Rehdens Trainer Wnuck sauer auf Kifutas Spuckattacke: „Das gefällt mir gar nicht“

„Unsere gute Leistung befleckt“

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Kiala Kifuta

Rehden - Kapitän Kevin Artmann wollte zu dieser Szene „generell überhaupt nichts sagen“, Stürmer Alexander Neumann meinte nur: „Das muss zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sein.“

Deutlichere Worte fand da ihr Trainer Björn Wnuck, der nach dem 3:0-Sieg des BSV Rehden über Regionalliga-Schlusslicht Victoria Hamburg Kiala Kifuta rügte: „Das gefällt mir gar nicht, ist sehr schade und hat unsere gute Leistung von heute befleckt.“

Es passierte in der 80. Minute, als es schon 3:0 stand. Kein Grund mehr für Hektik. Doch denkste: Hamburgs Vincent Boock blieb nach einem Luftkampf im Victoria-Strafraum liegen, die Gäste beklagten sich bei Schiedsrichter Frederik Glowatzka und schubsten den aufgerückten Rehdener Innenverteidiger Dominic Krogemann, der ging diesem Konflikt nicht aus dem Weg – Rudelbildung. Plötzlich sank „Vickys“ Kerim Carolus zu Boden. Das regte die Hanseaten aber nicht so auf wie Kifutas angebliche Spuckattacke – von außen im Spielerpulk schwer zu erahnen. Da der Kongolese angesichts seines Roten Kartons aber kaum protestierte und sofort zum Kabinengang stapfte, liegt die Vermutung nahe, dass da etwas vorgefallen sein muss.

„Dies ist nicht die Art und Weise, wie sich meine Jungs präsentieren sollen“, stellte Wnuck klar.

Wie lange der Stürmer gesperrt wird, steht noch nicht fest, aber in diesem Jahr kommt er wohl nicht mehr zum Einsatz. Denn nach dem Heimspiel gegen Werder II am Sonntag und der Partie in Havelse am 8. Dezember ist Winterpause. Für sich selbst hat sie Kiala Kifuta verlängert. · ck

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