Vettel zum F1-Problem in Deutschland: Kein Lokalheld

+
Sebastian Vettel begeht die Rennstrecke auf den Hockenheimring. Foto: Jan Woitas

Hockenheim (dpa) - Sebastian Vettel hat für das seit Jahren andauernde Popularitätsproblem der Formel 1 in Deutschland auch das Fehlen eines deutschen Lokalhelden nach Michael Schumacher ausgemacht.

"Das hat damals den Hype ausgelöst, das hat dafür gesorgt, dass die Tribünen voll waren", betonte der viermalige Weltmeister bei der Pressekonferenz zum Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring.

Für das Grand-Prix-Wochenende wurden bislang knapp 60 000 Eintrittskarten verkauft. Zu besten Schumacher-Zeiten verfolgten mitunter mehr als 100 000 Zuschauer die Heimrennen an der Strecke. "Er war der erste deutsche Weltmeister. Er war der Erste, der die Formel 1 in Deutschland populär gemacht hat", sagte Vettel. Der siebenmalige Weltmeister Schumacher gewann allein auf dem Hockenheimring viermal.

Fakten zum Hockenheimring

Zeitplan des Hockenheim-Wochenendes

Werbe-Video von Hülkenberg für Hockenheim

Ferrari-Vorschau auf Hockenheim-Rennen

Rosberg-Aussagen

Hamilton-Aussagen

Mercedes-Infos zu Hockenheim

Mehr zum Thema:

Werder-Training am Dienstag

Werder-Training am Dienstag

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Hochgeschlossen ist das neue Sexy

Strick, Flausch, Promis - Berliner Fashion Week startet

Strick, Flausch, Promis - Berliner Fashion Week startet

53. Sixdays in Bremen - der Montag  

53. Sixdays in Bremen - der Montag  

Meistgelesene Artikel

Ferrari rollt Mick Schumacher "roten Teppich" aus

Ferrari rollt Mick Schumacher "roten Teppich" aus

Bottas als Rosberg-Nachfolger zu Mercedes

Bottas als Rosberg-Nachfolger zu Mercedes

Formel 1: Wehrlein wechselt zu Sauber

Formel 1: Wehrlein wechselt zu Sauber

Technik-Direktor Paddy Lowe verlässt Mercedes

Technik-Direktor Paddy Lowe verlässt Mercedes

Kommentare