WM-Teilnehmer aus der 2. Bundesliga

Island-Star Gíslason spricht über Instagram-Hype - so viele Nachrichten erhält der Frauenschwarm pro Tag

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Rúrik Gíslason im Trainingslager des SV Sandhausen.

Im Interview spricht Island-Star Rúrik Gíslason über seine erste WM-Teilnahme, den Instagram-Hype um seine Person und seine Dankbarkeit gegenüber dem SV Sandhausen.  

Die vergangenen Monate hätten für Rúrik Gíslason nicht viel besser laufen können. Nachdem er im Januar 2018 vom 1. FC Nürnberg zum SV Sandhausen gewechselt ist, hat der Isländer mit guten Leistung auf sich aufmerksam machen können und ist schließlich für die Fußball-WM 2018 in Russland nominiert worden.

Als das isländische Team im ersten WM-Gruppenspiel Argentinien um Weltstar Lionel Messi ein 1:1 abgerungen hat, ist der Bekanntheitsgrad von Gíslason plötzlich in ungeahnte Dimensionen geschossen. Dabei ist der Zweitliga-Profi nur 27 Minuten auf dem Platz gestanden.

Was ist passiert? Der brasilianische TV-Star Gabriela Lopes bringt den Stein ins Rollen, indem sie kommentiert: „Wie ist es nur möglich, dass man so schön ist?“. Binnen weniger Stunden hat der Isländer auf Instagram einen Zuwachs an Followern erhalten, wie es ihn wohl nur selten gegeben hat. Der Hashtag „#sexyrurik“, der erstmals von Mitspieler Kári Árnason verbreitet worden ist, macht schnell die Runde.

Der 30-Jährige hat nun unglaubliche 1,3 Millionen Instagram-Follower - eine Vielzahl davon sind Verehrerinnen aus Südamerika. Zum Vergleich: Vor der WM hat der Zweitliga-Spieler rund 30.000 Follower gehabt. 

Gíslason spricht im Interview über seine WM-Erlebnisse

Mittlerweile ist Rúrik Gíslason wieder ins Training beim Zweitligisten SV Sandhausen eingestiegen und hat sich zur wohl aufregendsten Zeit seiner Karriere geäußert. „Es war eine unglaubliche Erfahrung, die nur schwer zu toppen sein wird. Gegen die besten Spieler und die besten Teams der Welt zu spielen, ist einfach der Wahnsinn“, sagt Gíslason im Interview mit HEIDELBERG24*.

Mit dem Hype um seine Person geht der Stürmer vom SV Sandhausen gelassen um. „Ich freue mich darüber! Ich bin schon immer auf Instagram aktiv gewesen und bin jetzt für das Interesse und die vielen positiven Nachrichten sehr dankbar“, sagt Gíslason und fügt hinzu: „Ich versuche wirklich, alle Nachrichten zu lesen und auch zu beantworten, aber da ich pro Tag 300 bis 400 Nachrichten bekomme, ist das schwierig.

*HEIDELBERG24 ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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