„Schön, dass er in meine Nähe kommt“

Nils Petersen freut sich auf den Papa

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Rehdens neuer Trainer Andreas Petersen (li.) will zwar die Offensive des Regionalligisten verstärken, Sohn Nils hat er dabei aber nicht auf der Liste. Der bleibt Werder-Stürmer. ·

Bremen - Als Nils Petersen gestern Morgen am Weserstadion ankam, trug er einen schwarz-weißen Trainingsanzug. Zufall? Oder ein lieber Gruß? Wer weiß, aber irgendwie passend.

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Denn rund 65 Kilometer weiter südlich unterschrieb sein Vater Andreas (53) gerade beim Fußball-Regionalligisten BSV „Schwarz-Weiß“ Rehden einen Vertrag als Trainer. „Es ist schön, dass mein Vater jetzt in meine Nähe kommt“, sagte der Stürmer von Werder Bremen, dem ein sehr inniges Verhältnis zu seinem Papa nachgesagt wird, „so kann ich jetzt auch mal Spiele von seiner Mannschaft anschauen. In der Regionalliga Nordost war das nicht möglich.“

Nach der Verpflichtung seines Vaters durch den BSV Rehden schickt Petersen schon mal eine Warnung an die anderen Regionalliga-Teams im Norden, besonders an die Zweite von Werder Bremen, schmunzelnd vorweg. „Ich kann unseren Jungs von der U 23 schon mal sagen, dass in der nächsten Saison nichts läuft mit dem Aufstieg.“ Getreu dem Motto: Der Weg zum Titel in der Regionalliga Nord führt in der kommenden Spielzeit nur über Trainer Andreas Petersen und den BSV Rehden.

Am Nachmittag fuhr Nils Petersen dann nach Rehden, um seinen Vater im BSV-Vereinsheim abzuholen. flü/csa

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