Bundesweite Sperre

Nach Hitler-Gruß: BVB verhängt Stadionverbot

+
Bis zum 30. Juni 2017 darf ein Besucher, der im Signal Iduna Park den Hitler-Gruß gezeigt hatte, in kein deutsches Stadion mehr. 

Dortmund - Borussia Dortmund hat einen Besucher des Bundesliga-Heimspiels gegen den VfB Stuttgart mit einem bundesweiten Stadionverbot belegt, nachdem er den Hitler-Gruß gezeigt hatte.

Der Mann war nach dem Tor zum zwischenzeitlichen 4:1 durch Robert Lewandowski auf einen Zaun geklettert und hatte den Hitler-Gruß gezeigt. Nun wurde der Besucher, der laut BVB „zweifelsfrei identifiziert“ worden sei, mit einem bundesweiten Stadionverbot. Das teilte der Revierclub am Donnerstag mit.

Das Stadionverbot hat gemäß der Regularien des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) die maximale Dauer und gilt bis zum 30. Juni 2017.

Die Party am 1. November im Signal Iduna Park ging mit einem 6:1-Heimsieg zu Ende.

dpa

Vom Stadion zur Arena: So hießen Fußballtempel früher

Vom Stadion zur Arena: So hießen Fußballtempel früher

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

BVB besiegt Titelfluch - DFB-Pokaltriumph im vierten Anlauf

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

Dortmund holt den Pott! Bilder vom Sieg gegen Frankfurt

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

„Auba-cooler Elfer!“ Die Pressestimmen zum BVB-Sieg

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

Meistgelesene Artikel

Manchester United gewinnt Europa League gegen Ajax

Manchester United gewinnt Europa League gegen Ajax

Bitter für Braunschweig: Schiedsrichter bereut den Elfer-Pfiff

Bitter für Braunschweig: Schiedsrichter bereut den Elfer-Pfiff

Helene Fischer beim DFB-Pokal-Finale ausgepfiffen: Das sagt sie zum Pfeifkonzert

Helene Fischer beim DFB-Pokal-Finale ausgepfiffen: Das sagt sie zum Pfeifkonzert

EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern

EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion