BSV-Boss Schilling: „Er leistet sehr gute Arbeit“

Perfekt: Rehden befördert Wnuck zum Cheftrainer

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Beim Fußball-Regionalligisten wurde Björn Wnuck vom Interims- zum Cheftrainer befördert. Gestern gab es auch vom Norddeutschen Fußball-Verband die Zustimmung. ·

Rehden - Von Arne Flügge. Die letzten Gespräche sind geführt, die Weichen für eine weitere gemeinsame Arbeit gestellt: Björn Wnuck wurde jetzt beim Fußball-Regionalligisten BSV Rehden vom Interimstrainer zum Cheftrainer befördert.

„Wir haben die Rahmenbedingungen abgestimmt und sind uns einig geworden“, bestätigte der Coach, der die Mannschaft erstmal bis zum Saisonende weiterführen darf. Und BSV-Boss Friedrich Schilling ergänzte: „Björn leistet sehr gute Arbeit. Von daher gab es keine Zweifel, dass wir mit ihm weitermachen wollen.“

Gestern am späten Nachmittag gab auch der Norddeutsche Fußball-Verband sein Okay. Das war notwendig, weil die offiziellen Statuten besagen, dass nach einem Trainerwechsel in der laufenden Saison der Interimscoach drei Monate, längstens aber bis zum Saisonende arbeiten darf.

Wnuck hatte den Regionalligisten Ende August von Predrag Uzelac übernommen, der überraschend zurückgetreten war. Die dreimonatige Frist für den ehemaligen U 23-Coach des Clubs wäre demnach Ende November ausgelaufen. „Von daher mussten wir jetzt beim Verband einen Antrag auf Duldung stellen, dass Björn bis zum Saisonende weiterarbeiten darf“, hatte Schilling das Prozedere erklärt. Nachdem gestern mit der Genehmigung vom Verband alle behördlichen Hürden gemeistert worden waren, zeigte sich Schilling zufrieden: „Wir sind froh, dass es geklappt hat. Jetzt haben wir Planungssicherheit.“ Für den 62-Jährigen war die Verbandsentscheidung keine Überraschung, bereits im Vorfeld habe es positive Signale gegeben, erläuterte Schilling. „Nun können wir die Arbeit mit Björn Wnuck wie geplant fortsetzen“, sagte der BSV-Boss.

Auch der nun endgültig zum Cheftrainer beförderte Wnuck freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. „Wir haben einen guten Weg eingeschlagen und ich möchte den auch mit der Mannschaft weiter verfolgen“, sagte der 29-Jährige, der in den zehn Spielen unter seiner Regie auf die stolze Bilanz von vier Siegen und sechs Unentschieden kommt. „Der Reiz, der Spaß und die Herausforderung sind einfach da, um die Arbeit fortzusetzen“, erklärte Wnuck.

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