Rehdens Mattia Trianni kennt Aalens Weiß aus Stuttgarter Tagen

Plausch unter Ex-Kollegen

+
Rehdens Mattia Trianni im Smalltalk nach dem Spiel mit Aalens Masseur Achim Hägele und VfR-Spieler Fabian Weiß (v.l.).

Cloppenburg - So klein ist die Fußball-Welt: Da reist der VfR Aalen fast 600 Kilometer weit – und dessen Masseur Achim Hägele trifft auf Seiten des Gegners einen alten Bekannten! Minutenlang unterhielt sich der Physio mit Rehdens Neuzugang Mattia Trianni, den er aus gemeinsamen Zeiten beim VfB Stuttgart kannte, wo Trianni in der Jugend spielte. Wenig später kam auch noch Aalens Joker Fabian Weiß dazu. „Hast du nicht auch mal in Stuttgart gespielt?“, fragte er „Matti“ – und nach dessen Ja entwickelte sich ein entspannter Plausch in süddeutscher Mundart.

Dabei konnte Offensivmann Trianni schon wieder lachen – obwohl er wusste: „Für uns war heute mehr drin. Wir hatten doch unsere Chancen – ich auch“, erinnerte er sich an seinen Schuss in der Verlängerung. Das wäre es gewesen, doch der 21-Jährige nahm sich vor, „aus diesem Spiel das Positive mitzunehmen. Es war ein Erlebnis.“

So sah es auch Alessandro Ficara, wie Trianni seit Sommer beim BSV und mit einer ganz starken Partie. Dieser Auftritt sollte Auftrieb für den Alltag geben, hofft der Flügelflitzer: „So muss es jetzt in der Liga weitergehen: mit dieser Laufbereitschaft, dieser Aggressivität und mehr Spielerischem. Das können wir, denn wir sind ein gutes Team.“

ck

Mehr zum Thema:

Fünfter Oldtimertag in Ahlhorn

Fünfter Oldtimertag in Ahlhorn

Vatertags-Feier am Naturbad Bassum

Vatertags-Feier am Naturbad Bassum

Leaks nach Attentat: May will Trump zur Rede stellen

Leaks nach Attentat: May will Trump zur Rede stellen

Oldtimertreffen in Rethem

Oldtimertreffen in Rethem

Meistgelesene Artikel

Ein Club in der Schwebe: Erst liefern, dann hoffen

Ein Club in der Schwebe: Erst liefern, dann hoffen

BSV Rehden: Drei Küsse für das heilige Brot

BSV Rehden: Drei Küsse für das heilige Brot

BSV-Kapitän: „Es darf nur um das Wohl des Vereins gehen“

BSV-Kapitän: „Es darf nur um das Wohl des Vereins gehen“

Volkmer verschenkt den letzten Strohhalm

Volkmer verschenkt den letzten Strohhalm

Kommentare