Breitner darf ziehen! So läuft die CL-Auslosung

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Paul Breitner darf in den Topf greifen

Nyon - Da kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen! Bayern-Legende Paul Breitner greift in die Lostrommel und ermittelt die Viertelfinal-Paarungen. Philipp Lahm will zwei Gegner vermeiden.

Nun liegt es in den Händen von Paul Breitner. Bei der Auslosung am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon soll der UEFA-Botschafter des Champions-League-Finals das richtige Los für seine zuletzt torhungrigen Bayern aus dem Topf fischen. “Die Topfavoriten sind immer noch Barcelona und Real Madrid für mich. Es wäre schön, wenn wir denen aus dem Weg gehen könnten“, sagte Kapitän Philipp Lahm vor der Auslosung in der Schweiz. Neben den Viertelfinal-Paarungen werden auch gleich die möglichen Halbfinal-Duelle auf dem Weg zum Endspiel am 19. Mai in der Münchner Arena gezogen.

Angst haben die Münchner nach dem Fußball-Fest gegen den FC Basel vor keinem. “Es warten jetzt viele große Mannschaften. Aber wenn wir so spielen, ist egal was kommt“, betonte Franck Ribéry. Vierfachtorschütze Mario Gomez hat ebenfalls keinen Wunschgegner, “wir müssen es so nehmen, wie es kommt“. Doch insgeheim dürfte auch den beiden das Schwergewicht Barça erst im Finale lieber sein.

Mario Gomez mal anders: Sein Traumkörper, seine Freundin und seine ungewöhnlichsten Bilder

Mario Gomez mal anders: Seine ungewöhnlichsten Bilder

So kannten wir Mario Gomez: knipsend und jubelnd im Dress des FC Bayern. In Zukunft spielt der Stürmer bei AC Florenz © Getty
Aber kennen Sie ihn auch so wie auf diesem Foto für Hugo Boss? © obs/HUGO BOSS Fragrances
Wir laden Sie ein auf eine Reise durch die ungewöhnlichsten Fotos aus der Karriere des Torjägers. © obs/HUGO BOSS Fragrances
Mario Gomez ist gebürtiger Schwabe - hier ein ganz altes Foto © Getty
Ins Rampenlicht trat er beim VfB Stuttgart © dpa
Schon damals hatte er einen Traumkörper zu bieten © dpa
Louis van Gaal sagte mal: "Ich habe einen Körper wie ein Gott, aber nicht wie Mario Gomez." © dpa
Jetzt sind wir bei Kevin Kuranyi angelangt. Die beiden verstanden sich zu Stuttgarter Zeiten gut. © Getty
Gomez auf Moskau-Besuch © dpa
Der Herr neben ihm ist Christian Gentner © dpa
Reif für die Couch: Gomez neben Thomas Gottschalk bei "Wetten, dass..?" © dpa
Gomez gibt Gas © dpa
Diese Bilder zeigen ihn beim Quadfahren © dpa
Es war eine Entspannungsmaßnahme ... © dpa
... bei der deutschen Nationalelf © dpa
Dort fehlt es den Kickern an nichts. © dpa
Mario Gomez mit Holger Badstuber © dpa
Gomez mit Nicolas Kiefer bei einem Boxkampf © Getty
Seine erste Meisterschale ... © Getty
... holte der Angreifer mit dem VfB Stuttgart © Getty
Die zweite Schale folgte mit dem FC Bayern © dpa
Mario Gomez brennt immer! © Getty
Wenn auch nicht so wie es hier aussieht. Dieses ungewöhnliche Foto entstand im Juli 2008, als er durch eine Feuerwolke lief. © Getty
Wenn er nicht gerade selbst fährt ... © dpa
... lässt sich Gomez gerne fahren. © dpa
Wie auf diesem Foto mit Hamit Altintop © dpa
Zünftig! © Getty
Mario Gomez mit Kumpel Sami Khedira bei einem Boxkampf von Felix Sturm © Getty
Auch die Kollegen waren dabei © Getty
Ehre für Gomez & Co.: Die WM-Teilnehmer wurden von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgezeichnet © Getty
Ein kleiner Exkurs: Mario Gomez' Frisur im Wandel der Zeit © Getty
Ein kleiner Exkurs: Mario Gomez' Frisur im Wandel der Zeit © Getty
Ein kleiner Exkurs: Mario Gomez' Frisur im Wandel der Zeit © Getty
Ein kleiner Exkurs: Mario Gomez' Frisur im Wandel der Zeit © Getty
Ein kleiner Exkurs: Mario Gomez' Frisur im Wandel der Zeit © Getty
Und schon wieder ... © Getty
... gibt der Mann Gas. © Getty
Er fühlt sich wohl hinterm Steuer. © Getty
Wenn er nicht Fußballer wäre, könnte Gomez auch gut als Model arbeiten © Getty
Das zeigen diese Bilder © Getty
Gomez am Flughafen © Getty
Gomez blättert im Strenesse-Buch "Die Spieler" © Getty
Auch er selbst posierte dafür © Getty
Gomez ist stolz drauf © Getty
Kann er auch sein © Getty
Genau wie seine Mitspieler © Getty
Auszüge aus dem Buch sehen Sie im Hintergrund © Getty
Sexy © Getty
Die Frauen fliegen auf ihn © Getty
Doch Gomez gehört nur seiner Carina © Getty
Relaxen im Trainingslager © Getty
Hier gibt Gomez mal mit Muskelkraft Gas. © Getty
Nicht ärgern, Mario! © Getty
Bayern-Fans wünschen ihm viele wetere Champions-League-Reisen © Getty
Und viele weitere Titel © Getty
Daumen hoch! © Getty

Allerdings hatte der 7:0-Erfolg der Münchner Signal-Charakter für die europäische Konkurrenz. “Die Bayern können jeden Gegner schlagen“, sagte Real-Trainer José Mourinho nach dem 4:1-Sieg der “Königlichen“ im Achtelfinal-Rückspiel gegen ZSKA Moskau. “Ich betrachte sie als einen ernsthaften Titelanwärter.“ Wie die Königlichen kam auch der FC Chelsea am Mittwochabend mit 4:1 weiter. Wenngleich gegen Bayerns Gruppengegner SSC Neapel erst nach Verlängerung - so ist aber wenigstens noch ein Team von der Insel im Wettbewerb.

Neben Madrid und Chelsea und Übermacht FC Barcelona sind noch Angstgegner AC Mailand, der ehemalige Ribéry-Club Olympique Marseille, Benfica Lissabon und Außenseiter APOEL Nikosia im Kampf um die Halbfinal-Tickets dabei. Wenn man etwas gewinnen wolle, dann müsse man ohnehin jeden schlagen, betonte Arjen Robben. “Die zwei Favoriten sind ganz klar Madrid und Barcelona, der AC Mailand ist auch richtig gut.“

Die größte Erfahrung in der Runde der besten Acht weist der deutsche Fußball-Rekordmeister auf. Mit elf Viertelfinal-Teilnahmen stehen mehr als bei den sieben Gegnern zu Buche. Nur das in der Vorrunde ausgeschiedene Manchester United stand öfter (zwölfmal) in dieser Runde.

Nach einem trainingsfreien Tag nehmen die Münchner am Freitag die Vorbereitung auf das Liga-Auswärtsspiel bei Hertha BSC in Angriff. Dann soll auch Bastian Schweinsteiger wieder voll mit dem Team üben. Die Regenerations-Einheit am Mittwoch hatte er als Vorsichtsmaßnahme wegen einer Reizung am Fuß vorzeitig beendet.

dpa

Nacktrugby, Frauentragen, Sumpfschnorcheln: Die irrsten "Sportarten"

Nacktrugby, Frauentragen, Sumpfschnorcheln: Die irrsten „Sportarten“

Manche „Sportarten“ erfordern dicke Anführungszeichen, sind aber für Zuschauer und Teilnehmer ein Riesenspaß. Klicken Sie sich durch die skurrilsten Wettbewerbe, von Nacktrugby bis Frauentragen. © Getty
HIGH-HEELS-RENNEN: Die meisten der folgenden Bilder stammen aus Finnland - die Skandinavier sind Meister im Erfinden schräger Sportarten. Dieser „Stiletto-Run“ fand aber in Berlin statt. © dpa
Viele Frauen können mit High Heels nicht mal 1 Meter geh‘ - diese Frauen rennen gleich 300 Meter damit. © dpa
FRAUENTRAGEN: In Finnland findet die WM im Frauentragen statt. © dpa
So manche Frau wäre froh, von ihrem Liebsten auf Händen getragen zu werden. © dpa
Die Finnen haben einen Sport daraus gemacht. © dpa
Ein Vergnügen ist das für die getragenen Damen nicht immer. © dpa
Ziel! © dpa
GUMMISTIEFELWEITWURF: Wer kommt denn auf so was? Ausnahmsweise nicht die Finnen. © dpa
Diese Bilder stammen von der Gummistiefelweitwurf-WM in Berlin. © dpa
SAUNASITZEN: Auch dafür gibt es eine WM. Wer hat sie erfunden? Klar, die Finnen! © dpa
Und woher kommen die besten Saunasitzer? © dpa
Klar: aus Finnland! © dpa
HANDYWEITWURF: Ihr Handy ist defekt? Oder musste einem neuen Modell weichen? Kein Problem: Machen Sie einfach ein Sportgerät draus. © dpa
Natürlich sind auch hier die Erfinder Finnen. Und da Nokia von dort stammt, ist für Nachschub immer gesorgt. © dpa
SPLASHDIVING: Für das, was diese Herren hier machen, hatten wir als Kinder einen anderen Begriff. © dpa
„Arschbombe“ hieß das. © dpa
Weil sie sich aber für diesen Begriff zu alt fanden, haben die Athleten einen neudeutschen Begriff erfunden: Splashdiving heißt das Ganze! Diese Bilder stammen von der Weltmeisterschaft in Dillingen. © dpa
WOKFAHREN: Es ist die Randsportart mit den meisten Zuschauern. © dpa
Stefan Raab hat bewiesen, dass schräge Sportarten auch durchaus ein breites Publikum ansprechen können, wenn sie medial gut vermarktet werden. © dpa
KIRSCHKERNWEITSPUCKEN: Auf offener Straße erntet man dafür böse Blicke oder schlimmstenfalls ein Knöllchen vom Ordnungsamt - hier gibt es Preise! © dpa
Die WM findet übrigens jährlich in Düren statt. Den Weltrekord hält Sportler Oliver Kuck mit 21,71 Metern. Der Herr auf dem Foto, Horst Ortmann, zählt auch zur Weltelite. © dpa
MÜLLTONNENRENNEN: Hey, die Dinger sind nicht nur dazu da, Gurkenschalen, Taschentücher und löchrige Socken darin zu deponieren. Man kann sich auch astreine Rennen damit liefern. © dpa
Das finden zumindest die Extremsportler in Hermeskeil bei Trier. © dpa
Autokorso? War gestern! Heute ist: Mülltonnenkurso! © dpa
HANDMÄHEN: Spötter würden sagen: „Warum nehmt Ihr nicht einfach einen Rasenmäher?“ © dpa
Aber darum geht es doch nicht! © dpa
Die Europameisterschaft im Handmähen findet jährlich in Thundorf (Oberbayern) statt. © dpa
ENTBEINEN: Achtung! Jetzt wird es blutig! © dpa
Die erste Europameisterschaft im Fleisch-Zerlegen fand im August 2009 in Rheda-Wiedenbrück statt. © dpa
Metzter aus verschiedenen Ländern schwangen das Beil. © dpa
WATTOLÜMPIADE: Eine schräge Meisterschaft auf einmal ist den Nordlichtern nicht genug. In Brunsbüttel findet jedes Jahr eine ganze Wattolümpiade (in exakt dieser Schreibweise) statt. © dpa
Die Mannschaften treten in den Disziplinen Fußball (Foto), Handball,Wolliball und Aal-Staffellauf an. © dpa
Vorher. © dpa
Nachher! © dpa
Die Einnahmen gehen an einen guten Zweck. © dpa
Und die Waschmittelindustrie freut sich auch. © dpa
RÜCKWÄRTSLAUFEN: Vorwärtslaufen kann jeder. © dpa
Thomas Dold läuft rückwärts schneller als mancher vorwärts und hat schon diverse Weltrekorde aufgestellt. © dpa
LUFTGITARRE: Ja, das ist ein Gitarrist! Aber wo ist seine Gitarre? © dpa
Ganz einfach: Es gibt keine! Beim Luftgitarrespielen existiert das Instrument nur in der Phantasie. © dpa
Das hindert die Athletinnen und Athleten aber nicht, alles zu geben wie hier Katharina Tomaschek. © dpa
2005 sicherte sich die Studentin den Titel bei den Deutschen Meisterschaften und durfte zum Weltfinale fahren. © dpa
Wo die Weltmeisterschaften stattfinden? Da fragen Sie noch! In Finnland natürlich. © dpa
SUMPFSCHNORCHELN: Manche Menschen haben zu viel Zeit, sagen Sie? © dpa
Nun lassen Sie den Menschen doch ihren Spaß! © dpa
Die WM im Sumpfschnorcheln findet in Wales statt. © dpa
NACKTRUGBY: Hier ist Körperkontakt ausdrücklich erwünscht! © Getty
Aber anzüglich ist hier natürlich nichts! © Getty
Das Ganze ist für die Teilnehmer einfach ein Riesenspaß. © Getty
Wer der Sieger ist? Eigentlich egal! © Getty
Dabeisein ist alles - daran könnten sich manche Nicht-Sporarten ein Beispiel nehmen. © Getty
Randsportarten
KARTOFFELSCHÄLEN: Was viele Hausfrauen und Hausmänner nur zähneknirschend machen, habe diese Damen und Herren perfektioniert. © dpa
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Dies ist die 12. Deutsche Meisterschaft im Kartoffelschälen! © dpa
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Elke Framme ist die Meisterin! © dpa
KARTOFFELNRAUSHOLEN: Wer sich gefragt hat, wo all die Kartoffeln zum Schälen herkommen: zum Beispiel hierher. © dpa
Bei dem Wettbewerb gilt es mit bloßen Händen innerhalb von 60 Sekunden soviele Kartoffeln wie möglich aus der Erde zu holen. © dpa
Diese Bilder stammen von der die neunten Deutschen Meisterschaft in Waffensen (Kreis Rotenburg-Wümme). © dpa
SCHNUPFEN: Dieser Herr beweist ein feines Näschen. © dpa
Und mit ihm seine Konkurrenten. Das hier ist die Weltmeisterschaft im Schnupftabakwettschnupfen. © dpa
Ziel ist es, möglichst viel Schnupftabak aus einer Dose mit fünf Gramm Inhalt innerhalb einer Minute zu schnupfen. © dpa
Da bleibt gerne mal was hängen. © dpa
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PFAHLSITZEN: Auch das gibt es! © dpa
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Sieht langweilig aus? Vielleicht. © dpa
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Es scheint aber großen Spaß zu machen. © dpa
DEBATTIEREN: Nein, das ist keine gewöhnliche Univeranstaltung. © dpa
Hier geht es um Höchstleistungen! Dieser Herr schlägt mit Worten zu. © dpa
FENSTERLN: Ein alter bayerischer Brauch. Und auch dafür gibt es einen Wettbewerb! © dpa
Die erste inoffizielle Fensterl-Meisterschaft fand 2009 in Garmisch-Partenkirchen statt. © dpa
Wer besonders gut war, darf die Dame küssen. © dpa
BIERFASSROLLEN: Mensch, das wird doch schal! © dpa
Das ist diesen Herren egal - sie rollen ein 60 Kilogramm schweres Fass, was das Zeug hält. © dpa
HIRSCHRUFEN: Wer kann am besten wie ein Hirsch rufen? © dpa
Hirsche hätten bei dieser Meisterschaft einen klaren Vorteil - aber die sind nicht zugelassen. © dpa
BÄRTE: Über Sport oder Nichtsport kann man hier erst recht streiten. Aber: Es gibt deutsche Meisterschaften! © dpa
Die Kategorie „Damenbärte“ existiert übrigens nicht. © dpa
BÜROSTUHLWETTRENNEN: Falls Sie gerade bei der Arbeit sitzen, probieren Sie es lieber nicht aus, so viel Fahrt aufzunehmen. Aber in Ihrer Freizeit können Sie sich sogar für eine Meisterschaft einschreiben. © dpa
Unfälle nicht ausgeschlossen. © dpa
SCHLOSSAUFMACHEN: Nein, das sind keine professionellen Einbrecher, die sich hier messen. © dpa
Eine deutsche Meisterschaft gibt es dennoch. © dpa
SPÄTZLESCHABEN: Wer etwas auf sich hält, der stellt die Delikatesse nicht mit einer Maschine, sondern in Handarbeit her. © dpa
Führend in dieser Sportart: die Schwaben! © dpa
Auch das gibt es: Eine Weltmeisterschaft im Blondinen-Ski. Bei der ersten Auflage in Oberhof hat übrigens ein schwarzhaariger Kenianer mit Perücke gewonnen. © dpa
Ob je eine dieser Sportarten olympisch wird? Das darf angezweifelt werden. Aber ein bisschen mehr Augenzwinkern würde wohl auch mancher „echter“ Sportart nicht schaden. © dpa

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