FCK bleibt oben dran - St. Pauli nur 1:1

+
Der 1. FC Kaiserslautern besiegte den 1. FC Nürnberg mit 2:1. Foto: Fredrik von Erichsen

Kaiserslautern (dpa) - Der 1. FC Kaiserslautern bleibt im Rennen um den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Die "Roten Teufel" gewannen 2:1 (2:0) gegen den 1. FC Nürnberg und schlossen nach Punkten zum Tabellenzweiten Darmstadt 98 auf.

Nürnberg verpasste den Anschluss an die Spitzengruppe der 2. Liga und bleibt im breiten Mittelfeld stecken. Alexander Ring (14.), Philipp Hofmann (30.) und der Nürnberger Alessandro Schöpf (90.) schossen vor 35 830 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion die Tore.

Dagegen bleibt für den FC St. Pauli die Lage im Abstiegskampf weiter bedrohlich. Eine Woche nach dem unerwarteten 2:0-Sieg bei Eintracht Braunschweig musste sich der Kiezclub beim 1:1 (0:0) gegen den FSV Frankfurt mit einem Punkt zufriedengeben.

Vor 22 884 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion brachte Lennart Thy (46. Minute) die Gastgeber zwar in Führung, doch Joni Kauko (58.) verhinderte für das bisher beste Rückrunden-Team die erste Niederlage in diesem Jahr. St. Pauli rückte vorerst auf den Relegationsrang vor, liegt nun aber bereits drei Punkte hinter dem Nichtabstiegsplatz 15.

Mehr zum Thema:

Manchester-Attentäter war wahrscheinlich in Syrien

Manchester-Attentäter war wahrscheinlich in Syrien

Abend der Talente an der Realschule Verden 

Abend der Talente an der Realschule Verden 

In diesen 10 Berufen arbeiten die glücklichsten Menschen

In diesen 10 Berufen arbeiten die glücklichsten Menschen

Poledance sorgt für durchtrainierte Figur

Poledance sorgt für durchtrainierte Figur

Meistgelesene Artikel

Ticker: Das sind die Spieler für Confed Cup und U21-EM

Ticker: Das sind die Spieler für Confed Cup und U21-EM

Pizarro plant Beraterkarriere und will deutschen Pass

Pizarro plant Beraterkarriere und will deutschen Pass

Philipp Lahm hat eine wunderbare private Nachricht

Philipp Lahm hat eine wunderbare private Nachricht

EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern

EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern

Kommentare