"Macht mich nicht glücklich"

Nasri tritt aus Nationalteam zurück

+
Samir Nasri (blaues Trikot) tritt zurück.

Manchester - Samir Nasri ist aus Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft zurückgetreten. Es sei besser, aufzuhören und sich auf seine Club-Karriere zu konzentriere.

Das sagte der 27-jährige Mittelfeldspieler vom englischen Meister Manchester City dem „Guardian“. „Ich werde bei den Europameisterschaften 2016 erst 29 sein, aber die französische Nationalmannschaft macht mich nicht glücklich“, sagte Nasri. „Jedes Mal, wenn ich dort hingehe, gibt es nur noch mehr Ärger. Ich muss mich mit Anschuldigungen auseinandersetzen, darunter leidet auch meine Familie und ich will nicht, dass sie leidet.“

Unter Didier Deschamps als Trainer habe er keine Perspektive mehr. Deschamps hatte bei der WM in Brasilien auf Nasri verzichtet, daraufhin hatte dessen Freundin per Twitter auf Frankreich und den Nationaltrainer geschimpft. Deschamps hatte sie danach verklagt. Nasri betonte aber, er trete nicht nur wegen des Trainers zurück, sondern verstehe sogar dessen Entscheidung: „Er hat nur getan, was er für das beste für das Team hielt. Ich habe kein Problem mit ihm. Es ist einfach alles.“ Nasri bestritt 41 Länderspiele.

dpa

Mehr zum Thema:

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Mega-Zoff nach Ekel-Prüfung - So war Tag Zehn im Dschungelcamp

Mega-Zoff nach Ekel-Prüfung - So war Tag Zehn im Dschungelcamp

Entsetzen bei Bad Boys nach WM-Aus

Entsetzen bei Bad Boys nach WM-Aus

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Retter geben Hoffnung auf Lawinen-Überlebende nicht auf

Meistgelesene Artikel

Hoeneß berichtet erschütternde Details aus seiner Knast-Zeit

Hoeneß berichtet erschütternde Details aus seiner Knast-Zeit

Wolfsburg gewinnt Nordderby - auch Leipzig feiert Dreier

Wolfsburg gewinnt Nordderby - auch Leipzig feiert Dreier

Google-Panne: Bild von Fußballer Broich wird zum viralen Hit

Google-Panne: Bild von Fußballer Broich wird zum viralen Hit

Papadopoulos zum Medizincheck in Hamburg

Papadopoulos zum Medizincheck in Hamburg

Kommentare