Abschied noch nicht bestätigt

Medien: Brawn verlässt Mercedes nach der Saison

+
Ross Brawn

Berlin - Der Abschied von Ross Brawn vom deutschen Formel-1-Rennstall Mercedes ist nun auch laut britischen Medien beschlossene Sache.

Der 58-Jährige, der seit der Übernahme seines damaligen BrawnGP-Weltmeisterrennstalls als Teamchef in Amt und Würden ist, soll das Werksteam nach dieser Saison verlassen. Das berichteten die Sender BBC und Sky. „Kein Kommentar von unserer Seite“, hieß es zu den Berichten von MercedesAMG.

Denn diese sind nicht neu. Vor drei Wochen hatte es auch in Deutschland entsprechende Meldungen gegeben. Teamaufsichtsratschef Niki Lauda hatte daraufhin bekräftigt, dass er mit Brawn in Verhandlungen sei. „Wir brauchen überhaupt erst eine Entscheidung Ende des Jahres“, hatte Lauda damals gesagt und bekräftigt, dass Brawn „hochmotiviert“ sei. „sportbild.de“ hatte zuvor berichtet, dass der Brite dem Österreicher schon in Südkorea seinen Abschied zum Saisonende mitgeteilt haben soll.

Für möglichen Ersatz hat Mercedes bereits gesorgt. Während der noch laufenden Saison hatte das Team den vielbeachteten Paddy Lowe von Rivale McLaren verpflichtet. Wie es mit Brawn weitergehen könnte, ist offen. Honda soll darauf drängen, dass McLaren den einstigen Titelgaranten engagiert, wenn die Japaner 2015 als Motorenpartner in die Formel 1 zurückkehren.

dpa

Trump stößt G7 in eine tiefe Krise

Trump stößt G7 in eine tiefe Krise

Piazzetta 2017 - Kunst bei bestem Sommerwetter

Piazzetta 2017 - Kunst bei bestem Sommerwetter

„Stelle di Notte“ an der Bassumer Freudenburg

„Stelle di Notte“ an der Bassumer Freudenburg

Open-Air-Sommerfestival am Weichelsee

Open-Air-Sommerfestival am Weichelsee

Meistgelesene Artikel

Managerin erklärt: Darum gibt es kaum Infos zu Schumis Zustand

Managerin erklärt: Darum gibt es kaum Infos zu Schumis Zustand

Formel 1: Teams wollen "vor sich selbst geschützt werden"

Formel 1: Teams wollen "vor sich selbst geschützt werden"

Sparzwang in der Königsklasse: Die Formel 1 will "gesünder" werden

Sparzwang in der Königsklasse: Die Formel 1 will "gesünder" werden

Ecclestone übt Kritik: "Sachen, die ich nie tun würde"

Ecclestone übt Kritik: "Sachen, die ich nie tun würde"

Kommentare