Erst bei einem Protest der SF Baumberg würde die Auslosungspanne zum Diskussionsthema

DFB sieht keinen Handlungsbedarf

Rehden / Baumberg - Gestern Abend wurde in Baumberg getagt. Die Vorstandsmitglieder der Sportfreunde aus der Oberliga Niederrhein steckten die Köpfe zusammen und berieten, ob sie die Auslosung der ersten Runde im DFB-Pokal tatsächlich anfechten und auf eine Wiederholung drängen wollen.

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Davon wäre vor allem der BSV Rehden mit seinem Mega-Traumlos FC Bayern München betroffen. „Im Moment kann ich noch keine Tendenz nennen“, sagte Hajo Ditz, stellvertretender Vorsitzender der Sportfreunde Baumberg, vor der Sitzung gegenüber dieser Zeitung und erklärte: „Die Auslosung war unter Umständen irregulär. Wir werden beraten, wie wir vorgehen wollen.“

Bei der Ziehung der 64 Loskugeln war Losfee Nia Künzer schon beim ersten, schwungvollen Rühren im Amateurtopf die Kugel des Drittliga-Aufsteigers RB Leipzig unter dem Arm hindurch in den Topf der Bundesligisten geflutscht. Als dritte Paarung wurde deshalb die Partie SF Baumberg gegen RB Leipzig gezogen – zwei Nicht-Bundesligisten unter sich. Das durfte nicht sein, die peinliche Panne war da. Der DFB bügelte sie in Person von DFB-Rechtsaufsicht Markus Stenger an Ort und Stelle sowie umgehend aus. Bis gestern Nachmittag sah der DFB deshalb auch keinen Grund, über den Fauxpas zu debattieren. „Es gibt keine Beratung“, sagte Sprecher Maximilian Geis auf Nachfrage. Gleichwohl gilt: „Sollte ein Protest bei uns eingehen, werden wir uns damit befassen.“ · csa

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