Weserstadion kostet rund 200 000 Euro

Rehden prüft die Angebote

Rehden - Die Entscheidung, wo das DFB-Pokalspiel zwischen Fußball-Regionalligist BSV Rehden und dem FC Bayern München am 5. August (20.30 Uhr) stattfindet, ist immer noch nicht gefallen. BSV-Präsident Friedrich Schilling stand auch gestern in regem Kontakt mit Werder Bremen und dem VfL Osnabrück, um die Konditionen auszuloten.

Das Weserstadion für dieses Event zu buchen, soll angeblich knapp 200 000 Euro kosten – all inclusiv. Darin enthalten sind nicht unerhebliche Kosten für die anschließende Reinigung, Security, Park&Ride und vieles mehr.

In Osnabrück sind die Kosten deutlich niedriger, allerdings fasst das Stadion dort nur rund 16 000 Plätze. Ins Weserstadion hingegen gehen 42 000 Zuschauer rein. Aber kommen so viele Fans zum Spiel und refinanzieren damit die höhere Miete? Die Einnahmesituation sieht so aus: 115 000 Euro kassiert jeder Club für die Erstrundenteilnahme, 25 000 Euro muss er davon allerdings in einen Solidartopf an den Landesverband zurückführen, der damit seinen Landespokal finanziert. Für das Livespiel am Montagabend in der ARD gibt’s pro Verein noch einmal etwa 300 000 Euro. Die Zuschauereinnahmen werden weiterhin unter den beiden Mannschaften aufgeteilt.

Es wird also weiter gerechnet in Rehden. Schließlich – und das ist dem Club nicht zu verdenken – soll am Ende ja auch noch Geld für den Regionalligisten übrig bleiben. · flü

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