Sportdirektor äußert sich zur Krise

Zorc: "BVB-Verträge gelten auch für die 2. Liga"

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Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc.

Dortmund - Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc ist überzeugt, dass sich der BVB aus seiner prekären Lage am Tabellenende der Fußball-Bundesliga befreien kann.

"Die Mannschaft hat sich die Situation selbst eingebrockt. Es bleibt ihnen jetzt gar nichts anders übrig, als die Situation anzunehmen und professionell damit umzugehen", sagte Zorc in einem Interview der "Bild"-Zeitung (Dienstag). Es gehe vor allem darum, "unsere Fehlerquellen zu minimieren und darauf aufbauend endlich die nötigen Punkte einzufahren".

Den Vorwurf, mit den Neuverpflichtungen vor Saisonbeginn daneben gelegen zu haben, wies der BVB-Sportdirektor zurück. "Es ist doch völlig klar und legitim, dass alles hinterfragt wird, wenn wir auf dem 18. Tabellenplatz stehen. Und es ist auch klar, dass wir uns jetzt nicht hinstellen und sagen, wir haben alles richtiggemacht." Erstes Ziel müsse jetzt aber sein, so schnell wie möglich aus dem Tabellenkeller herauszukommen, bekräftigte Zorc. Nach seinen Angaben gelten die Verträge der BVB-Stars auch für die 2. Bundesliga.

dpa

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