Nach Skiunfall

Managerin: Schumi weiter in Aufwachphase

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Michael Schumacher beim Skifahren im Jahr 2005. Laut seiner Managerin ist der Formel-1-Rekordweltmeister weiterhin in der Aufwachphase.

Grenoble - Schumachers Managerin hat Spekulationen entkräftigt, der Aufwachprozess des Formel-1-Rekordweltmeisters sei abgebrochen. Der Prozess werde "unverändert" durchgeführt, sagte sie.

Michael Schumacher befindet sich nach wie vor in der Aufwachphase. Der Prozess werde „unverändert“ durchgeführt, bestätigte Managerin Sabine Kehm am Montag der Nachrichtenagentur dpa.

„Diese Phase kann lange dauern, was zu unserem Bedauern offenbar zu vielen Fehlinterpretationen führt“, kommentierte Kehm.

Am 29. Dezember beim Skifahren verunglückt

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ (Montag) hatte berichtet, dass der Aufwachprozess vorläufig abgebrochen worden sei.

Formel-1-Rekordweltmeister Schumacher war am 29. Dezember beim Skifahren oberhalb von Méribel in Frankreich verunglückt. Der mittlerweile 45-Jährige liegt seitdem im Krankenhaus von Grenoble im künstlichen Koma.

Bei seinem Sturz mit dem Kopf auf einen mit Neuschnee leicht bedeckten Felsen hatte sich Schumacher ein schweres Schädel-Hirntrauma zugezogen. Ende Januar haben die Mediziner begonnen, die Narkosemittel zu reduzieren und die Aufwachphase einzuleiten.

Über Schumachers Zustand wird immer wieder spekuliert. Kehm hat in ihren offiziellen Statements mehrfach daraufhingewiesen, dass Information, die nicht von den behandelnden Ärzten oder seinem Management stammen, „nicht valide und reine Spekulation“ seien.

dpa

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