Vettel-Mission ohne Pause: Ab in den Simulator

+
Sebastian Vettel kniet sich bei Ferrari voll rein. Foto: Roman Rios

Maranello (dpa) - Sebastian Vettel hat sich auch nach seinen beiden Tagesbestzeiten beim Testauftakt in Jerez de la Frontera keine Pause gegönnt.

Der viermalige Formel-1-Weltmeister reiste aus Südspanien zum Ferrari-Hauptsitz nach Maranello zum weiteren Üben im Simulator. Danach wird Vettel in seiner Schweizer Wahlheimat das Training fortsetzen.

Der 27 Jahre alte Heppenheimer hatte einen vielversprechenden Einstand mit dem neuen SF15-T gefeiert. Vettel war sowohl am ersten als auch am zweiten Tag der Testfahrten in Andalusien auf Platz eins gerast. "Alles in allem waren es gute zwei Tage", lautete Vettels Fazit, nachdem er nach getaner Arbeit in der Box der Scuderia mit Applaus empfangen worden war.

Am Dienstag übernahm Kimi Räikkönen den Wagen, der Finne wird auch zum Abschluss am Mittwoch den neuen Ferrari testen. Danach stehen vom 19. bis 22. Februar und vom 26. Februar bis 1. März zwei weitere Testphasen an. Am 15. März steigt in Melbourne das Saisonauftaktrennen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Viele Tote bei Anschlägen von IS und Taliban in Afghanistan

Viele Tote bei Anschlägen von IS und Taliban in Afghanistan

50. Freimarktsumzug in Bremen

50. Freimarktsumzug in Bremen

50. Freimarktsumzug in Bremen

50. Freimarktsumzug in Bremen

Bremer Freimarkt: Der Freitagabend

Bremer Freimarkt: Der Freitagabend

Meistgelesene Artikel

Vettels Mutmacher: Spektakuläre Aufholjagden in der Formel-1-WM

Vettels Mutmacher: Spektakuläre Aufholjagden in der Formel-1-WM

So wird Sebastian Vettel noch Formel-1-Weltmeister

So wird Sebastian Vettel noch Formel-1-Weltmeister

Vettels Aufholjagd lahmt: Hamilton Trainingsbester in Austin

Vettels Aufholjagd lahmt: Hamilton Trainingsbester in Austin

Nach Ferrari-Umbau: Vettel darf in Austin starten

Nach Ferrari-Umbau: Vettel darf in Austin starten

Kommentare