Juventus-Star tief berührt

Emotionales Video: Cristiano Ronaldo bricht bei Interview in Tränen aus

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Cristiano Ronaldo gilt als sehr emotional - auch auf dem Platz.

Cristiano Ronaldo ist zweifellos einer der erfolgreichsten Fußballer aller Zeiten. Sein Weg war aber steinig - in einem TV-Interview brach er deshalb nun in Tränen aus.

Update vom 16. September 2019: Superstar Cristiano Ronaldo hat in seiner Karriere schon fast alles gewonnen. Seine Tor-Quote ist gigantisch - und trotzdem überschattet eine Tatsache die Laufbahn des Portugiesen. Ronaldo ist bei einem TV-Gespräch über seinen Vater nun in Tränen ausgebrochen. 

Er habe nie seine Erfolge gesehen und nie, dass er „die Nummer eins“ sei, sagte der Juventus-Stürmer in einem Interview für den britischen Sender ITV. „Er hat nicht gesehen, wie ich Auszeichnungen bekam. Meine Familie hat es gesehen, meine Mutter, meine Brüder, sogar mein ältester Sohn. Aber mein Vater hat nichts gesehen.“ 

Ronaldos Vater war Alkoholiker und starb 2005. Der Stürmer von Juventus Turin hat mittlerweile selbst vier Kinder. Mit diesen präsentiert er sich in sozialen Medien gerne als guter Familienvater. Lionel Messi ist neben Ronaldo der zweite große Fußballer unserer Zeit - zuletzt gab es irre Wechsel-Gerüchte.

Zudem gibt es eine kuriose Meldung: Kylian Mbappé stand offenbar kurz vor einem Wechsel nach Deutschland. Doch der Deal platzte.

Müssen sich Fans Sorgen machen? Megastar erwägt baldiges Karriereende: „Vielleicht nächstes Jahr“

Erstmeldung vom 22. August 2019: Turin - „Vielleicht kann ich meine Karriere im nächsten Jahr beenden.“ Diese Aussage tätigte Fußball-Megastar Cristiano Ronaldo in einem Interview mit dem portugiesischen TV-Sender TV1 und schockte damit seine Fans. Denkt der 34-Jährige etwa darüber nach, seine Schuhe bereits 2020 an den Nagel zu hängen?

Laut CR7 durchaus möglich, der allerdings direkt im Anschluss betonte, das noch keine finale Entscheidung gefallen sei. Er mache es davon abhängig, wie lange er „den Moment“ noch genießen könne. Darüber hinaus erklärte der Offensiv-Star, sich auch vorstellen zu können, auch bis „40, 41“ Fußball zu spielen.

Cristiano Ronaldo: Karriereende „im nächsten Jahr“ oder erst mit „40, 41“?

Die Chancen, dass der portugiesische Nationalspieler noch einige Jahre über den grünen Rasen flitzt, stehen nicht schlecht. Schließlich strebt er noch nach dem Champions-League-Triumph mit Juventus, nachdem er in der letzten Saison mit der „alten Dame“ im Viertelfinale an Ajax Amsterdam scheiterte.

Cristiano Ronaldo (r.) erwägt offenbar ein baldiges Karriereende.

Nach den CL-Titeln mit Manchester United (2008) und Real Madrid (2014, 2016, 2017, 2018) könnte Ronaldo mit dem dritten Verein den begehrten Henkelpott gewinnen.

Cristiano Ronaldo kritisiert Transfersummen: „... das drei- oder vierfache wert“

Um international konkurrenzfähiger zu sein als noch im Vorjahr hat sich die Juve im Sommer nochmal verstärkt. Außenverteidiger Danilo kam von Manchester City, zudem wurden die Mittelfeldspieler Aaron Ramsey (vom FC Arsenal) und Adrien Rabiot (von Paris Saint-Germain) verpflichtet.

Der Königstransfer war aber der Niederländer Matthijs de Ligt. Das 20-jährige Abwehr-Juwel wurde für rund 85,5 Millionen Euro von Ajax Amsterdam losgeeist. Solch hohe Ablösesummen kann Ronaldo nicht nachvollziehen. In dem Interview sagte Ronaldo, ohne sich konkret auf seinen neuen Mannschaftskollegen zu beziehen: „Ein Innenverteidiger oder ein Torhüter können für 70 oder 80 Millionen Euro wechseln. Damit bin ich nicht einverstanden.“

Ronaldo ergänzte aber: „Wenn ein Torhüter 75 Millionen Euro wert ist, muss ein Spieler der das leistet, was ich die letzten Jahre geleistet habe, das drei- oder vierfache wert sein.“ Für den damals 33-jährigen Ausnahme-Profi, der seinen Fans regelmäßig Einblicke in sein Privatleben gewährt, bezahlte Juventus Turin 2018 rund 117 Millionen Euro.

Video: Ronaldo: Das ist der größte Unterschied zwischen mir und Messi

sk

Holen wieder Messi oder Ronaldo die begehrte Auszeichnung als Weltfußballer oder wird ausnahmsweise mal ein Verteidiger Weltfußballer? Virgil van Dijk, Europas Fußballer des Jahres, hat gute Chancen die Offensiv-Stars hinter sich lassen.

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