USA soll Heimat bleiben

Klinsmann schließt Rückkehr nach Deutschland aus

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Zwei, die sich seit Jahren blendend verstehen: Beim Testspiel zwischen der DFB-Auswahl und dem US-Team sind Joachim Löw (l.) und Jürgen Klinsmann für 90 Minuten Gegner.

Köln - Die Bundesliga und auch das DFB-Team sind für Jürgen Klinsmann künftig keine Ziele. Der Coach der US-Auswahl bekräftigte einmal mehr, dass Kalifornien nun sein Lebensmittelpunkt sei.

Jürgen Klinsmann hat ein Comeback als Fußball-Bundestrainer wie auch eine sonstige Rückkehr nach Deutschland nahezu ausgeschlossen. „Es wäre für mich sehr, sehr schwer, zurückzukommen“, sagte der Weltmeister von 1990 und frühere Nationalcoach am Tag vor dem Länderspiel mit dem US-Team in Köln gegen Deutschland (Mittwoch, 20.45/ARD).

„Wir fühlen uns sehr, sehr wohl in unserer Wahlheimat Kalifornien und sehen dort das auch langfristig als Domizil, auch wenn immer Anfragen von europäischen Klubs kommen“, erläuterte der 50-Jährige, der 2008 bis 2009 auch Rekordmeister Bayern München trainierte.

Dass er irgendwann noch einmal mit dem heutigen Bundestrainer Joachim Löw zusammenarbeiten wird, den er 2004 als Assistent zum DFB holte und zwei Jahre später als Nachfolger empfahl, schloss Klinsmann aber nicht aus. „Im Leben weiß man nie“, sagte er und ergänzte schmunzelnd: „Ich würde dann aber darauf bestehen, dass er Kalifornien als Wohnsitz sieht.“

sid

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