Rehdens Ex-Trainer erstmals an alter Wirkungsstätte / Unterstützung für Sohn Franko

Uzelac kommt mit einem komischen Gefühl

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Predrag Uzelac will nach Rehden kommen.

Rehden - Seit seiner Demission am dritten Spieltag ist Predrag Uzelac noch nicht wieder in Rehden gewesen. Am Sonntag nun hat sich der ehemalige Trainer von Fußball-Regionalligist BSV Rehden fest vorgenommen, an seine alte Wirkungsstätte zurückzukehren.

Der Grund: Sein Sohn Franko spielt beim VfB Oldenburg, dem nächsten Rehdener Gegner.

„Ich bin sehr stolz auf ihn“, sagt Uzelac über seinen Junior, der am Dienstag gerade 19 Jahre jung geworden ist: „Franko spielt als Innenverteidiger eine tolle Saison.“ Was Oldenburgs Trainer Alexander Nouri nur unterstreichen kann: „Der Junge hat eine tolle Entwicklung genommen und spielt auf sehr hohem Niveau.“ Dass die etwas außergewöhnliche Konstellation Uzelac Junior aus dem Konzept bringen könnte, glaubt Nouri nicht. „Franco muss sich nicht mit irgendwelchen Nebengeräuschen beschäftigen. Er soll sich auf sich und sein Spiel konzentrieren und keine Rücksicht auf andere Dinge nehmen.“

Unterstützung erhält er freilich von seinem Vater, für den die Rückkehr „schon mit einem etwas merkwürdigen Gefühl“ verbunden ist. Nach seinem Rücktritt hat Predrag Uzelac den BSV Rehden nur einmal beim 2:2 in Meppen live gesehen: „Das war schon ein bisschen komisch. Ich stehe noch mit einigen Spielern in Kontakt. Aber so ist das Leben.“ flü

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