"Werden wir im Griff haben"

Probleme gelöst? Renault macht Vettel Hoffnung

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Sebastian Vettel in seinem Red Bull.

Kuala Lumpur - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und sein Red-Bull-Rennstall dürfen sich Hoffnungen auf ein Ende ihrer hartnäckigen Motorenprobleme machen.

Das teilte Lieferant Renault im Vorfeld des Großen Preises von Malaysia (Sonntag, 10.00 Uhr/RTL und Sky) mit. „Die meisten Probleme sind gelöst, die übrigen werden wir bis zum freien Training am Freitag im Griff haben“, sagte Renault-Motorenchef Remi Taffin vor dem zweiten Saisonlauf in Sepang.

Auch auf eventuelle neue Probleme könne man nun dank neuer Abläufe deutlich schneller reagieren, sagte der Franzose. Der 26-jährige Vettel (Heppenheim) war beim Saisonauftakt in Melbourne bereits nach fünf Runden ausgeschieden.

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Schon in den Tests vor der Saison hatte die Abstimmung des Hybrid-Triebwerks von Renault bei den Partnerteams Probleme bereitet. In Melbourne kamen lediglich drei der acht Autos mit französischem Motor ins Ziel. Taffin hatte anschließend einen Entwicklungsrückstand von etwa einem Monat auf die Konkurrenz Mercedes und Ferrari eingeräumt.

SID

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