Aber weniger Geld als im Vorjahr

DFB-Pokal lässt die Kassen klingeln

Düsseldorf - Der DFB-Pokal ist ein lukratives Geschäft. Nicht nur für den FC Bayern, sondern auch für die anderen noch im Wettbewerb verbliebenen Klubs.

Die vier Halbfinalisten Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg, Bayern München und 1. FC Kaiserslautern dürfen mit einem Garantiebetrag von 1,88 Millionen (Gastgeber) und 1,67 Millionen (Gäste) rechnen. Der DFB-Pokalsieger bekommt 1,7 Millionen Euro, der Verlierer des Endspiels am 17. Mai in Berlin erhält immerhin noch einmal 1,4 Millionen. Hinzu kommen je 600 000 Euro für die Finalisten aus den Zuschauereinnahmen, so dass der Sieger 2,3 Millionen Euro mit nach Hause nehmen kann.

In den Vorjahren hatte der jeweilige Pokaltriumphator allein 2,5 Millionen Euro DFB-Prämie kassiert. Die Reduzierung der Zuwendungen für die Vereine hängt mit dem neuen Pokal-Fernsehvertrag und dem Ausstieg des ZDF als übertragender TV-Sender zusammen.

Prämien und TV-Einnahmen zusammengerechnet, kann der Durchmarsch von der 1. Runde bis zum Sieg dem Pokal-Gewinner mehr als sechs Millionen Euro einbringen.

Die DFB-Pokal-Sieger seit 1985

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dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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