„Könnten nicht stolzer sein“

Trotz Negativ-Rekord und Aus in der Formel 1: Nico Hülkenberg hat großes Glück gefunden

Endlich wieder gute Nachrichten für Nico Hülkenberg.
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Endlich wieder gute Nachrichten für Nico Hülkenberg.

Nico Hülkenberg wird wohl auch 2022 kein Team in der Formel 1 finden. Trotzdem könnte der Rennfahrer aktuell nicht glücklicher sein.

München - Für Nico Hülkenberg* liefen die letzten Monate in der Formel 1* ernüchternd. Trotz guter Leistungen als Ersatzfahrer für Sergio Perez und Lance Stroll in der Saison 2020, fand er keinen Fahrersitz und muss sich immer noch mit der Ersatzrolle bei Mercedes und Aston Martin zufrieden geben. Dass er in der aktuellen Saison nochmal starten darf, ist äußerst unwahrscheinlich. Vorerst findet er im großen Zirkus der Motorsport-Königsklasse lediglich als TV-Experte für „Servus TV“ statt.

Dass der gebürtige Emmericher aktuell viel Zeit hat, kommt ihm und vor allem seiner Frau allerdings sehr gelegen. Wie Hülkenberg auf Instagram bekanntgab, ist er vergangene Woche glücklicher Papa geworden. So postete er ein gemeinsames Familienfoto mit Frau Egle Ruskyte und schrieb dazu: „Seit Freitag-Nachmittag ist alles anders, denn unsere Tochter Noemi Sky hat sich uns auf der Welt angeschlossen. Mutter und Tochter sind wohlauf, die Eltern könnten nicht stolzer sein“.

Formel 1: Nico Hülkenberg heiratet noch vor der Geburt

Jetzt heißt es für den Rennfahrer also Windeln wechseln und Fläschchen machen, mit 300 Sachen durch die Rennstrecken dieser Welt zu flitzen, ist nicht mehr die oberste Priorität. An den Gedanken dürfte sich der 34-Jährige ohnehin schon gewöhnt haben, schließlich ist er seit Juni mit seiner Egle verheiratet. Während die Trauung im engsten Kreis in Monaco stattfand, soll es dann nach Corona zur großen Party kommen. Töchterchen Noemi Sky darf dann mitfeiern.

Während die Karriere in der Formel 1 also langsam in den Hintergrund rückt, nimmt das Familienleben mehr Raum ein. Die Chancen, dass sich das im kommenden Jahr ändert, stehen nicht gut. In der Formel 1 ist für das kommende Jahr nur noch ein Sitz frei, Alfa Romeo* ist auf der Suche. Gegenüber Bild gab „Hulk“ aber bereits an, keine Gespräche mit dem Rennstall zu führen, es wird wohl höchstens bei der Ersatzfahrer-Rolle bleiben.

Formel 1: Nico Hülkenberg un seine Frau

Ob Hülkenberg nochmal die Chance kriegt, auf sein erstes Karrierepodium in der Königsklasse zu fahren, ist nicht absehbar. In 179 Rennstarts hat er es noch nicht geschafft, damit hält er den Negativ-Rekord in der Formel 1. Dafür hat er sein Glück in der Liebe gefunden. (ta) tz.de ist Teil von IPPEN.MEDIA

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