Coach von Eintracht Frankfurt

Veh befürchtet "Kampf bis zum Schluss"

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Armin Veh.

Frankfurt/Main - Trainer Armin Veh vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt befürchtet, dass die Krise seiner Mannschaft noch längere Zeit andauern könnte.

„Es kann sein, dass wir bis zum Schluss kämpfen müssen, um das Ziel zu erreichen“, sagte Veh im Interview mit der Bild. Nach zuletzt sieben Spielen ohne Sieg ist der Europa-League-Teilnehmer mit nur zehn Punkten auf den 15. Tabellenplatz abgerutscht. Vom letzten Rang sind die Hessen nur drei Zähler getrennt.

Das Ziel, betonte Veh, sei es daher, „dass wir da unten rauskommen. Am Ende müssen wir einfach drei Mannschaften hinter uns lassen.“ Derzeit ist die Lage in der Mainmetropole aber „halt schwierig. Und da mache ich mir auch Sorgen, ich bin ja kein Scharlatan“, sagte Veh. Einen Grund für die momentane Situation sieht er in der mangelnden Torgefährlichkeit seiner Akteure. „Uns fehlen die Tore, die wir letztes Jahr gemacht haben. Was wir brauchen, sind Ergebnisse“, sagte Veh.

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sid

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