Nach Wutausbruch

Werder-Trainer Skripnik muss zum Rapport

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Viktor Skripnik hat im Anschluss an das Bayern-Spiel auf der PK zum Rundumschlag ausgeholt.

Bremen - Fünf Niederlagen kassierte Bremen zuletzt in der Fußball Bundesliga. Viktor Skripnik hat auf der Pressekonferenz nach dem Bayern-Spiel zum Rundumschlag ausgeholt.

Sportgeschäftsführer Thomas Eichin wird Werder Bremens Trainer Viktor Skripnik wegen dessen Wutanfall nach der 0:1-Niederlage der Hanseaten gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München zu einem klärenden Gespräch einbestellen. „Viktor muss cool bleiben und darf sich selbst nicht so sehr unter Druck setzen“, sagte Eichin der Kreiszeitung Syke.

Der ukrainische Coach hatte nach der fünften Niederlage in Serie die Leistung seiner Mannschaft kritisiert und gewettert, dass „jeder, der im Stadion sitzt, sieht, dass das schlecht ist“. Vielleicht sitze er, so mutmaßte der 45-Jährige weiter, beim nächsten Bundesliga-Heimspiel am 31. Oktober (15.30 Uhr/Sky) gegen Borussia Dortmund gar nicht mehr auf der Trainerbank.

Davon allerdings will Eichin derzeit noch nichts wissen: „Es gibt keine Trainerdiskussion.“

sid

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