Offensivmann fällt wohl aus – und Wnuck „blutet das Herz“

Arend läuft die Zeit davon

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Für Rehdens Danny Arend wird es eng.

Rehden - . Es wird eng für Danny Arend, ganz eng sogar. Und vermutlich wird die Zeit nicht reichen. Der Offensivspieler von Fußball-Regionalligist BSV Rehden droht heute Abend für das NFV-Pokalfinale bei FT Braunschweig wegen einer Fußverletzung auszufallen. „Es sieht gar nicht gut aus bei Danny“, sagt Trainer Björn Wnuck.

Es wird eng für Danny Arend, ganz eng sogar. Und vermutlich wird die Zeit nicht reichen. Der Offensivspieler von Fußball-Regionalligist BSV Rehden droht heute Abend für das NFV-Pokalfinale bei FT Braunschweig wegen einer Fußverletzung auszufallen. „Es sieht gar nicht gut aus bei Danny“, sagt Trainer Björn Wnuck.

Arend hatte sich die Verletzung am Samstag ohne Fremdeinwirkung bei Victoria Hamburg zugezogen. „Vermutlich ein Muskeleinriss unter dem Fuß“, so Wnuck. Gestern sollte ein MRT noch genauer Aufschluss geben. „Danny hat immer noch große Schmerzen, er kann nicht einmal richtig gehen. Ich hoffe zwar immer noch auf eine Wunderheilung, doch ich befürchte, die wird es nicht geben“, meinte Wnuck.

Der Ausfall von Arend würde den BSV Rehden natürlich hart treffen. Der 26-Jährige gehörte über die gesamte Saison zu den Leistungsträgern im Team. „Sollte Danny ausfallen, wäre das schlimm für uns, aber auch ganz bitter für ihn. Da würde mir das Herz bluten“, räumt Wnuck ein: „Er ist einer, der immer ans Limit gegangen ist, sich die gesamte Saison für die Mannschaft den Arsch aufgerissen hat. Und dann fehlt er ausgerechnet im Highlight, dem Finale.“

Angeschlagen ist zudem noch Kevin Artmann. Rehdens Kapitän laboriert ebenfalls an einer Fußverletzung. Doch der 28-Jährige will heute um jeden Preis dabei sein. Schließlich hatte Artmann bereits das Halbfinale verletzt verpasst. „Wir wollen diesen Titel. Und ich will aktiv dabei sein, um der Mannschaft auch sportlich zu helfen, dieses Ziel zu erreichen“, sagt der Mittelfeldspieler. Allerdings würde Artmann nicht spielen, wenn er keine Hilfe für das Team wäre. „Da geht es dann nicht um den Einzelnen, sondern um die Mannschaft“, weiß er. Und daher will Coach Wnuck mit seinem Kapitän heute noch ein „ehrliches Gespräch“ fü<a href="http://hren.fl">hren.fl</a>ü

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