BSV Rehden sucht noch einen Offensivmann und einen Außenverteidiger

Der Markt wird sondiert

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Völlige Zufriedenheit sieht anders aus: Rehdens Trainer Björn Wnuck hätte sich in der Vorbereitung bisher bessere Ergebnisse gewünscht. ·

Von Arne Flügge. Nein, so richtig zufrieden ist Björn Wnuck mit der Vorbereitung noch nicht. „Zumindest ergebnis-technisch kann ich es nicht sein“, sagt der Trainer von Fußball-Regionalligist BSV Rehden. Bisher warten die Rehdener noch immer auf einen Testspielsieg.

Immerhin hatte Wnuck zuletzt beim 1:1 gegen Oberligist SV Rödinghausen „einen Schritt nach vorn“ ausgemacht.

Heute Abend (19.30 Uhr) will der BSV-Coach bei Oberligist VfL Oldenburg die nächsten Fortschritte sehen. Und die muss es auch geben. Schließlich beginnt für die Rehdener in gut zehn Tagen mit dem Nachholspiel beim TSV Havelse wieder der Ernst des Lebens. „Wir arbeiten viel und hart“, sagt Wnuck, „aber vermutlich müssen wir den letzten Teil der Vorbereitung noch mit in die ersten ein, zwei Saisonspiele nehmen.“ Derzeit wird damit begonnen, auch im Bereich Schnelligkeit zu arbeiten. „Dann werden auch die Frische und die Spritzigkeit kommen“, hofft der 29-Jährige, „und dann müssen auch die Ergebnisse kommen“.

Personell könnte sich beim BSV Rehden zudem noch einiges tun. Das Transferfenster schließt am 31. Januar. „Wir sind am Markt, halten Augen und Ohren offen“, sagt Wnuck, „zudem werden uns derzeit laufend Spieler angeboten.“ Doch auch den passenden Kicker zu finden, ist nicht einfach. „Die Gegebenheiten beim BSV müssen von dem Spieler akzeptiert und gelebt werden“, erläutert der Trainer: „Es muss passen.“

Das tat es bislang nicht. Alle Testspieler der Wintervorbereitung sind bisher durchgefallen. Darunter auch der Ex-Rehdener Osei Yaw Kwarteng, der den Club vor einem Jahr verlassen hatte. „Er hatte sich selbst noch einmal angeboten und auf eine zweite Chance gehofft. Doch wir waren der Meinung, dass er uns kurzfristig nicht weiterhelfen wird“, sagt Wnuck.

Das gilt auch für den portugiesischen Stürmer Bacari Djalo. „Er hat ordentliche Ansätze gezeigt, hat aber nicht die überragende Torgefahr ausgestrahlt. Zudem hatte er große Probleme, sich ins taktische Konzept einzufinden“, urteilt der BSV-Trainer.

In erster Linie suchen die Rehdener noch einen Offensivspieler und einen Außenverteidiger. Und am liebsten sollte es noch ein deutscher U 23-Spieler sein. „Kein einfaches Anforderungsprofil also“, weiß Wnuck, „zumal die meisten dieser Spielertypen noch unter Vertrag sind.“

Dass in Younes Chaib, Gökhan Aktas und Maceij Kwiatkowski drei Spieler den BSV Rehden im Winter verlassen haben, sieht Wnuck nicht als ein Problem an: „Wir haben in erster Linie Quantität abgegeben. Und wir können jetzt im Training noch effektiver arbeiten.“

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