Ankunft bei Sauwetter

Überflieger-Bayern zuhause angekommen

München - Im strömendem Regen ist der FC Bayern nach dem Sieg in der Champions League am späten Sonntagnachmittag nach München zurückgekehrt.

Um 17.30 Uhr setzte der Airbus A30, auf den in Höhe des Cockpits ein großer Bayern-Schal aufgemalt war, auf dem Flughafen im Erdinger Moos auf.

Empfangen wurde die Mannschaft auf einem abgesperrten Teil des Rollfeldes bei zusätzlich starkem Wind allerdings lediglich von Medienvertretern und einigen Flughafen-Mitarbeitern, die zum Teil in Bayern-Kluft erschienen waren. Auf einen „großen Bahnhof“ und eine Feier mit ihren Fans hatten die Bayern bewusst verzichtet.

Mit dem „Henkelpott in der Hand“ stiegen anschließend Trainer Jupp Heynckes und Philipp Lahm als erste die bereitgestellte Treppe herunter, kurz dahinter folgten Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller. Die Spieler trugen blaue T-Shirts mit dem weißen Aufdruck: „Mia san Champions.“ Am Fuße der Gangway lag ein roter Teppich.

Nach dem Aussteigen drängten die Spieler bei Temperaturen von lediglich sechs Grad Celsius in den bereitgestellten Mannschaftsbus. „Das Wetter ist scheiße“, stellte der nie um einen Spruch verlegene Müller mit einem Grinsen fest. „Für das Wetter kann ja keiner was“, ergänzte Lahm im ZDF.

Die Münchner haben nun am Montag frei, danach beginnt schon die Vorbereitung auf das DFB-Pokalfinale am kommenden Samstag in Berlin gegen den VfB Stuttgart. „Klar, wir wollen das Triple gewinnen. Wir werden uns konzentriert darauf vorbereiten“, sagte Lahm.

sid

Rubriklistenbild: © dpa

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