„Wir müssen an die Überraschung glauben“

Petersen gibt sich kämpferisch

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Rehdens künftiger Coach Andreas Petersen.

Rehden - Natürlich hat auch Rehdens künftiger Trainer Andreas Petersen gestern Abend die DFB-Pokalauslosung im Fernsehen verfolgt. Wir sprachen kurz danach mit dem 54-Jährigen.

Herr Petersen, was war Ihr erster Gedanke, als das Los auf den VfR Aalen fiel?

Andreas Petersen: Es ist doch so: Entweder schreit man hurra oder man ist etwas enttäuscht. In der ersten Sekunde habe ich gedacht: schade. Doch gleich danach habe ich zu mir gesagt: Es ist nicht unmöglich, an einem guten Tag eine Runde weiter zu kommen.

Das heißt, Sie glauben an eine Sensation gegen den Zweitligisten?

Petersen: Warum nicht? Die 90 oder 120 Minuten müssen erstmal gespielt sein. Wenn wir eine gute Mannschaft aufstellen und an dem Tag gut drauf sind, warum sollen wir dann keine Berge versetzen können? Es ist doch eine ganz andere Spannung da, wenn du nicht chancenlos bist. Aalen soll mal kommen, wir werden ihnen einen richtigen Kampf liefern. Wir müssen nur an diese Überraschung glauben.flü

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