Diskussion

Regierung glaubt nicht an WM-Erfolg Englands

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Die englische Nationalmannschaft im Oktober 2013.

London - Die britische Regierung geht nicht von einer erfolgreichen Fußball-Weltmeisterschaft für das englische Nationalteam in Brasilien aus.

Eine Prognose, die auf Daten eines Wettanbieters beruht, wurde am Dienstag im Oberhaus des Parlaments bei der Diskussion über die Gesetze zu Öffnungszeiten der Pubs thematisiert.

Zwar stimmten die Politiker zu, dass die strikten Regelungen zur Schließung der Pubs um 23.00 Uhr gelockert werden, wenn England zu später Stunde spielt. Die Kneipenbesitzer sollten aber nach Ansicht der Regierung nicht davon ausgehen, dass dies häufig der Fall sein wird. Anhand der Daten bestehe nur eine 54-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass sich England in der Gruppe mit Italien, Uruguay und Costa Rica überhaupt durchsetzen könne, erklärte John Taylor, der im britischen Innenministerium für Kriminalitätsprävention zuständig ist: „Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass England nicht an späteren Partien beteiligt sein wird“. In der Gruppenphase wird nur die Partie gegen Italien nach der üblichen Zeit für die letzte Pub-Runde angepfiffen.

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dpa

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