Spiele am Mittwoch

BVB nach 3:0 beim HSV Tabellenführer - 96 verpasst Sieg

Die BVB-Spieler jubeln nach dem 3:0 Sieg gegen den HSV mit ihren Fans. Foto: Christophe Gateau
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Die BVB-Spieler jubeln nach dem 3:0 Sieg gegen den HSV mit ihren Fans. Foto: Christophe Gateau
Herthas Spieler mit Vedad Ibisevic (M) bejubeln das 2:0 gegen Leverkusen von Torschütze Salonon Kalou (r). Foto: Soeren Stache
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Herthas Spieler mit Vedad Ibisevic (M) bejubeln das 2:0 gegen Leverkusen von Torschütze Salonon Kalou (r). Foto: Soeren Stache
Florian Niederlechner (l) von Freiburg kämpft mit Waldemar Anton (r) von Hannover um den Ball. Foto: Patrick Seeger
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Florian Niederlechner (l) von Freiburg kämpft mit Waldemar Anton (r) von Hannover um den Ball. Foto: Patrick Seeger
Hoffenheims Sandro Wagner (M) jubelt mit seinen Teamkollegen nach dem 2:2. Foto: Thomas Frey
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Hoffenheims Sandro Wagner (M) jubelt mit seinen Teamkollegen nach dem 2:2. Foto: Thomas Frey
Freiburgs Florian Niederlechner (l) ist nach seinem verschossenen Elfmeter enttäuscht. Foto: Patrick Seeger
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Freiburgs Florian Niederlechner (l) ist nach seinem verschossenen Elfmeter enttäuscht. Foto: Patrick Seeger
Kölns Spieler mit Torwart Timo Horn protestieren bei Schiedsrichter Martin Petersen gegen den Elfmeter. Foto: Federico Gambarini
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Kölns Spieler mit Torwart Timo Horn protestieren bei Schiedsrichter Martin Petersen gegen den Elfmeter. Foto: Federico Gambarini
Dortmunds Christian Pulisic feiert seinen Treffer zum 3:0 beim HSV. Foto: Christophe Gateau
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Dortmunds Christian Pulisic feiert seinen Treffer zum 3:0 beim HSV. Foto: Christophe Gateau
Dortmunds Shinji Kagawa (3.v.l.) trifft zum 1:0 gegen Hamburgs Torwart Christian Mathenia (r). Foto: Christian Charisius
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Dortmunds Shinji Kagawa (3.v.l.) trifft zum 1:0 gegen Hamburgs Torwart Christian Mathenia (r). Foto: Christian Charisius

Borussia Dortmund hat die Spitzenposition in der Fußball-Bundesliga verteidigt. Der BVB zeigte beim 3:0 gegen den Hamburger SV keine Schwächen. Der FC Bayern ist vor der TSG 1899 Hoffenheim Zweiter.

Berlin (dpa) - Borussia Dortmund bleibt auch nach dem 5. Spieltag Tabellenführer der Fußball-Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Peter Bosz feierte durch das souveräne 3:0 (1:0) beim Hamburger SV bereits den vierten Saisonsieg und verdrängte Meister Bayern München wieder auf den zweiten Platz.

Aufsteiger Hannover 96 ist nach dem 1:1 (0:0) beim SC Freiburg zwar weiterhin ungeschlagen, liegt hinter der TSG 1899 Hoffenheim aber nur noch auf Rang vier.

Shinji Kagawa (24.), Pierre-Emerick Aubameyang (63.) und Christian Pulisic (79.) trafen bei den Hamburgern für den BVB, der nun 13 Punkte auf dem Konto hat. Der FC Bayern liegt nach dem 3:0 (2:0) beim FC Schalke 04 am Vortag mit 12 Zählern direkt dahinter. Dortmund kassierte als einziges Bundesligateam bislang noch keinen Gegentreffer.

Hannover bleibt den Borussen mit nun elf Punkten zwar weiter auf den Fersen, hätte aber noch dichter dran sein können. Martin Harnik (66.) brachte die Gäste von Coach André Breitenreiter in Führung, der eingewechselte Nils Petersen (83.) traf noch zum Ausgleich. Florian Niederlechner hatte in der 54. Minute außerdem einen Foulelfmeter für Freiburg verschossen.

In einem turbulenten Spiel konnte der 1. FSV Mainz 05 eine frühe 2:0-Führung gegen die TSG 1899 Hoffenheim nicht retten. Die Mainzer mussten sich am Ende sogar noch mit 2:3 (2:2) geschlagen geben. Für Mainz trafen Danny Latza (6.) und Yoshinori Muto (16.), bei Hoffenheim waren Nadiem Amiri (23.), Sandro Wagner (45. +1) und Mark Uth (90. +2) erfolgreich. Die Hoffenheimer von Trainer Julian Nagelsmann sind mit elf Punkten nun Tabellendritter.

Im 100. Pflichtspiel als Trainer von Hertha BSC holte Pal Dardai mit dem Haupstadtclub beim 2:1 (2:0) gegen Bayer Leverkusen den zweiten Saisonsieg. Mathew Leckie (16.) und Salomon Kalou (24.) machten mit ihren Toren im Olympiastadion früh alles klar. Nach einer starken ersten Halbzeit bauten die Berliner im Spielverlauf jedoch stark ab und Leverkusens Julian Brandt (84.) traf noch zum Anschluss.

Der 1. FC Köln legte durch die fünfte Pleite den zweitschlechtesten Start der Bundesliga-Historie hin und bleibt Letzter. Beim 0:1 (0:1) gegen Eintracht Frankfurt spielten neben Unvermögen wieder einmal Pech und strittige Entscheidungen eine Rolle. Der Foulelfmeter, den Sebastien Haller (21.) zum Siegtreffer für Frankfurt nutzte, war äußerst strittig. Den Kölnern wurde dagegen nach einem Foul an Leonardo Bittencourt ein möglicher Strafstoß verweigert (33.). Video-Schiedsrichter Wolfgang Stark griff in beiden Fällen nicht ein.

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