Alle News zu den Katalanen

Boateng debütiert im Camp Nou - Nach dem Spiel gibt es ein böses Erwachen

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Während Kevin-Prince Boateng (r.) sein Liga-Debüt für Barcelona feierte, waren Einbrecher in seinem Haus zugange.

Ex-Bundesliga-Star Kevin-Prince Boateng darf zum ersten Mal im Stadion des FC Barcelona ran. Doch im Haus des Deutsch-Ghanaers passiert etwas bösartiges. Alle Infos im News-Ticker.

  • Hier finden Sie alle News zum spanischen Meister FC Barcelona.
    • Rafinha fällt mit Kreuzbandriss aus, auch Samuel Umtiti droht monatelang auszufallen.
    • Die Katalanen haben Jeison Murillo vom FC Valencia ausgeliehen.
    • Ousmane Dembélé sorgt immer wieder für Aufsehen und soll nun von Arturo Vidal „bewacht“ werden.
    • Barca verpflichtet Jean-Clair Todibo für den Sommer ablösefrei vom FC Toulouse.
    • Im Sommer 2019 stößt das niederländische Top-Talent Frenkie de Jong zum FC Barcelona.
    • Leihgabe Kevin-Prince Boateng wird während seinem Liga-Debüt ausgeraubt

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Update vom 17. Februar 2019, 13.08 Uhr: Böse Überraschung für Kevin-Prince Boateng nach der Freude über den Sieg seines FC Barcelona gegen Real Valladolid: Das Haus des Fußball-Profis in der spanischen Metropole sei während der Begegnung am Samstagabend ausgeraubt worden, berichtete die Zeitung „Mundo Deportivo“. Die unbekannten Täter hätten unter anderem Juwelen im Wert von insgesamt rund 300.000 Euro sowie auch Bargeld erbeutet, hieß es.

Der gebürtige Berliner hatte zuvor seinen ersten Einsatz für die Katalanen in der spanischen Liga sowie sein erstes Spiel im Camp Nou gefeiert. Der Offensivmann spielte von Anfang an und wurde in der 60. Minute durch Luis Suárez ersetzt. Die Einbrecher vermiesten dem 31 Jahre alten Deutsch-Ghanaer also einen ganz besonderen Tag.

Boateng spielt erst seit Januar beim FC Barcelona. Der Tabellenführer der Primera División lieh den 31-Jährigen bis Saisonende vom italienischen Erstligisten US Sassuolo aus. Der spanische Spitzenklub besitzt zudem eine Kaufoption über acht Millionen Euro.

FC Barcelona feiert ter Stegen in Top-Form: „Ein Torwart wie eine Kathedrale“

Update vom 11. Februar 2019, 15.08 Uhr: Nach dem glücklichen 0:0-Remis des spanischen Tabellenführers FC Barcelona bei Athletic Bilbao ist der deutsche Torhüter Marc-André ter Stegen von Teamkollegen und Medien mit Lob überschüttet worden. Der 26-Jährige hatte die Katalanen am Sonntag mit zwei hervorragenden Paraden in der 17. und 81. Minute vor einer Niederlage gerettet. „Ein Torwart wie eine Kathedrale“, titelte die Zeitung „Sport“ am Montag. Ter Stegen habe „spektakulär gehalten“, würdigte Barça auf seiner Homepage.

Marc-Andre ter Stegen bei einer seiner Paraden gegen Athletic Bilbao. 

„Für mich, das habe ich schon immer gesagt, ist er einer der besten Keeper der Welt. Er gibt uns viel und ist enorm wichtig für uns“, schwärmte Teamkollege Ivan Rakitic. Selbst Bilbao-Coach Gaizka Garitano musste zugeben: „Ter Stegen war sensationell.“

Der Gelobte selbst gab sich bescheiden: „Die beiden Paraden sind wichtig für mein Selbstvertrauen“, sagte der Mönchengladbacher. „Aber die Mannschaft hat bis zum Ende alles versucht, nicht nur ich.“

Nach drei Unentschieden in Folge ist Barcelonas Vorsprung auf Verfolger Real Madrid nun auf sechs Punkte geschrumpft. Die Könglichen hatten zuvor das Stadtduell gegen Atletico mit 3:1 gewonnen. 

FC Barcelona bestätigt: BVB zieht Kaufoption bei Paco Alcácer - Wird er teurer als gedacht?

Update vom 2. Februar 2019, 8.30 Uhr: Jetzt ist es offiziell! Paco Alcácer bleibt auch über das Saisonende hinaus bei Borussia Dortmund. Seit Freitag ist der Transfer des spanischen Nationalspielers auch ganz formell in trockenen Tüchern. Barça bestätigte, dass Alcácer für eine Ablösesumme von 23 Millionen Euro fest zu den Westfalen wechselt. Der Betrag könnte durch Bonuszahlungen noch um fünf Millionen Euro aufgestockt werden, zudem sind die Katalanen mit fünf Prozent an einem Weiterverkauf beteiligt.

Beim BVB erhält Alcácer, der bereits zwölf Liga-Tore (in 14 Einsätzen) für Dortmund erzielt hat, einen Vertrag bis 2023.

FC Barcelona zeigt starkes Interesse an Manchester-City-Spieler

Update vom 25. Januar 2019, 07.32: Angeblich zeigt Barça großes Interesse an Nicolás Otamendi. Laut eines Berichts der Sun soll der 30-jährige argentinische Nationalspieler noch im Wintertransferfenster von Manchester City verpflichtet werden. In Kürze wollen die Katalanen ein Angebot beim Tabellenzweiten der Premier League einreichen.

Otamendi spielt in der laufenden Saison bei City eine untergeordnete Rolle. Bisher stand er nur in acht Ligaspielen von Beginn an auf dem Platz. Sein Vertrag läuft jedoch noch bis 2022. Ob an dem Bericht der Sun etwas dran ist, darf bezweifelt werden. Kürzlich hatte Barça erst mit Jeison Murillo vom FC Valencia und Jean-Clair Todibo von FC Toulouse zwei Innenverteidiger verpflichtet.

Mega-Ablöse! FC Barcelona verpflichtet niederländisches Top-Talent

Update vom 23. Januar 2019: Der FC Barcelona hat den nächsten Transfer bekannt gegeben. Top-Talent Frenkie de Jong wechselt zu den Katalanen und unterschreibt einen Fünfjahresvertrag. Allerdings wird sich der 21-jährige niederländische Nationalspieler erst im Sommer den Katalanen anschließen.

FC Barcelona: Kevin-Prince Boateng wechselt nach Spanien

Update vom 21. Januar 2019, 21.27 Uhr: Der spanische Double-Gewinner FC Barcelona hat einen Überraschungstransfer getätigt. Die Katalanen verpflichten den früheren Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng zunächst bis zum Saisonende, der 31-Jährige wechselt auf Leihbasis vom italienischen Erstligisten US Sassuolo in die Primera Division. Barcelona besitzt zudem eine Kaufoption über acht Millionen Euro für den Mittelfeldspieler. Das bestätigten beide Klubs am Montag.

"Ein großer Traum wird wahr. Es ist eine große Ehre für mich, für diesen Klub spielen zu dürfen. Für jedes Kind, das mit Fußball beginnt, ist es ein großer Traum, für einen Verein wie Barcelona zu spielen. Ich werde versuchen, alles zu geben. Jeder hier kennt meine Art zu spielen", sagte Boateng nach der Ankunft in Barcelona.

Transferhammer! Boateng vor Wechsel: „Barca, ich komme!“

Update vom 21. Januar 2019, 19.20 Uhr: Beim spanischen Double-Gewinner FC Barcelona bahnt sich eine große Transfer-Überraschung an. Der frühere Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng steht vor einem Wechsel zum Tabellenführer der Primera Division. Bei Sky Sport Italia erklärte der 31-Jährige, der derzeit beim italienischen Erstligisten US Sassuolo unter Vertrag steht: "Barca, ich komme! Ich bin traurig, Sassuolo zu verlassen, aber ich habe eine großartige Chance. Ich möchte mich nur auf Barcelona konzentrieren und hoffe, im nächsten Clasico in Bernabeu treffen zu können."

Offenbar soll Boateng bis zum Saisonende mit Kaufoption an die Katalanen ausgeliehen werden. Der Halbbruder von Jerome Boateng war im vergangenen Sommer vom DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt nach Sassuolo gewechselt, sein Vertrag dort läuft bis 2021. In der laufenden Spielzeit kam er als Angreifer in 13 Einsätzen auf vier Tore und zwei Vorlagen. Boateng kennt die Liga bereits von seiner Zeit bei UD Las Palmas auf Gran Canaria zwischen 2016 und 2017.

Transferhammer: Boateng angeblich vor Wechsel zum FC Barcelona

Update vom 21. Januar 2019, 14.13 Uhr: Beim spanischen Double-Gewinner FC Barcelona deutet sich angeblich eine große Transfer-Überraschung an. Der frühere Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng soll laut Sky Sport Italia einem Wechsel zum Tabellenführer der Primera Division stehen. Wie extratipp.com* berichtet, soll ein trauriger Grund Ursache für den möglichen Transfer sein (Artikel hier). Der 31-Jährige soll demnach vom italienischen Erstligisten US Sassuolo bis zum Saisonende mit Kaufoption an die Katalanen ausgeliehen werden.

Der Halbbruder von Jerome Boateng war im vergangenen Sommer vom DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt nach Sassuolo gewechselt, sein Vertrag dort läuft bis 2021. In der laufenden Spielzeit kam er als Angreifer in 13 Einsätzen auf vier Tore und zwei Vorlagen. Boateng kennt die Liga bereits von seiner Zeit bei UD Las Palmas auf Gran Canaria zwischen 2016 und 2017.

13.20 Uhr: Ousmane Dembele wird dem spanischen Fußball-Meister FC Barcelona wegen eines verstauchten Knöchels im linken Fuß voraussichtlich zwei Wochen fehlen. Wie die Katalanen am Montag mitteilten, hatte sich der ehemalige Dortmunder die Verletzung beim Ligaspiel gegen Leganes (3:1) am Sonntag zugezogen. Der 21-jährige Franzose erzielte einen Treffer (32.) und musste in der 69. Minute ausgewechselt werden.

In der laufenden Saison kommt der Flügelspieler auf acht Tore in der Liga, in der Champions League sowie im Pokal war er jeweils zweimal, im spanischen Supercup einmal erfolgreich. Dembele fehlt den Katalanen damit in den Pokalspielen gegen den FC Sevilla.

Update vom 20. Januar 2019, 18.41 Uhr: Wirft Barca das Edel-Transfer-Karussell an? Laut einem aktuellen Bericht des Sunday Express will der FC Chelsea Philippe Coutinho zurück in die Premier League holen. Die Blues sollen auch schon Kontakt mit Barca aufgenommen haben und wären demnach bereit, knapp 112 Millionen Euro für den Brasilianer zu bezahlen.

Auf den ersten Blick wirkt das etwas merkwürdig - schließlich hatte der FC Barcelona Coutinho erst vor knapp einem Jahr für 160 Millionen Euro von Liverpool geholt. Allerdings hat bei Barca aktuell Ousmane Dembélé die Nase vorn und Coutinho muss meist auf der Bank Platz nehmen. Deshalb soll Coutinho über einen Wechsel nachdenken. Dem Bericht nach ist auch Manchester United an dem Star dran.

Für Barca könnte ein Verkauf von Coutinho ebenfalls Sinn machen: Einerseits spielt der Brasilianer aktuell keine allzu große Rolle. Andererseits sollen die Blau-Grana dabei sein, Neymar aus Paris zurück zu holen. Dafür könnte ein Coutinho-Verkauf das nötige Kleingeld in die Kassen spülen.

Peinlicher Fehler: Fliegt Barca trotz Sieg aus dem Pokal?

Update vom 17. Januar 2019, 21.34 Uhr: Dem spanischen Fußball-Meister FC Barcelona droht wegen eines peinlichen Fehlers das Aus im nationalen Pokalwettbewerb. Der Klub des deutschen Nationaltorwarts Marc-Andre ter Stegen hat bei der 1:2-Niederlage im Achtelfinal-Hinspiel bei UD Levante am 10. Januar den angeblich gesperrten Innenverteidiger Chuma eingesetzt. Der 19-Jährige hatte zuvor bei der zweiten Mannschaft in der Meisterschaft seine fünfte Gelbe Karte gesehen, die offenbar wettbewerbsübergreifend eine Sperre zur Folge hat.

Levantes Präsident Francisco Catalan kündigte unmittelbar vor dem Rückspiel am Donnerstagabend in der katalanischen Metropole an, beim spanischen Verband Rechtsmittel einzulegen. Barca bestritt derweil, dass Chuma in der Copa de Rey gesperrt gewesen sei. Nach Angaben des Klubs müsse er nur beim nächsten Punktspiel pausieren.

Update vom 15. Januar, 22.55 Uhr: Der brasilianische Fußball-Nationalspieler Paulinho wechselt fest vom FC Barcelona zum chinesischen Spitzenklub Guangzhou Evergrande. Wie Barca am Dienstagabend mitteilte, zog die Mannschaft von Trainer Fabio Cannavaro die Kaufoption für den bislang ausgeliehenen 30-Jährigen und zahlt damit per Klausel festgelegte 42 Millionen Euro Ablöse.

Barca hatte Paulinho im Sommer 2017 für rund 40 Millionen von Guangzhou gekauft, ein Jahr später folgte die Rückkehr auf Leihbasis.

12.04 Uhr: Nach dem Abgang von Mittelstürmer Munir El Haddadi in Richtung Sevilla braucht der Barca-Coach Ernesto Valverde einen neuen Back-Up-Neuner hinter Luis Suárez. Der FC Barcelona ändert nun möglicherweise seine Taktik und sucht mehr nach erfahrenen, als nach jungen Spielern. 

Nach einem Bericht der Marca blicken die Katalanen aktuell zum FC Girona, um Ersatz für Munir zu finden. Dort stürmt der 32-jährige Cristhian Stuani und hat in der laufenden Saison bereits zwölf Mal getroffen. Per Ausstiegsklausel könnte Stuani für 15 Millionen nach Barcelona wechseln.

Daneben bringt die spanische Sport Barca mit Olivier Giroud vom FC Chelsea in Verbindung. Auch er ist bereits 32 Jahre alt. Girouds Vertrag läuft zum Saison-Ende aus.

Munir El Haddadi entschied sich im Januar gegen eine Vertragsverlängerung bei der Blau-Grana und wechselte für eine Million Euro zum FC Sevilla. Dort hofft der 23-Jährige auf mehr Spielzeit. Barca ändert nun eventuell seine Taktik, um einen Ersatzmann hinter Suarez zu positionieren. Da an dem Uruguayer kein Vorbeikommen ist, ist die Rolle gerade für junge Spieler, die sich entwickeln wollen weniger interessant.

Update vom 08. Januar, 15.41 Uhr: Der FC Barcelona hat sich ablösefrei das französische Abwehrtalent Jean-Clair Todibo gesichert. Der 19 Jahre alte Innenverteidiger wechselt vom FC Toulouse zur kommenden Saison nach Katalonien. Für Toulouse hat der U20-Nationalspieler seit seinem Debüt zu Saisonbeginn zehn Erstligaspiele (ein Tor) absolviert.

Nach Real-Patzer: Barcelona zieht dem ewigen Rivalen davon

Update vom 07. Januar, 14.45 Uhr: Der FC Barcelona zieht in der Primera Divison einsam seine Kreise und nutzt die Patzer der Konkurrenz. Weil Real Madrid zu Hause gegen Real Sociedad mit 0:2 verlor und sich Atletico Madrid und der FC Sevilla im direkten Duell gegenseitig die Punkte wegnahmen, konnte die Valverde-Elf ihren Vorsprung auf den Tabellenzweiten auf fünf Punkte ausbauen. Auf die Königlichen aus Madrid beträgt das Polster inzwischen sogar zehn Zähler. 

Garanten für den 2:1-Erfolg beim FC Getafe waren wieder einmal Luis Suarez mit einem sehenswerten Volleytreffer und Lionel Messi, der bereits zum vierten Mal in Folge den ersten Treffer des Jahres für den FC Barcelona erzielte. 

Update vom 27. Dezember, 13.00 Uhr: Kehrt Neymar schon bald wieder zum FC Barcelona zurück? Wie die spanische Zeitung As erfahren haben will, hat der Brasilianer eine geheime Klausel in seinem Vertrag, die ihm erlaubt, im Sommer 2020 nach Katalonien zurückkehren zu dürfen. 160 Millionen Euro hoch soll diese laut einer klubnahen Quelle sein. Das wäre deutlich weniger als die 222 Millionen, die der Tuchel-Klub Paris St. Germain einst für den 26-Jährigen bezahlte. 

Laut dem Blatt sei Barcelona immer noch die Stadt seines Herzens. Neymar besitze dort noch ein Haus und besuche bei seinen häufigen Aufenthalten in Katalonien immer wieder seine alte Mannschaft um Superstar Lionel Messi. Einnahmen aus Transfers bräuchte der Scheichklub jedenfalls dringend, um keine Probleme mit dem Financial Fair Play zu bekommen. Da kämen 160 Millionen Euro gerade Recht. Aber auch ein Tauschgeschäft mit Ousmane Dembele, der beim FC Barcelona zuletzt immer wieder durch Undiszipliniertheiten auffiel, könnte in Frage kommen.

Update vom 25. Dezember, 14.33 Uhr: Fast unbemerkt hat der FC Barcelona ein neues Kadermitglied bekommen. Zum 01. Januar 2019 wird Moussa Wagué dem Team um Messi, Suarez & Co. angehören wie barcawelt.de berichtet. Der Rechtsverteidiger ist seit Sommer Mitglied der B-Mannschaft der Katalanen.

Nach guten Leistungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft verpflichtete Barca den Senegalesen, der in Russland sogar im Gruppenspiel gegen Japan sein erstes Länderspieltor erzielen konnte, im Sommer 2018. Für fünf Millionen Euro kam Wagué vom belgischen KAS Eupen. Wegen bürokratischer Probleme musste der 20-Jährige aber bis November auf seinen ersten Einsatz für Barcelona B warten.

Nun soll er die dünn besetzten Außenverteidigerpositionen in der A-Mannschaft verstärken. Das Potenzial Wagués schätzt man bei den Blaugrana wohl relativ hoch ein, beträgt die Ausstiegsklausel des Senegalesen doch angeblich 100 Millionen Euro.

Update vom 21. Dezember, 13.19 Uhr: 15.000 Euro im Monat sind eine stattliche Summe. Damit könnte man einige Dinge kaufen - oder man macht es wie Barca-Star Ousmane Dembélé. Er bezahlt seinem besten Freund Moustapha Diatta diese Summe angeblich monatlich als Gehalt.

Angestellt ist Diatta laut Radio Marca, um Dembélé auf andere Gedanken zu bringen. Videospiele zocken, den Youngster bespaßen - dafür bekommt Dembélés Freund aus Kindheitstagen eine ordentliche monetäre Gegenleistung.  

Diatta versuchte allerdings auch, als Fußballer durchzustarten. Als Dembélé von Rennes nach Dortmund wechselte, begleitete ihn Diatta und versuchte, sich über ein Probetraining bei Dortmunds U23 zu beweisen. Allerdings hatte der damalige Trainer Daniel Farke (heute Norwich City) keine dauerhafte Verwendung für den Franzosen.

Dembélés Kommentar zu den Berichten enthielt lediglich eine Reihe von Emojis. Sein Ex-Teamkollege Marc Bartra fragte ihn daher via Twitter süffisant, ob die beiden denn noch Freunde seien und garnierte diese Frage mit einem Smiley mit herausgestreckter Zunge.

Update vom 20. Dezember, 20.25 Uhr: Der FC Barcelona hat Abwehrspieler Jeison Murillo verpflichtet. Der 26-jährige Kolumbianer wird für die zweite Saisonhälfte vom Liga-Rivalen FC Valencia ausgeliehen. Zudem vereinbarten beide Klubs laut den Katalanen eine Kaufoption in Höhe von 25 Millionen Euro. Der Innenverteidiger soll am kommenden Donnerstag vorgestellt werden und könnte damit erstmals am 6. Januar in Getafe dabei sein.

Mit der Verpflichtung reagiert der Spitzenreiter der spanischen Liga auf die Verletzungen des französischen Weltmeisters Samuel Umtiti und des Belgiers Thomas Vermaelen. Murillo absolvierte in dieser Saison nur jeweils ein Spiel in der Primera División und in der Champions League für Valencia. Zuvor spielte er bis 2017 bei Inter Mailand.

Fast wie bei einem Kleinkind: FC Barcelona setzt bei Ousmane Dembélé auf harte Erziehungs-Methoden

Update vom 17. Dezember, 13.55 Uhr: Der FC Barcelona setzt jetzt auf Kleinkind-Methoden um seinen Problem-Star Ousmane Dembélé in den Griff zu bekommen. Das 21-Jährige Mega-Talent hatte in letzter Zeit für Ärger gesorgt, weil er einmal zwei Stunden zu spät zum Training kam und einmal unentschuldigt ganz fehlte. Barca-Trainer Ernesto Valverde hatte ihn daraufhin aus dem Kader gestrichen.

Der Grund für Dembélés Verspätungen ist sein Lebensstil - allerdings anders, als man glauben könnte. Der 21-Jährige macht im Gegensatz zu vielen Kollegen nicht viel zu lange Party - er spielt gerne Playstation und schaut Serien. Deswegen sitzt er oft bis in die Morgenstunden vor dem Fernseher und bekommt zu wenig Schlaf, berichtet Sportbild. Teenager-Eltern kennen das Problem. Der FC Barcelona steuert deswegen entsprechend gegen. Dembélé darf ab sofort sein Handy nachts nicht mehr ausschalten. Dadurch können ihn Mitarbeiter des Vereins morgens per Anruf wecken.

Dadurch soll auch ein zweites Problem gelöst werden. Wie Sportbild berichtet, fragt Dembélé seine Teamkameraden immer wieder nach den Trainingszeiten. Er wisse einfach nicht, wann die Mannschaft trainiere, sagen sie. Damit der Jungstar pünktlich auf dem Trainingsgelände erscheint, bekommt er ab sofort eine Einzeleinladung. 

Update vom 11. Dezember, 10.25 Uhr: Das für den 26. Januar 2019 angesetzte Spiel zwischen dem FC Girona und dem FC Barcelona wird nicht wie geplant in Miami, sondern doch in Spanien stattfinden. Dies teilte der spanische Ligaverband LFP offiziell mit. Grundsätzlich seien die USA-Pläne jedoch nicht vom Tisch, hieß es in der Mitteilung des Ligaverbandes weiter. Man werde entsprechende Optionen für die Zukunft prüfen.

News vom 10. Dezember, 22.45 Uhr: Der spanische Fußball-Meister FC Barcelona hat die Planungen für ein Ligaspiel in den USA vorerst auf Eis gelegt. Dies gab der Verein am Montagabend bekannt. "Der FC Barcelona war und ist bereit, ein Punktspiel in Miami zu spielen", man werde sich von dem Vorhaben jedoch zurückziehen, "bis eine Einigung zwischen allen Parteien getroffen wurde", heißt in einem Klub-Statement.

Es geht dabei konkret um die Aufteilung der Fernsehgelder zwischen der ersten und zweiten Liga, über die es laut Verein noch keinen Konsens gebe.

Barca-Coach Valverde kritisiert Dembele wegen Verspätung beim Training

20.15 Uhr: Beim spanischen Fußball-Meister FC Barcelona ist die Geduld mit Problem-Profi Ousmane Dembele offenbar noch nicht aufgebraucht. "Wir wollen ihm helfen, weil er jung ist. Er hat noch eine lange Karriere vor sich und wir wollen das Beste aus ihm herausholen", sagte Trainer Ernesto Valverde am Montag, nachdem der Weltmeister am Vortag zwei Stunden zu spät zum Training erschienen war.

Dem 21 Jahre alten Ex-Dortmunder drohen nun - wieder einmal - disziplinarische Maßnahmen. "Wir werden das intern regeln, auf die bestmögliche Art und Weise, denn der Spieler hat eine Menge Talent", führte Valverde auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Gruppenfinale am Dienstag gegen Tottenham Hotspur aus.

Barcelona hat noch Geduld mit Ousmane Dembele.

Knapp 224 Millionen Euro - Barcelona bereitet Rekordangebot für WM-Held vor

News vom 9. Dezember, 21.29 Uhr: Der FC Barcelona hat am 15. Spieltag einen klaren Sieg bei Espanyol Barcelona gefeiert. Damit baute er Titelverteidiger seine Tabellenführung aus.

FC Barcelona plant offenbar Megaangebot für Kane

News vom 9. Dezember, 14.11 Uhr: Bahnt sich da etwa ein Transfer-Hammer in Katalonien an? Wie das britische Portal Daily Star berichtet, beschäftigt sich der FC Barcelona wohl mit der Vorbereitung eines Rekord-Angebots an die Tottenham Hotspur, um Ausnahme-Stürmer Harry Kane in die spanische La Liga zu locken. Der 25-Jährige, der bei der WM den Goldenen Schuh als bester Torschütze gewinnen konnte, und in der laufenden Saison bereits 13 Treffer in 20 wettbewerbsübergreifenden Spielen erzielt hat, hat momentan einen geschätzten Marktwert von 150 Millionen Euro. 

Barca müsste also tief in die Tasche greifen, um Kane, der bei den Spurs noch einen Vertrag bis 2024 besitzt, auf die Iberische Halbinsel zu holen. 220 Millionen Pfund (umgerechnet knapp 224 Millionen Euro) sollen die Katalanen bereit sein, auf den Tisch zu legen. Damit würde der Engländer den von Neymar aufgestellten Transfer-Rekord (222 Millionen Euro) knapp brechen. Der brasilianische Edel-Techniker wechselte im Sommer 2017 ebenfalls von Barcelona zum französischen Hauptstadtklub Paris St. Germain.

Sollte der Wechsel wirklich zustande kommen, hätte Barcelona im Sturm ein Echtes Luxus-Problem. In der Sturmmitte vertraut man momentan beim amtierenden spanischen Meister noch auf Luis Suarez, der noch einen bis 2021 gültigen Kontrakt besitzt. Der Nationalspieler für Uruguay ist jedoch sechs Jahre älter als Harry Kane. Ein Transfer des englischen Sturm-Tanks könnte als ein Schritt in die Zukunft gesehen werden.

FC Barcelona: Lionel Messi kauft Privat-Jet für 13,17 Millionen Euro

News vom 7. Dezember 2018, 14.16 Uhr:

Argentiniens Superstar Lionel Messi vom FC Barcelona hat sich einen Privat-Jet für umgerechnet 13,17 Millionen Euro (15 Millionen Dollar) zugelegt. Der 31-Jährige ließ das Flugzeug laut AS mit einigen Extras ausstatten, so prangt am Heck-Seitenruder seine Trikotnummer 10. Auf jeder Stufe der ausfahrbaren Treppe sind die Namen seiner engsten Familienangehörigen aufgedruckt.

Das Modell Gulfstream V, von Messi in den USA gekauft, wurde im Jahr 2004 hergestellt und kann 16 Passagiere transportieren. Zurzeit steht der Flieger noch im Aero Parque in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires.

FC Barcelona: Kleiner Messi-Fan vor Taliban nach Kabul geflüchtet

News vom 6. Dezember 2018, 15.15 Uhr: Mit seinem selbstgebastelten Messi-Trikot war der kleine Fußball-Fan Murtaza Ahmadi aus Afghanistan vor zwei Jahren weltweit ein Star im Internet. Nun floh der mittlerweile sieben Jahre alte Junge und Bewunderer des argentinischen Barça-Profis Lionel Messi mit seiner Familie aus seinem Heimatbezirk Dschaguri in die Hauptstadt Kabul. Das bestätigte die Familie der Deutschen Presse-Agentur. Taliban-Kämpfer hatten versucht, den Bezirk zu überrennen. Auf der Flucht zurückgelassen habe Murtaza dabei einen Ball und zwei Trikots, die Messi ihm im Februar 2016 mit Hilfe des UN-Kinderhilfswerks Unicef geschenkt hatte. Das erzählten Murtaza und sein Bruder der dpa bei einem Treffen in Kabul.

Murtaza war weltweit bekannt geworden, nachdem sein Bruder Humajun für ihn eine blau-weiß gestreifte Plastiktüte zum argentinischen Nationaltrikot umfunktioniert hatte. „Messi“ und die Rückennummer 10 waren mit Kugelschreiber darauf gekritzelt. Das Bild von Murtaza in dem Plastiktüten-Trikot ging in sozialen Netzwerken viral. Wenig später schickte ihm Messi dann die Trikots und den Ball. Im Dezember 2016 lernte Murtaza sein Idol dann vor einem Freundschaftsspiel von Messis FC Barcelona in Doha in Katar kennen.

Messi-Fan Murtaza Ahmadi ist mit seiner Familie nach Kabul geflüchtet.

Copa del Rey: FC Barcelona eine Runde weiter

News vom 5. Dezember 2018, 23.30 Uhr: Der FC Barcelona ist im spanischen Pokal erwartungsgemäß mühelos eine Runde weitergekommen. Die Katalanen gewannen nach dem 1:0-Auswärtserfolg im Hinspiel der vierten Runde der Copa del Rey das Rückspiel vor heimischer Kulisse gegen den Drittligisten CD Leonesa mit 4:1 (3:0).

Die Hausherren, die ohne den deutschen Nationaltorwart Marc-André ter Stegen und Superstar Lionel Messi angetreten waren, gingen durch Munir El Haddadi in der 18. Minute in Führung. Die weiteren Tore für Barça erzielten Denis Suárez (26./70.) und Malcom (43.). Señé gelang der Ehrentreffer für Leonesa (54.).

FC Barcelona trauert um Ex-Präsident

News vom 3. Dezember 2018, 18.29 Uhr: Der FC Barcelona trauert um seinen langjährigen Präsidenten Josep Lluís Nuñez. Der Ex-Klubchef sei am Montag im Alter von 87 Jahren gestorben, teilte der katalanische Verein auf seiner Webseite mit. Nuñez hatte die Geschicke von Barça von 1978 bis 2000 gelenkt und war damit „der am längsten amtierende Präsident der Vereinsgeschichte“. Unter seiner Präsidentschaft holte der Klub unter anderem vier Mal hintereinander den Meistertitel (1990-1994) und 1992 zum ersten Mal den Europapokal der Landesmeister. Während der Amtszeit des mächtigen Fußball-Funktionärs fanden zudem Stars wie Bernd Schuster und Diego Maradona den Weg in die Mannschaft.

Wegen Sorgenkind Dembélé: Wildert der FC Barcelona erneut bei Borussia Dortmund?

News vom 3. Dezember 2018 - 14.47 Uhr: Ousmane Dembélé und der FC Barcelona - kann diese Beziehung noch was werden oder bleibt es bei einem teuren 105-Millionen-Euro-Missverständnis? Eine vorzeitige Trennung trotz eines Vertrages bis 2022 erscheint angesichts der Eskapaden des Ex-Spielers von Borussia Dortmund durchaus denkbar. Angeblich haben die Katalanen auch bereits einen Ersatz für den 21-Jährigen im Visier und blicken dafür erneut nach Westfalen.

Wie das spanischen Fußballportal „Don Balón“ berichtet, soll der 18-jährige Youngster Jadon Sancho ins Blickfeld des FC Barcelona gerückt sein. Verwunderlich wäre das nicht, denn Sancho sorgt beim BVB derzeit für ordentlich Furore. In 20 Pflichtspielen erzielte er fünf Tore und legte neun weitere auf, der Marktwert des erst 18-Jährigen Marktwert soll bei etwa 45 Millionen Euro liegen.

Sogar Superstar Lionel Messi soll demnach begeistert von Sancho sein, der seinen Vertrag in Dortmund allerdings erst im Oktober bis 2022 verlängert hat. Sancho wäre also eine teure Investition für den FC Barcelona, das Magazin rechnet mit rund 120 Millionen Euro.

Spielergehälter: FC Barcelona durchbricht Schallmauer

News vom 1. Dezember 2018: Der FC Barcelona hat im Bereich der Gehälter eine Schallmauer durchbrochen. Wie aus der neuesten „Global Sports Salary Survey“ (GSSS) hervorgeht, zahlen die Katalanen ihren Spielern ein durchschnittliches Jahresgehalt in Höhe von 10,45 Millionen Pfund, umgerechnet rund 11,82 Millionen Euro. Damit ist der FC Barcelona der erste Klub, der für seine Spieler im Kader im Schnitt mehr als zehn Millionen Pfund Gehalt pro Jahr ausgibt. 

Hinter Barcelona belegt Erzrivale Real Madrid mit durchschnittlichen Gehaltsausgaben in Höhe von 9,14 Millionen Euro den zweiten Platz. Der deutsche Rekordmeister Bayern München kommt mit 7,18 Millionen Euro auf den 15. Platz in der Liste. Unter den Fußballklubs rangieren die Münchner auf Rang fünf. Vor allem Teams aus nordamerikanischen Profi-Sportarten liegen im Gesamtranking vor den Bayern.

Da hat Lionel Messi gut grinsen, bei dem Vertrag in Barcelona ...

Ausschlaggebend für die Summen waren die Vertragsverlängerung mit dem fünfmaligen Weltfußballer Lionel Messi, der sein Arbeitspapier im vergangenen Jahr bis 2021 ausgedehnt hatte, sowie mit Sergi Roberto, Sergio Busquets und Samuel Umtiti. Auch die Neuzugänge um Philippe Coutinho dürften ihren Anteil an den steigenden Ausgaben haben. Stammkeeper bei den Katalanen ist Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen.

Die Umfrage wertete insgesamt 349 Teams aus 13 Ländern in acht Sportarten aus und bezog sich auf Informationen unter anderem von Verbänden, Klubs oder Spielern.

FC Barcelona: Ausgerechnet der „Krieger“ Vidal soll Dembele zum Musterprofi formen

News vom 30. November 2018: Arturo Vidal hatte schon viele Rollen und viele Namen: Krieger, Kämpfer, König, „Celia Punk“. Doch ein Bewacher von einem Jungstar war er noch nie, außer natürlich, der Jungstar stand in der gegnerischen Mannschaft. Genau diese Rolle soll der Ex-Bayern-Star nun aber offenbar beim FC Barcelona übernehmen. Der Bewachte: Problemfall Ousmane Dembélé. 

Der Weltmeister fiel in dieser Saison immer wieder mit Disziplinlosigkeiten auf und musste dafür sowohl in den Medien als auch von der eigenen Mannschaft ordentlich Kritik einstecken. Laut der spanischen Zeitung Sport soll Vidal derartige Entgleisungen nun unterbinden und auf Dembélé aufpassen. Trotz seiner nicht allzu vielen Einsatzzeiten genießt „der Krieger“ bei den Katalanen ein hohes Ansehen - vor allem bei den Spielern. 

„Bewacher“ Arturo Vidal neben seinem Schützling Ousmane Dembele.

Gerade zu Saisonbeginn saßen beide oft zusammen auf der Reservebank, beiden gefiel das verständlicherweise nicht, doch beide scheinen sich gut zu verstehen. Vidal redete viel mit dem Ex-Dortmunder und gab ihm Ratschläge. „Manchmal spricht man mehr über das, was abseits des Rasens stattfindet, statt über das auf dem Feld. Dembélé ist jung und braucht Zuneigung und Ratschläge. Wir helfen ihm sehr“, betonte Vidal nach dem Sieg von Barca bei der PSV Eindhoven (2:1). 

Dennoch: Dass ausgerechnet Arturo Vidal, der selbst in seiner Karriere immer wieder durch Disziplinlosigkeiten (Schlägereien, Alkoholexzesse etc.) negativ aufgefallen ist, Dembélé leiten soll, hat durchaus etwas Ironisches.

Schock beim FC Barcelona: Samuel Umtiti droht monatelang auszufallen

News vom 29. November 2018: Muss der FC Barcelona für einen Großteil der restlichen Saison wohlmöglich auf seinen Abwehr-Star verzichten? Laut Catalunya Radio droht Samuel Umtiti lange auszufallen. Der Weltmeister plagt sich seit Saisonbeginn mit chronischen Knieproblemen rum und kommt bisher so lediglich auf acht Pflichtspieleinsätze für die Katalanen in dieser Saison. 

Nachdem der Innenverteidiger im Spitzenspiel bei Atletico Madrid (1:1) nach zweimonatiger Abstinenz erstmals wieder auf dem Rasen stand, musste er im anschließenden Champions-League-Spiel bei PSV Eindhoven erneut zuschauen. Daher sollen die Barca-Verantwortlichen nun entschieden haben, die Knieprobleme mit einem operativen Eingriff zu beheben. Danach droht eine Ausfallzeit von rund fünf Monaten. 

Im Falle eines tatsächlichen Eingriffs könnte der FC Barcelona daher im Winter auf dem Transfermarkt aktiv werden. Im Fokus: Kalidou Koulibaly (SSC Neapel), Matthijs de Ligt (Ajax Amsterdam), Milan Skriniar (Inter Mailand) und Dayot Upamecano (RB Leipzig). Ob einer der Genannten allerdings im Januar zu haben wäre, ist mehr als fraglich.

FC Barcelona: Offensiv-Star bittet offenbar um Freigabe - Barca gibt OK, wenn...

News vom 27. November 2018: Ousmane Dembélé dürfte mit seiner Situation beim FC Barcelona alles andere als glücklich sein. Dass er nun aber offenbar um eine Freigabe im Winter gebeten hat, kam dann doch etwas überraschend. Dieser Forderung möchte die „Blaugrana“ wohl auch nachkommen. Bedingung: Barca müsste einen gleichwertigen Ersatz finden, wie Goal und Spox berichten. 

Damit kommt wieder einmal Neymar ins Spiel. Der Brasilianer soll bei Paris Saint-Germain unglücklich sein und schielt angeblich auf eine Rückkehr nach Spanien. Barcelonas Geschäftsführer Sport Pep Segura hatte jüngst im Gespräch mit der Zeitung La Vanguardia eine Rückholaktion von Neymar nicht gänzlich ausgeschlossen. Zwar sei der umstrittene Wechsel zu PSG „ein Affront“ gewesen, den der 26-Jährige den Katalanen zugemutet habe, „aber wenn wir denken, dass er trotz allem der sein soll, der kommen soll, dann wird er es sein“, betonte Segura. 

Neben Barca zeigt offenbar auch Ligarivale Real Madrid Interesse an dem brasilianischen Nationalspieler. Sollten die Katalanen allerdings das Rennen bei Neymar machen, dürften die Tage von Dembélé in Barcelona gezählt sein. 

FC Barcelona: Offensiv-Star bittet offenbar um Freigabe im Winter

News vom 26. November 2018: Sind die Tage von Ousmane Dembélé in Camp Nou gezählt? So scheint es zumindest. Nach etlichen Disziplinlosigkeiten steht der Ex-Borusse beim FC Barcelona auf dem Abstellgleis. Laut Goal.com möchte Dembélé nun selbst die Reißleine ziehen und die Katalanen noch im Januar verlassen. 

Auch Barca sei nicht abgeneigt, heißt es - sofern das Angebot stimmt. Experten, Mitspieler und auch sein Trainer Ernesto Valverde hatten den französischen Nationalspieler zuletzt immer wieder kritisiert, nun reicht es dem 21-Jährigen offenbar. Seit seinem Wechsel zu Barca kam er in 39 Spielen zum Einsatz und obwohl er am Samstag im Spitzenspiel gegen Atletico Madrid den so wichtigen 1:1-Endstand markierte, ist er aufgrund der vielen Eskapaden (Unpünktlichkeit, lange Nächte an der Playstation, ungesunde Ernährung) weiterhin nur zweite Wahl beim spanischen Meister. 

Sollte Barca im Winter tatsächlich ein Angebot für Dembélé erhalten, das den Vorstellungen der Vereinsführung entspricht, könnte ein Wechsel zustande kommen. Allerdings dürfte sich der Marktwert des Weltmeisters in den letzten Wochen und Monaten nicht gerade gesteigert haben. Dass derzeit ein Verein bereit ist, eine dreistellige Millionensumme für den Tempodribbler auf den Tisch zu legen, darf daher bezweifelt werden.

FC Barcelona im News-Ticker: Mittelfeldspieler Rafinha fällt mit Kreuzbandriss lange aus

News vom 25. November 2018: Bittere Nachrichten für die Katalanen! Der FC Barcelona muss langfristig auf Mittelfeldspieler Rafinha verzichten. Wie die Katalanen am Sonntag mitteilten, hat der 25-Jährige beim 1:1 im Spitzenspiel bei Atletico Madrid einen Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie erlitten. Rafinha, der jüngere Bruder des Münchner Bundesligaprofis Thiago, muss "in den nächsten Tagen" operiert werden.

Rafinha (re.) vom FC Barcelona im Zweikampf.

Auch Sergi Roberto fällt verletzt aus, der Mittelfeldspieler wird Barcelona aufgrund einer Oberschenkelverletzung für drei bis vier Wochen fehlen.

FC Barcelona im News-Ticker: Katalanen buhlen um Pablo Fornals

News vom 23. November 2018: Andrés Iniesta ist bereits weg, auch Ivan Rakitic (30) und Sergio Busquets (30) werden nicht jünger. Kein Wunder also, dass der FC Barcelona den Markt nach potenziellen Nachfolgern sondiert. Zuletzt wurden die Katalanen immer wieder mit Adrien Rabiot von PSG und Frenkie de Jong von Ajax Amsterdam in Verbindung gebracht. Doch Rabiot gestaltet sich derzeit schwierig, de Jong aufgrund des großen Interesses in Europa an seiner Person ebenso. 

Eine echte Alternative könnte Pablo Fornals vom FC Villarreal sein. Der 22-Jährige soll laut der Marca auf der Liste von Barca stehen und wäre aufgrund einer Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Millionen Euro vergleichsweise günstig zu haben. Im Sommer 2017 hatte sich Villarreal für zwölf Millionen Euro Ablöse die Dienste des spanischen Nationalspielers gesichert. 

Bei der „Submarino amarillo“ gehört der im Mittelfeld flexibel einsetzbare Fornals zu den absoluten Leistungsträgern. In bisher 17 Pflichtspielen in dieser Saison gelangen ihm drei Treffer und zwei Assists. Allerdings dürfte ein Wechsel in die katalanische Hauptstadt frühestens im kommenden Sommer ein Thema werden. Ein Abgang im Januar ist dem Vernehmen nach keine Option. 

FC Barcelona im News-Ticker: Neymar-Rückkehr hängt offenbar an vier Bedingungen

News vom 22. November 2018: Der FC Barcelona soll intensiv an einer Rückholaktion von Neymar arbeiten. Das wollen die beiden Sportportale Goal und Spox erfahren haben. Demnach müssten jedoch vier Bedingungen erfüllt sein, damit der Mega-Deal im kommenden Sommer über die Bühne geht.

Zunächst gelte es, die verstimmten Fans zu beschwichtigen und wieder für den quasi geflohenen Stürmerstar zu erwärmen. Zudem müsse sich Neymar mit erheblichen Gehaltseinbußen anfreunden. In Barcelona würde er ein ähnliches Salär einstreichen wie vor seinem Abschied - das sei deutlich weniger als die 36 Millionen Euro, die Paris St. Germain ihm pro Saison überweise.

Desweiteren müsse eine einvernehmliche Lösung im Gerichtsstreit um den bei Neymars Vertragsverlängerung vereinbarten Treuebonus getroffen werden. Der Superstar pocht nach wie vor auf die Zahlung von 26 Millionen Euro. Streitpunkt ist, ob der Profi die Voraussetzungen für die Überweisung dieser Summe erfüllt habe. Last but not least bräuchten Barca und Neymar das Okay von PSG - der Scheichklub müsse bereit sein, das Aushängeschild trotz Kontrakts bis 2022 ziehen zu lassen.

In der Mannschaft der Katalanen sei Neymar hoch angesehen, mit Wortführern wie Lionel Messi, Gerard Pique oder Luis Suarez eng befreundet. Laut Goal und Spox hätten die Barca-Profis bei einer Befragung durch die Chefetage eine Rückkehr des launischen Stars befürwortet.

FC Barcelona im News-Ticker: Kuriose Klausel bei Coutinho-Deal - 100 Millionen Euro extra

News vom 22. November 2018: Kuriose Klauseln bei Spielerverpflichtungen, insbesondere in der Größenordnung Neymar oder Philippe Coutinho, sind so alltäglich, dass sie schon fast nicht mehr kurios sind. Im Falle des FC Barcelona in Kombination mit Spieler-Transfers vom FC Liverpool passt das Wort „kurios“ dann aber doch sehr gut. Nach ewigem Hin und Her wechselte im Winter 2017/18 Philippe Coutinho für satte 130 Millionen Euro vom FC Liverpool zu den Katalanen. Auf bis zu 160 Millionen Euro könnte die Summe durch mögliche Boni noch ansteigen. 

Aber nicht nur die Ablöse, auch eine gewisse Klausel hat es in sich. So einigten sich beide Vereine beim Coutinho-Deal darauf, dass Barca bis zum Saisonende 2019/20 100 Millionen Euro extra für jeden Spieler zahlen muss, den sie von der Anfield Road loseisen - zusätzlich zur anfallenden Ablösesumme wohlgemerkt! Das berichten zumindest der spanische SenderCadena SER und die Times übereinstimmend. 

Diese kuriose Klausel habe Liverpools Sportdirektor Michael Edwards ausgehandelt. Barca habe Coutinho aber unbedingt haben wollen und so stimmten sie dieser Bedingung zu. Dank dieser Klausel dürfen sich die „Reds“ zumindest bis 2020 entspannt zurücklehnen. Angebote aus Barcelona für seine Topspieler wird Trainer Jürgen Klopp wohl erst einmal nicht erhalten. 

FC Barcelona im News-Ticker: Der Ärger mit Dembele - BVB würde von Verkauf profitieren

News vom 21. November 2018: Die Personalie Ousmane Dembélé sorgt beim FC Barcelona weiter für Zündstoff. Nach zahlreichen Disziplinlosigkeiten steht der französische Flügelflitzer sowohl bei Trainer Ernesto Valverde, als auch bei den Mitspielern und vor allem den Barca-Fans nicht sonderlich hoch im Kurs. 

Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass die Klub-Bosse zuletzt über einen vorzeitigen Verkauf des 21-Jährigen nachgedacht haben sollen. Ein Verkauf in den nächsten beiden Transferfenstern gilt dennoch als eher unwahrscheinlich. 

Nach Informationen der Welt würden nämlich im Falle eines vorzeitigen Verkaufs von Dembélé sämtliche Sondervereinbarungen fällig, die zwischen Borussia Dortmund und Barca über den Kaufpreis von 105 Millionen Euro hinaus vereinbart wurden. Damit sind alle etwaigen Prämien für Meisterschaften, Champions-League-Triumphe, Torjägerkanonen und sonstige Erfolgszulagen gemeint. 

Es soll sich dabei um eine Gesamtsumme in Höhe von 40 Millionen Euro handeln. Sollten die Katalanen ihr Juwel also vorzeitig abgeben, müssten sie diese Summe an den BVB überweisen. Da dürften es sich die Vereinsverantwortlichen gleich doppelt und dreifach überlegen, bevor sie Dembélé auf den Transfermarkt setzen.

FC Barcelona im News-Ticker: Darum wechselte Griezmann nicht zu Barca

News vom 19. November 2018: Lionel Messi ist einer der Gründe, warum Antoine Griezmann nicht zum FC Barcelona wechselte. Das verriet der Weltmeister im Interview mit dem französischen Bezahlsender Canal+, auf den sich die SportBild bezieht . Der 27-Jährige war im Sommer lange im Fokus der Katalanen gestanden, hatte sich aber schließlich dazu entschieden, bei Atlético Madrid zu bleiben. Nun gibt der Franzose zu, dass Lionel Messi einer der Gründe war, die für ihn gegen einen Wechsel zu Barca gesprochen hatten: „War es schwer, Barça abzulehnen? Es war sehr schwer“, sagte er: „Auf der einen Seite ist Barça, das einen haben will, das einen anruft, das Nachrichten schickt. Aber dann gibt es den Verein, wo man unter Vertrag steht, wo man ein wichtiger Spieler ist und wo ein Projekt um einen herum aufgebaut wird. Und natürlich hat unbewusst auch eine Rolle gespielt, dass ich dort Messis Leutnant gewesen wäre.“ Im Schatten des großen Superstars zu stehen, war offenbar eine Vorstellung, die dem begabten Kicker nicht gefallen hatte.

Außerdem habe Atlético zu dieser Zeit sehr um ihn gekämpft und ihm die Wertschätzung ausgedrückt: „Meine Teamkollegen und die Leute im Klub haben alles getan, redeten mit mir, erhöhten mein Gehalt. Sie haben alles getan, um zu zeigen, dass Atletico mein Zuhause war und ich nicht gehen sollte.“

FC Barcelona im News-Ticker: Barca schließt Neymar-Rückkehr nicht mehr aus

News vom 18. November 2018: Der FC Barcelona hat Spekulationen über eine Rückkehr des brasilianischen Fußball-Stars Neymar weiter befeuert. Sport-Geschäftsführer Pep Segura schloss im Gespräch mit der katalanischen Tageszeitung La Vanguardia eine Verpflichtung des teuersten Fußballer der Welt von Paris St. Germain nicht aus. "Wenn wir der Meinung sind, dass er trotz allem, was er uns angetan hat, der Spieler sein soll, der kommen soll, dann wird er es sein", wird Segura zitiert.

Neymar hatte Barca im vergangenen Jahr für die Rekordablöse von 222 Millionen Euro Richtung Paris verlassen. Neymar soll beim französischen Meister unzufrieden sein. Allerdings war der 26-Jährige zuletzt auch mit Barcas Erzrivalen Real Madrid in Verbindung gebracht worden.

FC Barcelona im News-Ticker: Barca feiert 15 Jahre Lionel Messi

Der 16. November ist für Lionel Messi und den FC Barcelona ein ganz besonderer Tag: Heute vor 15 Jahren spielte der Superstar zum ersten Mal für die Herrenmannschaft von Barcelona. Der Gegner: José Mourinho und der FC Porto beim Eröffnungsspiel im Estádio do Dragão im Jahr 2003. Die Heimstätte des FC Porto war für die EM 2004 in Portugal umgebaut worden.

Der damalige Trainer des FC Barcelona, Frank Rijkaard, brachte den jungen Lionel Messi in der 75. Minute für Fernando Navarro. Die verbleibenden 15 Minuten reichten Messi, um zwei Großchancen herauszuspielen. Bei der ersten legte er quer, hätte aber wohl selber abschließen sollen. Bei der zweiten legte er sich den Ball ein wenig zu weit vor.Mit dem ersten Tor klappte es im ersten Spiel nicht, aber einen bleibenden Eindruck hatte Messi hinterlassen - mit damals gerade einmal 16 Jahren.

Eigentlich spielte Messi damals in der ersten U18 des FC Barcelona. Außer ihm gehört aus dieser Mannschaft heute nur noch Xavi Hernández beim FC Barcelona.

Am Tag nach dem Spiel sprach Messi mit Barca TV über sein Debut. Der Argentinier sagte, er sei sehr glücklich, seinen Traum, für die erste Mannschaft des FC Barcelona zu spielen erfüllt zu haben. Jetzt hoffe er, dass weitere Einsätze folgen.

Damals hätte wohl kaum jemand vermutet, dass Lionel Messi 15 Jahre später zu den besten Fußballern aller Zeiten zählen wird. Bereits mit 24 Jahren wurde Lionel Messi zum Rekordtorschützen des FC Barcelona, mit 25 Jahren zum jüngsten Spieler in der Geschichte der Primera División, der 200 Tore erzielte. Mit mehr als 550 Toren ist er heute der beste Torschütze der ersten spanischen Liga. Außerdem wurde Lionel Messi fünf Mal zum Weltfußballer des Jahres gewählt, davon viermal in Folge von 2009 bis 2012, und gewann mit dem FC Barcelona unter anderem vier Mal die Champions League, neun Mal die spanische Meisterschaft und sechs Mal den spanischen Pokalwettbewerb.

Zur Erinnerung an diese Zeit, veröffentlichte der FC Barcelona bei Instagram ein Video, dass Szenen aus dem ersten Spiel Messis zeigt - und einige Aufnahmen vom jungen Messi, die wohl noch kaum jemand gesehen hat.

FC Barcelona im News-Ticker: Rückkehr von Neymar und Thiago nicht ausgeschlossen

News vom 16. November 2018: Es hatte schon etwas von einem Erdbeben, als Neymar im Sommer 2017 für unglaubliche 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain wechselte. Dass der Brasilianer wegen des Geldes nach Paris ging, wollte PSG-Chef Nasser Al-Khelaifi damals so nicht stehen lassen: „Das war nicht der Grund, warum Neymar sich für PSG entschieden hat. Er hätte woanders mehr verdienen können. Es geht darum, mit ihm die Geschichte des Fußballs umzuschreiben.“ Naja, das kann man auch anders sehen ...

Seither jedenfalls gibt es immer wieder Gerüchte, wonach Neymar den Schritt nach Paris bereuen und mit einer Rückkehr nach Barcelona kokettieren soll. Auch sollen die Barca-Profis dem Thema offen gegenüber stehen, doch offizielle Statements der Vereinsbosse gab es bislang nicht - bislang. Jetzt aber sprach Pep Segura, der sportliche Leiter, genau über das Thema.

Die Personalie Neymar liege „bei uns aktuell nicht auf dem Tisch“, so Segura im Gespräch mit dem Radiosender Cadena SER. „Ich habe schon einmal gesagt, dass jeder junge Spieler, der aus finanziellen Gründen weggeht, nicht wiederkommen wird. Daran halten wir uns.“ Im Anschluss aber schränkt er bei Neymar ein, schließlich seien bei ihm „die Umstände komplett anders, denn er ist kein Jugendspieler gewesen. Das sind Spieler, bei denen wir in Hinblick auf den Markt abwägen müssen, was das beste für uns ist.“ Heißt: Bietet sich die Möglichkeit für eine Rückkehr, würde sich der FC Barcelona damit beschäftigen. Übrigens: Ähnliches sagte Segura auch über Thiago vom FC Bayern ...

FC Barcelona im News-Ticker: Dembélé soll Haus in Dortmund völlig vermüllt hinterlassen haben

News vom 15. November 2018: Nein, reibungslos lief der Wechsel von Ousmane Dembélé im Sommer 2017 von Borussia Dortmund zum FC Barcelona nicht ab. Der Franzose streikte sich vom BVB weg, der für die Dienste des eigenwilligen Youngsters sogar noch 115 Millionen Euro Ablöse erhalten hatte. Jetzt, 15 Monate nach seinem unrühmlichen Abgang aus Westfalen, droht Dembélé neuer Ärger. Sein Vermieter aus Dortmunder Zeiten geht gegen ihn vor.

Wie die Bild berichtet, verklagt dieser den Spieler auf 20.725,76 Euro, weil Ousmane Dembélé das Einfamlienhaus, das er damals bewohnte, „mit erheblichen Mängeln” hinterlassen habe. In der Anklageschrift, die dem Blatt vorliegen soll, wird sogar von „erbarmungswürdigen Ordnungszuständen im Mietobjekt” gesprochen. Fotos, die das Blatt zeigt, unterstreichen diese Vorwürfe eindrucksvoll. Des Weiteren soll weder eine Kündigung des Mietvertrages, noch die Übergabe der Wohnung inklusive der Schlüssel an den Vermieter vollzogen worden sein. Entsprechend mussten am Haus alle Schlösser ausgewechselt werden.

Es gibt aber noch ein weiteres Problem: Von Ousmane Dembélé liege bis heute, also über ein Jahr nach seinem Wechsel zum FC Barcelona, keine gültige Adresse in der katalanischen Metropole vor. Somit konnte die Klageschrift bisher auch nicht zugestellt werden.

Für Borussia Dortmund hat sich das Geschäft im Nachhinein mehr als gelohnt. Man holte Dembélé für 15 Millionen Euro, profitierte ein Jahr immens von seinem Können (man gewann den DFB-Pokal) und gab ihn nach dessen Streik für satte 115 Millionen Euro an den FC Barcelona ab, wo er bereits auch mit fragwürdigen Aktionen auf sich aufmerksam machte.

98 Millionen Euro für Barca-Star? Klopps Liverpool bereitet angeblich Angebot vor

News vom 14. November 2018: Sucht Ousmane Dembélé schon bald das Weite? Nach dem unangekündigten Fernbleiben vom Training des FC Barcelona und dem Zuspätkommen zur Partie gegen Real Betis Sevilla steht das französische Top-Talent gehörig in der Kritik. Immerhin waren es nicht die ersten Fehltritte, die sich der Ex-Borusse bei den Katalanen erlaubt hat. Schon vor einigen Wochen kursierten Gerüchte, wonach Barca die Faxen dicke habe und seinen Dribbelkönig wieder verkaufen möchte. 

Nun scheint ein erster Verein auf Tuchfühlung gegangen zu sein. Jürgen Klopps FC Liverpool ist nach Informationen der englischen Sun an einem Wintertransfer von Dembélé interessiert. So sollen die „Reds“ bereit sein, bis zu 98 Millionen Euro nach Barcelona zu überweisen. 

Ungeachtet der derzeitigen Lage zwischen Ousmane Dembélé und dem FC Barcelona: Ein Wintertransfer in dieser Größenordnung scheint eher unrealistisch, zumal Liverpool in der Offensive mit Sadio Mané, Mohamed Salah, Roberto Firmino, Xherdan Shaqiri und dem wiedererstarkten Daniel Sturridge ausreichend besetzt ist. Zudem dürfte Barca sein zweifelsohne großes Talent nicht jetzt schon ziehen lassen. 

FC Barcelona im News-Ticker: Dembélé in der Kritik - Berater greift ein

News vom 13. November 2018: Ousmane Dembélé steht nach seinem unentschuldigten Fehlen beim Training und dem Zuspätkommen zur Partie gegen Real Betis Sevilla gehörig in der Kritik. Grund genug für seinen Berater, Moussa Sissoko, seine Hand schützend über seinen Klienten zu legen. 

Beim französischen Radiosender RMC erklärte er den Zwischenfall beim FC Barcelona: „Ich kann nicht nachvollziehen, dass es so eine Berichterstattung gibt, wenn Ousmane krank ist. Der Arzt hat bestätigt, dass er krank war. Er hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Deshalb war er müde und hat das morgendliche Training verpasst.“ 

Dass nun so viel Kritik aufkomme, kann Sissoko nicht nachvollziehen. „Ousmane ist 20 Jahre alt und spielt in Barcelona – einem der besten Klubs der Welt. Er hatte einen großartigen Start in die Saison mit sechs Treffern und zwei Vorlagen. Ich verstehe die aktuelle Kritik nicht“, zeigt er sich verwundert. 

Zudem habe es auch ein Gespräch mit Barcas Sportdirektor Eric Abidal gegeben, wie Dembélés Berater betonte: „Ob er Zweifel an seiner Zukunft bei Barca hat? Überhaupt nicht. Ousmane arbeitet weiter hart, er ist bei einem großen Klub und Didier Deschamps nominiert ihn weiterhin. Ich sprach auch mit Eric Abidal. Er ist sehr glücklich mit Ousmane. Er sagte, dass er sehr gut trainiert.“ 

FC Barcelona im News-Ticker: Niederlage bei Spektakel gegen Betis - Abwehrchef verteidigt Dembélé

News vom 12. November 2018: Rückkehr von Lionel Messi, erneute Eskapaden rund um Ousmane Dembélé und Sieben-Tore-Spektakel im Camp Nou: Der Fußball-Sonntag hatte beim FC Barcelona viel zu bieten, das meiste davon allerdings nicht zu Gunsten der Katalanen. Die viel gefeierte Rückkehr von Messi war nach der Partie nur noch ein Randthema. Viel mehr beschäftigte alle, wie es dem Tabellenzwölften Real Betis Sevilla gelungen war, vier Tore beim spanischen Meister zu erzielen.

3:4 hieß es am Ende aus Sicht Barcas, das dritte Tor ging ganz klar auf die Kappe von Marc-André ter Stegen. Und was war da eigentlich schon wieder mit Dembélé? Der Franzose soll nach dem Fernbleiben vom Training und der anschließenden Ausbootung aus dem Kader durch Ernesto Valverde laut dem Journalisten Marc Fuster von A3 Media auch zur Partie zu spät gekommen sein. 

Dennoch verteidigte ihn Barcas Abwehrchef Gerard Piqué: „Aus Erfahrung ist es wichtig, dass junge Spieler lernen, dass Fußball 24 Stunden am Tag zählt – du musst ihn von der ersten bis zur letzten Minute leben.“ Zudem habe Dembélé viel Talent und man müsse ihm als jungem Spieler helfen, besser zu werden. „Wir waren alle jung und haben Fehler gemacht, so wie er“, betone Piqué.

FC Barcelona im News-Ticker: Superstar wird aus Barca-Kader gestrichen

News vom 10. November 2018: Fußball-Weltmeister Ousmane Dembele hat nun auch beim spanischen Titelträger FC Barcelona den Bogen womöglich überspannt. Zwei Tage nach der verspäteten Krankmeldung des Franzosen für das Training der Katalanen strich Barca-Trainer Ernesto Valverde das "Enfant Terrible" aus dem Kader für das Punktspiel am Sonntag gegen Betis Sevilla.

"Ich treffe immer die bestmöglichen Entscheidungen für die Mannschaft und den Klub", so Valverde. "Es stimmt nicht, dass ich die Geduld mit ihm verloren habe", sagte er, gab in Bezug auf Dembele jedoch auch zu bedenken: "Wir brauchen ihn. Deshalb müssen wir ihm helfen."

Nach einer langen Verletzung sorgte der 21-Jährige in den vergangenen Monaten mehrfach für Aufregung beim Klub des deutschen Nationaltorhüters Marc-Andre ter Stegen. Am vergangenen Donnerstag hatte sich Dembele erst mit 90-minütiger Verspätung vom Training der Blaugrana abgemeldet und seinen Ausfall für die Übungseinheit mit Magen-Darm-Beschwerden begründet.

FC Barcelona im News-Ticker: Dembélé verschollen

News vom 10. November 2018: Es gibt schon wieder Ärger um Ousmane Dembélé. Der katalanische Radiosenders RAC1 berichtet, dass der Spieler vom FC Barcolona am Donnerstag unentschuldigt beim Training fehlte. Die Mitarbeiter des Klubs konnten den Franzosen anderthalb Stunden lang nicht erreichen oder auffinden. Später entdeckten sie Dembélé dann bei ihm daheim. Dort wurden Ärzte hinzugerufen, die dem Spieler eine Gastroenteritis (Magen-Darm-Entzündung) diagnostizierten.

FC Barcelona im News-Ticker: Superstar fällt längere Zeit aus

Schlechte Nachrichten für die Fans des FC Barcelona. Der brasilianische Mittelfeldstar Coutinho, der im Januar 2018 für 160 Millionen Euro vom FC Liverpool zu den Katalanen gewechselt war, muss eine Zeit lang pausieren. Der 26-Jährige plagt sich mit einer Oberschenkelverletzung herum, wie der FC Barcelona offiziell bestätigte. Die Ausfallzeit bezifferte der Klub auf zwei bis drei Wochen.

Beim 1:1 in der Champions League am Dienstag bei Inter Mailand hatte der Offensivmann noch die Vorlage zu Malcoms zwischenzeitlicher Führung gegeben.

FC Barcelona im News-Ticker: Pinke Trikots sorgen für Spott

Beim Auswärtsspiel gegen Inter Mailand sorgten die Trikots vom FC Barcelona für Hohn und Spott in den Sozialen Medien. Für viele sahen die Katalanen in ihren knallpinken Jerseys aus wie Schweinchen.

Ein anderer User schrieb: „Übler Anblick“ und „das "F" in "FC" steht für Flamingo...“

Viele neue Unterstützer werden sie mit diesem Trikot nicht gewonnen haben. Den Fans gefiel aber nicht nur die Farbe des Jerseys nicht, auch die Leistung der Mannschaft beim 1:1 gegen Inter sorgte für keine Begeisterung. Die Tabelle der Gruppe B führen die Katalanen trotzdem an 

FC Barcelona: Messi vor Comeback 

Der Superstar der Katalanen hatte sich am 20. Oktober im Spiel gegen den FC Sevilla eine Unterarmfraktur zugezogen. Das Clasico, dass Barca mit 5:1 gewann, musste er genau so wie die beiden wichtigen Champions League Spiele gegen Inter Mailand sausen lassen. Zwar trainiert er wieder mit der Mannschaft, ein Einsatz im Rückspiel gegen die Italiener kam aber zu früh für den Argentinier.

Bis zu seiner Verletzung gelangen Messi in der laufenden Saison schon zwölf Tore. Fünf davon schoss er alleine in den ersten beiden Spielen in der Champions League. Im nächsten Liga-Spiel gegen Real Betis Sevilla könnte er dann endlich sein Comeback geben.

FC Barcelona: Auf dem Weg zur Titelverteidigung in La Liga

Der Spanische Double-Sieger ist zusammen mit Real Madrid das Nonplusultra des Spanischen Fußballs. Während die Königlichen in den letzten Jahren die Champions League dominierten, sind die Katalanen in der heimischen La Liga und im Pokal meist vor dem Erzrivalen. Seit 2017 ist Ernesto Valverde der Trainer der Blaugrana. Gleich in seiner ersten Saison holte er das Double mit seinem neuen Verein. Auch in dieser Saison läuft es bislang gut. Barca steht nach elf Spieltagen an der Spitze der Tabelle.

FC Barcelona: Kader der Saison 18/19

Position

Name

Im Verein Seit

Trainer

Ernesto Valverde

2017

Co-Trainer

Jon Aspiazu

2017

Torwart-Trainer

José Ramón de la Fuente

2012


Position

Nr.

Name

Nationalität

Im Verein Seit

Vertrag bis

Tor

1

Marc-André ter Stegen

Deutschland

2014

2022

Tor

13

Jasper Cillessen

Niederlande

2016

2021

Verteidigung

2

Nélson Semedo

Portugal

2017

2022

Verteidigung

3

Gerard Piqué

Spanien

2008

2022

Verteidigung

15

Clément Lenglet

Frankreich

2018

2023

Verteidigung

18

Jordi Alba

Spanien

2012

2020

Verteidigung

23

Samuel Umtiti

Frankreich

2016

2023

Verteidigung

24

Thomas Vermaelen

Belgien

2014

2019

Verteidigung

27

Juan Miranda

Spanien

2014

2021

Verteidigung

33

Jorge Cuenca

Spanien

2017

2019

Verteidigung

36

Chumi

Spanien

2014

2020

Mittelfeld

4

Ivan Rakitić

Kroatien

2014

2021

Mittelfeld

5

Sergio Busquets

Spanien

2005

2023

Mittelfeld

6

Denis Suárez

Spanien

2016

2020

Mittelfeld

7

Philippe Coutinho

Brasilien

2018

2023

Mittelfeld

8

Arthur

Brasilien

2018

2024

Mittelfeld

12

Rafinha

Brasilien

2006

2020

Mittelfeld

16

Sergi Samper

Spanien

2001

2019

Mittelfeld

20

Sergi Roberto

Spanien

2006

2022

Mittelfeld

22

Arturo Vidal

Chile

2018

2021

Mittelfeld

26

Carles Aleñá

Spanien

2005

2022

Sturm

9

Luis Suárez

Uruguay

2014

2021

Sturm

10

Lionel Messi (C)

Argentinien

2000

2021

Sturm

11

Ousmane Dembélé

Frankreich

2017

2022

Sturm

14

Malcom

Brasilien

2018

2023

Sturm

19

Munir

Spanien

2011

2019

md/nc/dpa/sid

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