Schalke-Boss legt sich fest

Tönnies: Draxler will sicher nicht zu Bayern

+
Julian Draxler.

Gelsenkirchen - Schalkes Fußball-Nationalspieler Julian Draxler wird nach Ansicht von Aufsichtsratschef Clemens Tönnies nicht zum Rekordmeister Bayern München wechseln.

 „Ich glaube nicht, dass er zu den Bayern will“, sagte Tönnies am Dienstag in Düsseldorf. Er kenne Draxler, daher legte Tönnies sich fest: „Das kann ich mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit ausschließen.“

Schalke-Boss Clemens Tönnies.

Draxler hat beim Revierclub einen Vertrag bis 2018, besitzt aber eine Ausstiegsklausel für das Saisonende. Demnach könnte er für eine festgeschriebene Ablösesumme von 45,5 Millionen Euro den Verein wechseln. Als größte Interessenten gelten englische Clubs, insbesondere der FC Arsenal mit Trainer Arsene Wenger.

Tönnies rechnet damit, dass der 20 Jahre alte Draxler Gelsenkirchen in nicht allzu ferner Zukunft den Rücken kehren wird. „So ein Supertalent werden wir nicht ewig auf Schalke halten. Es gibt auch größere Vereine“, meinte Tönnies. Er glaube, „dass ihm noch ein oder zwei Jahre bei uns gut tun. Vielleicht hört er ja darauf.“

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Diese Stellen vergessen Sie beim Putzen andauernd

Diese Stellen vergessen Sie beim Putzen andauernd

Werbung für Abtreibung: Ein Urteil heizt alte Debatten an

Werbung für Abtreibung: Ein Urteil heizt alte Debatten an

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Werder-Abschlusstraining

Werder-Abschlusstraining

Meistgelesene Artikel

Ex-Torjäger Lineker leitet Auslosung der WM-Gruppen

Ex-Torjäger Lineker leitet Auslosung der WM-Gruppen

Nach Italiens WM-Aus: Dänen testen schon gebuchtes Hotel

Nach Italiens WM-Aus: Dänen testen schon gebuchtes Hotel

Brutalo-Attacke nach Drittliga-Spiel: Fan erliegt Kopfverletzungen

Brutalo-Attacke nach Drittliga-Spiel: Fan erliegt Kopfverletzungen

Geschäftsfrau will Premier-League-Klub für 336 Millionen Euro kaufen

Geschäftsfrau will Premier-League-Klub für 336 Millionen Euro kaufen

Kommentare