten, beherrscht ein anderes Thema die Medien. Trainer Santiago Solari hatte vor der Partie Mittelfeld-Star Isco aus dem Kader verbannt. Der Grund: Am Wochenende sollen sich die beiden gestritten haben, wie Radiojournalist Manolo Lama berichtet. So habe Solari den Spanier eigentlich gar nicht erst mit nach Rom nehmen wollen, wusste aber, dass eine derartige Degradierung für noch mehr Unruhe gesorgt hätte. 

Isco und Solari - die beiden haben in Madrid bisher nicht zusammen gefunden, im Gegenteil: Seit seinem Amtsantritt hat der Neu-Trainer der Madrilenen den spanischen Nationalspieler kaum berücksichtigt. Gegenüber der spanischen Presse erklärte er seine Haltung: „Es gibt spezifische Entscheidungen für bestimmte Momente. Wir sollen Entscheidungen treffen und das habe ich gemacht. Die Entscheidungen sind fast immer sportlich, außer in Ausnahmefällen, aber hier gibt es keinen. Ein Spieler muss alles geben, bei 100 Prozent sein, um zu sehen, ob der Trainer ihn aufstellt.“

Auch Mitspieler Marcelo wurde deutlich: „Ich bin nicht derjenige, der Ratschläge gibt, wir sind alle reif, wir müssen arbeiten. Ich sage nicht, dass Isco nicht arbeitet, aber er muss arbeiten und sehen, warum er nicht spielt.“ Die Botschaft ist klar. Isco hat sein hohes Ranking aus der vergangenen Saison innerhalb der Mannschaft verloren. Nun liegt es an ihm, dieses wieder zurückzugewinnen. 

Schnappt Real Madrid dem FC Bayern Eden Hazard vor der Nase weg?

26. November 2018, 17.04 Uhr: Wechselt Eden Hazard im Sommer zu Real Madrid? Dass die Königlichen das Wunschziel des Belgiers sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Dementsprechend offen geht der 27-Jährige auch mit dem Thema um. Als er am Sonntagabend beim französischen TV-Sender CANAL+ auf einen möglichen Wechsel zu Real angesprochen wurde, antwortete Hazard: „Wenn ich nicht bei Chelsea verlängere, dann wäre ein Transfer im Sommer möglich.“ 

Ein Wechsel im Winter kommt für den Offensivspieler jedoch nicht in Frage. „Das würde ich weder dem Klub noch den Fans antun“, betonte er. Auch eine Vertragsverlängerung über 2020 hinaus spielt in den Überlegungen von Hazard eine große Rolle, wie er verriet: „Chelsea hat mir wirklich sehr viel gegeben. Deshalb ist es auch möglich, dass ich den Rest meiner Laufbahn bei diesem Klub verbringe.“ 

Keine Hoffnungen auf einen Transfer darf sich hingegen Paris Saint-Germain machen. Die Hauptstädter seien ebenfalls an ihm interessiert gewesen, erzählte der Flügelflitzer. Eine Rückkehr in die Ligue 1 nach Frankreich käme für ihn aber nur in Diensten seines Jugendvereins OSC Lille in Frage. Auch der FC Bayern wurde immer wieder mit dem belgischen Nationalspieler in Verbindung gebracht, wie tz.de* berichtete. Favorit scheint aber nach wie vor Real Madrid zu sein.

Stehen die Madrilenen also vor einem Mega-Deal? Die Königlichen zeigen sich bislang alles andere als entschlossen. Nach Informationen von Real Total hat für Madrids Präsident Florentino Pérez eher der Transfer von Neymar Priorität. Demnach käme Hazard nur dann in Frage, sollte der Wechsel des PSG-Stars scheitern. Es ist ein spannender Transfer-Sommer zu erwarten.

Real Madrid: Sergio Ramos wehrt sich gegen „Spiegel“-Vorwürfe

25. November 2018, 14.28 Uhr: Kapitän Sergio Ramos von Champions-League-Sieger Real Madrid ist nach einem Bericht über angebliche Verstöße gegen Anti-Doping-Regularien zum Gegenangriff übergegangen. Der 32-Jährige unterstellte dem Spiegel "Lügen" und kündigte rechtliche Schritte gegen das deutsche Nachrichtenmagazin an.

Kapitän von Real Madrid: Sergio Ramos.

Das Blatt hatte Ramos zuvor unter Berufung auf die Enthüllungsplattform Football Leaks Fehlverhalten in zwei Fällen vorgeworfen. So soll er nach dem Champions-League-Finale 2017 gegen Juventus Turin (4:1) eine auffällige Dopingprobe mit Spuren des verbotenen Cortisonpräparats Dexamethason abgegeben haben. Nach dem Ligaspiel beim FC Malaga (2:1) im April soll Ramos trotz wiederholter Warnung eines Doping-Kontrolleurs zunächst duschen gegangen sein, statt die geforderte Urinprobe abzugeben.

Ramos betonte nach der überraschenden 0:3-Pleite Reals bei SD Eibar, der Spiegel wolle sein Image und seine Karriere beschmutzen. "Ich bin ruhig, obwohl es weh tut. Ich habe mich nie einer Richtlinie widersetzt", sagte er. Dabei sei er in seiner Karriere sicher 200- bis 250-mal kontrolliert worden.

Sergio Ramos: „Man hat uns mit Veröffentlichung gedroht“

Der Abwehrchef der Königlichen berichtete zudem von einem Anruf vor eineinhalb Monaten, "man hat uns mit Veröffentlichung gedroht. Wir hatten keine Angst". Auch von Real hieß es in einer Stellungnahme, Ramos habe die Regularien "niemals verletzt".

Der Vorfall von 2017 habe "trotz aller Merkwürdigkeiten" nicht zu einem Disziplinarverfahren durch die Europäische Fußball-Union (UEFA) geführt, heißt es im Spiegel. Der Grund dafür sei gewesen, dass Reals Teamarzt die Schuld auf sich genommen habe.

Der Vorfall im April wurde laut Spiegel von der spanischen Anti-Doping-Agentur geprüft. Sie habe "keine Anhaltspunkte" für einen Verstoß, teilte diese mit. Nach SID-Informationen hat auch die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) bestätigt, das kein Fehlverhalten vorliege.

Die UEFA wies die Vorwürfe als "unbegründete Behauptungen entschieden und kategorisch zurück". Alle Dopingkontrollen "werden in voller Übereinstimmung mit dem WADA-Code durchgeführt", teilte der Verband mit.

Real Madrid: Peinlich-Pleite bei Provinz-Klub Eibar

24. November 2018, 15.28 Uhr: Nach der Länderspielpause präsentierten sich die Spieler von Real Madrid noch sehr rostig und mussten folgerichtig in der Provinz bei Eibar eine empfindliche Niederlage einstecken. Damit verlieren die Königlichen mehr und mehr den Anschluss an die Tabellenspitze - Erzfeind Barcelona hat am Samstagabend sogar die Chance, den Vorsprung auf sieben Punkte anwachsen zu lassen. 

Nächster Stammspieler vor dem Absprung? Wechsel-Gerüchte bei Real Madrid 

24. November 2018, 14.14 Uhr: Nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo im vergangenen Sommer nach Turin könnte 2019 der nächste prägende Stammspieler der Königlichen der spanischen Hauptstadt den Rücken kehren. Wie die Mundo Deportivo berichtet, soll Real im kommenden Sommer bereit sein, Mittelfeldregisseur und Vize-Weltmeister Luka Modric gehen zu lassen. 

Der mittlerweile schon 33-jährige Kroate war 2012 von den Tottenham Hotspur in die spanische La Liga gewechselt und konnte mit den Madridistas viermal die Champions League gewinnen. Modric, der 2018 zu Europas Fußballer des Jahres gewählt wurde, liebäugelt nach den Berichten wohl mit einem Wechsel in die Serie A zu Inter Mailand. 

Der Kroate hat bei den Königlichen noch einen Vertrag bis Sommer 2020. 

Real Madrid dementiert: Kein Dopingverstoß bei Sergio Ramos

23. November 2018, 21.43 Uhr: Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat Vorwürfe dementiert, Kapitän Sergio Ramos habe im Ligaspiel beim FC Malaga (2:1) im April dieses Jahres gegen Anti-Doping-Regularien verstoßen. Ramos habe diese "niemals verletzt", heißt es im Statement des Champions-League-Siegers.

Zuvor hatte der Spiegel unter Berufung auf die Enthüllungsplattform Football Leaks berichtet, dass Ramos nach der Partie gegen Malaga trotz wiederholter Warnung eines Doping-Kontrolleurs zunächst duschen gegangen war, statt die geforderte Urinprobe abzugeben. Dies ist gemäß dem Anti-Doping-Reglement nicht erlaubt.

Der Vorfall wurde nach Angaben der Madrilenen von der UEFA geprüft und Ramos daraufhin freigesprochen. "Die UEFA verlangte rechtzeitige Informationen und schloss die Angelegenheit wie in diesen Fällen üblich unverzüglich ab, nachdem sie von den Experten der WADA und der UEFA überprüft worden war", heißt es in der Klub-Mitteilung.

Die spanische Anti-Doping-Agentur AEPSAD erklärte auf Spiegel-Anfrage, dass "das Verfahren keine Anhaltspunkte dafür geliefert hat, dass eine Anti-Doping-Regel verletzt worden ist".

Real Madrid: Bahnt sich Mega-Transfer von Marcus Rashford an?

22. November 2018, 11.50 Uhr: Sportlich wieder im Aufwind und auch personell könnte sich bei Real Madrid spätestens im kommenden Sommer was tun. Im Fokus der „Königlichen“: Marcus Rashford von Manchester United. Der englische Nationalspieler zählt nämlich derzeit unter Trainer José Mourinho nicht zum absoluten Stammpersonal bei den „Red Devils“. Bisher kam Rashford in wettbewerbsübergreifend 747 Minuten zum Einsatz, oft allerdings auch von der Bank. 

Offenbar zu wenig für den 21-Jährigen. Denn wie die britische Sun berichtet, hat Real Madrid diese Unzufriedenheit längst registriert und bereits Kontakt zum United-Stürmer aufgenommen. Aus vereinsnahen Quellen heiße es wohl, dass Rashford zwar grundsätzlich sehr glücklich in Manchester ist, doch die derzeitige sportliche Situation könnte zu einem Umdenken führen. 

Rashfords Vertrag läuft im Sommer 2020 aus. Sollte es demnach nicht zu einer Einigung über eine Vertragsverlängerung kommen, muss sich United ernsthaft darüber Gedanken machen, ob sie ihren Star-Stürmer im kommenden Sommer verkaufen, um noch eine Ablöse generieren zu können. Klar ist aber auch: Bekommt Rashford in den nächsten Wochen und Monaten wieder mehr Einsatzzeiten, dürfte das Thema schnell vom Tisch sein.

Real Madrid: Hammer-Video zum Stadion-Umbau - So soll sich das Santiago Bernabeu verändern

20. November 2018, 12.45 Uhr: Real Madrid hat ein neues Video zum geplanten Umbau seines Stadions Santiago Bernabeu veröffentlicht. Das Video vermittelt einen guten Eindruck, wie das legendäre Stadion nach der Generalüberholung aussehen könnte.

Die Außenseite ist mit einer geschwungen LED-Hülle umgeben, mit der das Stadion wie ein vom Wasser geschliffener Meeres-Stein wirkt. An der Oberseite kann das Dach auf Länge des Spielfeldes geöffnet werden. Im Inneren erstrahlen eine 360-Grad-LED-Wand, zahlreiche neue Geschäfte und Verpflegungsstände sowie viele Modernisierungen im Detail. Auch die Grünflächen um das Stadion beeindrucken.

Wie die spanische Sport-Zeitung Marca berichtet, hofft Real Madrid mit dem neuen Stadion viele Veranstaltungen anzulocken. Dadurch soll der Jahres-Umsatz des Fußball-Giganten um 150 Millionen Euro gesteigert werden. Derzeit verdient Real Madrid mit dem Santiago Bernabeu 173 Millionen Euro jährlich. Die Steigerung würde den Profit fast verdoppeln und damit das für den Umbau nötige Darlehen über 525 Millionen Euro schnell wieder hereinholen.

Als Berater holte Real Madrid das multinationale Unternehmen Legends ins Boot. Dieses ist auf dem Markt für Sportstätten führend. In Spanien hatte Legends mit Barcelona für das neue Camp Nou und mit Atlético für einen Premium-Service in Wanda zusammengearbeitet.

In den Vereinigten Staaten war das Unternehmen am Yankee Stadium, dem AT & T-Stadion der Dallas Cowboys der NFL und in der Premier League unter anderem am neuen Tottenham-Stadion und einem Hospitality-Projekt für das Etihad von Manchester City beteiligt. 

Real Madird: Martin Ödegaard hat Pläne für seine Rückkehr

18. November 2018, 14.50 Uhr: Martin Ödegaard ist derzeit an Vitesse Arnheim verliehen. In der Eredivisie kommt der mittlerweile 19-Jährige regelmäßig zum Einsatz. Am letzten Spieltag traf er das erste Mal für seinen neuen Klub. Beim 2:1-Sieg gegen den FC Utrecht gelang ihm sehenswertes Freistoß-Tor.

Nach seiner Leihe will er bei Real Madrid endlich durchstarten. "Ich habe gehofft, einen Kaderplatz bei Madrid zu bekommen. Ich trainierte den ganzen Sommer lang und spielte ein paar Minuten, aber letztlich entschied ich mich gemeinsam mit dem Klub, dass woanders eine bessere Option für mich wartet", erklärt Ödegaard der Marca.

Der Norweger gibt sich demütig: „Man muss bescheiden bleiben. Wie viele 19-Jährige spielen bei Real Madrid?" Vitesse sei die perfekte Adresse, um "den nächsten Schritt zu machen", erzählt er. "Mein Ziel ist deutlich: Ich will für Real Madrid spielen. Dafür tue ich alles.“ Im Januar 2015 wechselte der damals 15-Jährige für 2,8 Millionen Euro zu Real Madrid. Bislang brachte es der Offensivspieler nur auf zwei Pflichtspieleinsätze bei der ersten Mannschaft. Für die zweite Mannschaft schoss er in 62 Spielen acht Tore, acht Treffer bereitete er vor.

Real Madrid: Steht Isco vor einem Wechsel im Sommer?

16. November 2018, 12.25 Uhr: Verlässt nach Cristiano Ronaldo im kommenden Sommer der nächste Offensiv-Star Real Madrid? Laut der Mundo Deportivo könnte Isco den Königlichen schon bald den Rücken kehren. Voraussetzung ist wohl, dass Real für seinen Offensivspieler ein sehr gutes Angebot erhält. 

War Isco in der letzten Saison unter Ex-Coach Zinédine Zidane noch ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft, spielt er nun unter Neu-Trainer Santiago Solari kaum noch eine Rolle. Seit Solari bei den Königlichen an der Seitenlinie steht, kommt der 26-Jährige auf gerade einmal 51 Einsatzminuten. In der Copa del Rey gegen UD Melilla (4:0) stand Isco gar nicht erst im Kader, beim letzten Ligaspiel gegen Celta Vigo (4:2) schmorte er 90 Minuten auf der Bank. 

Sollte sich seine Situation in den kommenden Wochen und Monaten nicht verbessern, dürfte ein Abgang für Isco im Sommer fast unumgänglich sein. Immerhin: Im Nations-League-Spiel von Spanien bei Vizeweltmeister Kroatien (2:3) stand Isco in der Startelf und spielte 90 Minuten durch. 

Währenddessen hat ein pikantes Foto von Cristiano Ronaldo für ordentlich Aufsehen gesorgt.

Real Madrid: Asensio schießt gegen Mitspieler

15. November 2018, 13.15 Uhr: Kaum ist Ruhe um die Trainer-Frage bei Real Madrid eingekehrt, lodert das nächste Störfeuer auf. Denn nun schießt Marco Asensio gegen seine Mitspieler. Im Interview mit dem TV-Sender Movistar + wollte das spanische Top-Talent von Verantwortung für die schlechten Spiele unter Ex-Trainer Julen Lopetegui nichts wissen. Viel mehr liege die Verantwortung bei anderen Spielern. 

„Ich muss nicht derjenige sein, der das Team trägt. Es gibt andere Spieler, die bereits länger im Klub sind und somit mehr Erfahrung haben, die einen höheren Status als ich haben. Sie sind diejenigen, die die Mannschaft tragen müssen“, betonte Asensio. 

In den spanischen Medien wird dies als Angriff auf Real-Star Gareth Bale gesehen. Immerhin sollte der Waliser die Lücke schließen, die durch den Abgang von Cristiano Ronaldo entstanden ist. Durch diese Aussagen dürfte Ärger in der Kabine der Königlichen vorprogrammiert sein. 

Auch um Asensios Mitspieler Isco gibt es Trubel. Der 26-Jährige hat nach seiner Blinddarmentzündung Ende September Probleme, wieder in Form zu kommen. Folglich spielt er unter Neu-Trainer Santiago Solari kaum eine Rolle. 

Real Madrid: Konkurrenz für Kroos? Palacios soll kommen

14. November 2018, 12.35 Uhr: Nun ist es amtlich. Santiago Solari bleibt Trainer bei Real Madrid. Der 42-Jährige erhält einen Vertrag bis 2021. Und er könnte schon bald die erste Verstärkung begrüßen. Denn laut der Marca stehen die Königlichen kurz vor einem Transfer von Exequiel Palacios von River Plate. Der 20-Jährige soll schon im Winter nach Madrid wechseln und rund 20 Millionen Euro Ablöse kosten. 

Zuletzt hatte sich der Transfer verzögert, wohl auch, weil River Plate beanstandete, dass die Madrilenen angeblich mit dem Spieler hinter dem Rücken des Klubs verhandelt hatten. Diese Hindernisse sollen laut der spanischen Zeitung aber überwunden sein, der Vertrag könnte schon in knapp zwei Wochen nach dem Finale der Copa Libertadores unterzeichnet werden. 

Beim amtierenden Champions-League-Sieger ist man sich sicher: Der zentrale Mittelfeldspieler kann Real Madrid sofort weiterhelfen. Erst vor kurzem hatte Palacios in der A-Nationalmannschaft Argentiniens debütiert. 

Real Madrid: Santiago Solari zum Cheftrainer befördert 

12. November 2018, 15.17 Uhr: Erfolg macht bekanntlich sexy. So scheinbar auch bei Real Madrid. Nach nun vier Siegen in Folge soll die Trainerfrage bei den Königlichen geklärt sein. 

„Wir sind sehr zufrieden mit seiner Arbeit, und er hat sich diese Chance verdient“, erklärte ein Real-Verantwortlicher der Deutschen Presse-Agentur. Am Montagmorgen hatte Real dem spanischen Fußballverband die Dokumente zugesandt, die Solari als Trainer der Mannschaft ausweisen. Zuvor war die zwei Wochen, die als maximale Frist für die Lösung der Interims-Situation festgelegt waren, zu Ende gegangen. Noch gibt es in der Trainer-Frage aber keine offizielle Bestätigung von Real Madrid.

Die „Beförderung“ macht Santiago Solari zum Großverdiener: Sein Gehalt steigt wohl von derzeit „nur“ 350.000 Euro bis Saisonende auf vier Millionen Euro netto pro Saison anheben.Solari hatte den Posten Ende Oktober zunächst vorübergehend übernommen, nachdem Ex-Madrilene Julen Lopetegui seine Koffer packen musste. 

Vor allem Antonio Conte und der frühere Real-Trainer José Mourinho galten als heiße Anwärter auf die Lopetegui-Nachfolge, doch Solari überzeugte in den vergangenen zwei Wochen mit vier Siegen und 15:2 Toren. Der Lohn für diese Leistung erfolgte nun wohl in Form einer Beförderung.

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