Vettel: "Für Sicherheit muss gesorgt sein"

Frankfurt - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel nimmt nach den verheerenden Reifenproblemen Hersteller Pirelli und den Internationalen Automobil-Verband FIA in die Pflicht. Es wird Druck gemacht.

 „Wir müssen davon ausgehen können, dass es damit keine Probleme gibt. In Silverstone gab es Probleme, aber ich weiß nicht genau, was wirklich die Ursache war“, sagte der Heppenheimer, der am Mittwoch seinen 26. Geburtstag feiert, im Interview mit der FAZ (Mittwochausgabe): „Eines ist klar: Für unsere Sicherheit muss immer gesorgt sein, darauf habe ich in Bezug auf die Reifen schon vor Wochen hingewiesen.“

Schon seit Monaten gehört die starke Abnutzung der Pirelli-Pneus zu den Hauptthemen in der Formel 1. Beim Rennen in Silverstone erreichte die Diskussion um die Sicherheit ihren Höhepunkt, nachdem allein im Rennen an vier Boliden der linke Hinterreifen geplatzt war. Die genauen Gründe für das Versagen der Reifen sind aber noch nicht bekannt.

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Die Fahrer hatten mit einem Boykott des Rennens auf dem Nürburgring am kommenden Wochenende gedroht, die FIA öffnete daraufhin die dreitägigen Young Driver Tests Mitte Juli für die Stammfahrer.

SID

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