Großer Preis von Spanien

Rosberg im Training vor Hamilton und Vettel

+
Keiner fuhr im Training schneller als Nico Rosberg.

Barcelona - Gelungenes Rennen von Nico Rosberg: Der Vizeweltmeister fuhr im Training für den großen Preis von Spanien die schnellste Zeit. Lewis Hamilton und Sebastian Vettel belegten die Plätze zwei und drei.  

Formel-1-Vizeweltmeister Nico Rosberg hat vor dem Großen Preis von Spanien am Sonntag (14.00 Uhr/RTL und Sky) ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Der 29-Jährige aus Wiesbaden fuhr im ersten Training auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona in 1:26,828 Sekunden die beste Zeit und verwies Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien/+0,070 Sekunden) im zweiten Mercedes auf den zweiten Platz.

Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim/+0,978) belegte Rang drei vor seinem finnischen Ferrari-Teamkollegen Kimi Räikkönen (+1,004).

Für Williams durfte die Schottin Susie Wolff auf die 4,655 km lange Strecke. Vierzig Jahre, nachdem die Italienerin Lella Lombardi in Barcelona als bisher einzige Frau einen (halben) WM-Punkt in einem Grand Prix ergattern konnte, belegte Wolff Rang 14 und landete direkt vor dem spanischen Ex-Weltmeister Fernando Alonso bei dessen Heimspiel im McLaren-Honda. Force-India-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich) kam auf Rang elf.

Vor dem fünften von 19 Saisonläufen führt Lewis Hamilton (93 Punkte) in der WM-Wertung vor Nico Rosberg (66) und Sebastian Vettel (65). Hamilton feierte in diesem Jahr bereits drei Siege und will in Spanien seinen Vorjahreserfolg wiederholen.

SID

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Viele Tote bei Anschlag in Manchester - Täter ermittelt

Viele Tote bei Anschlag in Manchester - Täter ermittelt

Ajax gegen Man United: Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Ajax gegen Man United: Ein "Giganten-Duell" im Schatten des Terrors

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Meistgelesene Artikel

So trottelig wollte ein 25-Jähriger die Schumi-Familie erpressen

So trottelig wollte ein 25-Jähriger die Schumi-Familie erpressen

Formel 1: Teams wollen "vor sich selbst geschützt werden"

Formel 1: Teams wollen "vor sich selbst geschützt werden"

Kommentare