Ecclestone: Nürburgring will Renn-Gebühr nicht zahlen

+
Ob 2014 ein Formel-1-Rennen auf dem Nürburgring ausgetragen wird, ist weiter unklar. Foto: Roland Weihrauch

Nürburg/London (dpa) - Bernie Ecclestone hat kurz vor einer möglichen Entscheidung zum Formel-1-Rennen in dieser Saison in Deutschland die Schwierigkeiten mit dem Nürburgring präzisiert.

Dort soll der Grand Prix eigentlich vom 17. bis 19. Juli stattfinden. "Das Problem ist, dass sie nicht bereit sind, die Gebühr zu zahlen", erklärte der Formel-1-Geschäftsführer der Deutschen Presse-Agentur.

Grundsätzlich würde er gerne ein Rennen am Nürburgring austragen, hieß es von Ecclestone. Das sei den dortigen Organisatoren auch bewusst, darüber sei bei einem Treffen diskutiert worden.

Das Antrittsgeld, das Ecclestone aber verlangt, wollen die Verantwortlichen des dauerhaft in Finanznöten steckenden Rings in der Eifel aber demnach nicht entrichten. Wenn in diesem Fall der Hockenheimring nicht als alternativer Austragungsort einspringt, wird es wohl kein Heimrennen für die deutschen Piloten geben. Ecclestone rechnet in Kürze mit einer Entscheidung.

Nürburgring

Mehr zum Thema:

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

Proklamation beim Schützenfest in Aschen

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

40 Jahre Städtepartnerschaft Bonnétable und Twistringen gefeiert

BVB feiert Ende des Finalfluchs

BVB feiert Ende des Finalfluchs

Bilder: So ausgelassen war die BVB-Pokalfeier 2017

Bilder: So ausgelassen war die BVB-Pokalfeier 2017

Meistgelesene Artikel

Managerin erklärt: Darum gibt es kaum Infos zu Schumis Zustand

Managerin erklärt: Darum gibt es kaum Infos zu Schumis Zustand

Formel 1: Teams wollen "vor sich selbst geschützt werden"

Formel 1: Teams wollen "vor sich selbst geschützt werden"

Sparzwang in der Königsklasse: Die Formel 1 will "gesünder" werden

Sparzwang in der Königsklasse: Die Formel 1 will "gesünder" werden

Ecclestone übt Kritik: "Sachen, die ich nie tun würde"

Ecclestone übt Kritik: "Sachen, die ich nie tun würde"

Kommentare