Matchwinner Kifuta dankt dem Team

„Happy, happy, happy“

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Der Pokalheld mit dem Cup: Kiala Kifuta.

Braunschweig - Jetzt bekommt er den Titel „Cup-Kifu“! Rehdens Kraftklotz Kiala Kifuta, schon im Halbfinale am Ostermontag in Uphusen als Torschütze und zweifacher Vorbereiter der Wegbereiter ins Landespokal-Endspiel, schoss den BSV mit seinem Tor zum 2:1 zum Titel. Gleichzeitig erlöste er seinen neuen Trainer Andreas Petersen, der bis dato „ein paar Mal kurz vor dem Herzinfarkt stand“, wie der 54-Jährige zugab: „Aber ,Kifu‘ war heute unser Matchwinner.“

In der 75. Minute hatte der Coach den 26-Jährigen eingewechselt, um „mehr Dampf nach vorn zu machen“. Kifutas erster Ballkontakt nach 20 Sekunden: eine Kopfballverlängerung in die Spitze. Der zweite nach 60 Sekunden: der 2:1-Siegtreffer! „Ich bin einfach nur happy, happy, happy“, strahlte „Kifu“ später: „Es ist ein Traum.“ Doch der bescheidene Stürmer wollte nicht zu sehr im Mittelpunkt stehen: „Ich danke der Mannschaft. Wir haben ein tolles Team, und ich bin froh und stolz, dass ich den Jungs helfen konnte.“

In der Vorsaison war Kifuta vornehmlich über die Seiten gekommen. Petersen sieht ihn mehr als echten Stürmer im 4-4-2-System. „,Kifu‘ hat schon in der Vorbereitung viele Tore gemacht. Es freut mich für ihn, dass er auch jetzt getroffen hat“, sagte Kapitän Kevin Artmann.

flü/ck

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