Vettel "not amused"

Red Bull rechnet mit längerer Aufholjagd

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Alarmstufe Rot bei red Bull.

Sakhir - Red Bull stellt sich auf eine längere Aufholjagd nach den bislang meist desaströsen Testfahrten des Titelverteidigers der Formel 1 ein.

„Mercedes ist uns einen großen Schritt voraus. Wir müssen bis Australien und wahrscheinlich darüber hinaus zittern“, sagte Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko der „Bild“ (Donnerstag). Das Weltmeisterteam hat bislang wie kaum ein zweites Team mit Problemen zu kämpfen und absolvierte viel weniger Testrunden als die Herausforderer um den deutschen Werksrennstall MercedesAMG.

„Unsere Probleme würden gerade nicht einmal zehn Millionen Euro lösen“, räumte Marko ein. Die Hauptschwierigkeiten scheinen beim Lieferanten des neuen Antriebsstrangs zu liegen. „Renault muss den Motor in den Griff bekommen“, forderte Marko. Gleichwohl traten bis zur letzten viertägigen Testphase bis diesen Sonntag auf dem Grand-Prix-Kurs in Bahrain auch mehrere andere Probleme bei dem dominierenden Team der vergangenen vier Jahre auf.

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Natürlich sei auch Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel „'not amused', dass wir so sehr im Rückstand sind“, meinte Marko: „Aber wütend werden bringt jetzt nichts.“ Viel Zeit bleibt dem Rennstall jedenfalls nicht mehr: Die Saison startet in zweieinhalb Wochen mit dem Großen Preis von Australien.

dpa

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