Barca-Star

Dani Alves droht Ärger mit Sportjournalisten

+
Dani Alves.

Barcelona - Dani Alves vom spanischen Meister FC Barcelona droht wegen eines Posts gegen Journalisten auf Instagram juristischer Ärger.

Der spanische Sportjournalisten-Verband AEPD teilte am späten Freitagabend mit, dass man gegen den 32 Jahre alten brasilianischen Nationalspieler gerichtliche Schritte wegen Beleidigung erwäge. Alves hatte die Vertreter der Sportmedien zuvor am Freitag generell als „p... basura“ („Sch....-Müll“) bezeichnet.

Der FC Barcelona sicherte dem Profi unterdessen „jede persönliche, rechtliche und verwalterische Unterstützung“ zu. Am Freitag hatte der Club sich noch vom Post von Alves deutlich distanziert und versichert, man teile „die aggressiven Äußerungen nicht“.

Alves hatte auf Instagram gepostet, die Fußball-Profis seien heutzutage immer zu „Objekten“ verkommen, die von den Medien benutzt würden, „um Profit zu ziehen und Zeitungen zu verkaufen“. „Es wird immer weniger über Fußball, Strategie, Spielzüge, Dribblings, Tore, Paraden und Spektakel gesprochen“, klagte der rechte Außenverteidiger auf dem sozialen Netzwerk.

Der AEPD fordert nun von Alves, der ein „großer Fußballer und sonderbarer Mensch“ sei, eine öffentliche Rücknahme der beleidigenden Äußerungen. Der Profi reagierte vorerst nicht.

dpa

Mehr zum Thema:

Polizei nach Manchester-Anschlag: Abedi hatte Hintermänner

Polizei nach Manchester-Anschlag: Abedi hatte Hintermänner

Laura Siegemund verletzt sich in Nürnberg schwer

Laura Siegemund verletzt sich in Nürnberg schwer

Zirkus Charles Knie in Wagenfeld

Zirkus Charles Knie in Wagenfeld

Pitt, Messi & Co.: Diese Autos fahren die Reichen und Schönen

Pitt, Messi & Co.: Diese Autos fahren die Reichen und Schönen

Meistgelesene Artikel

Pizarro plant Beraterkarriere und will deutschen Pass

Pizarro plant Beraterkarriere und will deutschen Pass

EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern

EM 2020: Die nächste Europameisterschaft in 13 Ländern

Diese Pläne hat DFB-Boss Grindel mit Philipp Lahm 

Diese Pläne hat DFB-Boss Grindel mit Philipp Lahm 

Kolasinac verlässt Schalke ablösefrei - Poker um Goretzka

Kolasinac verlässt Schalke ablösefrei - Poker um Goretzka

Kommentare