Egal ob Nationalteam oder 1. FC Köln

Hector: "Es gilt, die gestellten Aufgaben zu erfüllen"

+
Jonas Hector ist bei Löw auf der linken Seite gesetzt.

Berlin - Verteidiger Jonas Hector schielt nach dem Rücktritt von Bastian Schweinsteiger aus der Nationalmannschaft nicht nach einem Platz im Mittelfeld.

"Ich habe in den vergangenen zwei Jahren eine gute Position gefunden. Auf der habe ich sehr viele Spiele gemacht, was man vor zweieinhalb Jahren so nicht erwarten konnte", sagte der 26 Jahre alte Profi vom 1. FC Köln in einem Interview dem Fachmagazin Kicker: "Deswegen stelle ich da absolut keine Ansprüche, sondern bin froh, links hinten spielen zu dürfen."

Hector feierte sein Debüt im Dress der A-Nationalmannschaft am 14. November 2014, als er gegen Gibraltar eingewechselt wurde. Insgesamt kommt er bisher auf 20 Länderspiele. Bei der EM gehörte Hector zur Stammformation.

Beim 1. FC Köln spielte Hector in der Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison des Öfteren im Mittelfeld. Er könne "definitiv" beide Rollen übernehmen, sagte er. "Egal ob im Verein im Mittelfeld oder in der Nationalelf als Außenverteidiger - es geht immer darum, die gestellten Aufgaben zu erfüllen", sagte Hector, der jüngst seinen Vertrag bei den Kölnern vorzeitig bis Mitte 2021 verlängert hatte.

dpa

Zehn Fehler, die Reiche niemals machen würden

Zehn Fehler, die Reiche niemals machen würden

Zukunftstag im Kreis Rotenburg

Zukunftstag im Kreis Rotenburg

Elektromotoren und dreiste Kopien auf der Auto Shanghai

Elektromotoren und dreiste Kopien auf der Auto Shanghai

Scheeßeler Heringsessen

Scheeßeler Heringsessen

Meistgelesene Artikel

EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern

EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern

Anschlagsopfer Bartra feiert Messi - und wird dafür übel beschimpft

Anschlagsopfer Bartra feiert Messi - und wird dafür übel beschimpft

Schreckmoment beim BVB: Neuer Bus-Vorfall vor CL-Spiel in Monaco

Schreckmoment beim BVB: Neuer Bus-Vorfall vor CL-Spiel in Monaco

Warum der FC Bayern sogar vom Schiedsrichter profitierte

Warum der FC Bayern sogar vom Schiedsrichter profitierte

Kommentare