Kießling hält sich bedeckt

Bayer: Kein Problem mit Wiederholungsspiel

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Nach dem "Phantom-Tor" von Stefan Kießling will sich Bayer Leverkusen nicht vor einem Wiederholungsspiel verstecken

Leverkusen - Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen wird sich im Streit um das „Phantom-Tor“ der sportlichen Rechtsprechung beugen und auch ein Wiederholungsspiel akzeptieren.

„Wir werden keinen Einspruch einlegen“, betonte Bayers Kommunikationschef Meinolf Sprink auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa am Montag.

Sprink wies allerdings auf einen Punkt hin. „Zum Zeitpunkt des Tores haben wir 1:0 durch Sidney Sam geführt. Und das Tor haben wir uns nicht geklaut. Wir waren im Vorteil“, sagte Sprink. So sei der Vorschlag von Rudi Völler, die letzten 20 Minuten wiederholen zu lassen, durchaus ernst und gerecht.

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Dass Stefan Kießling nun in den Mittelpunkt der Diskussionen rückt, findet man bei Bayer nicht okay. „Keine der beteiligten Parteien hat zur Erhellung beigetragen“, sagte Sprink. Kießling werde sich jetzt bedeckt halten.

dpa

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