Eintracht-Präsident attackiert Aufsteiger

"RB Leipzig betreibt modernes Sklaventum"

Frankfurt/Main - Die Vereinsspitze des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat schwere Vorwürfe gegen Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig erhoben.

Eintracht-Präsident Peter Fischer bezeichnete die Nachwuchswerbung der Sachsen als "modernes Sklaventum". "Es herrscht eine Guerilla-Situation. Die gehen direkt an die jungen Spieler ran und bieten so viel Geld, dass es sehr schwer ist, nein zu sagen. Wegen der guten Luft geht bestimmt keiner nach Leipzig", äußerte Fischer in der Bild-Zeitung: "Bald haben wir 12-Jährige, die abgeworben werden. Das gleicht modernem Sklaventum."

SID

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