Der Kampf mit ungleichen Mitteln

Rehden - Totale Dominanz in allen Belangen: Alle Zahlen, Daten und Fakten (siehe Grafik rechts) vor dem Pokal-Duell zwischen David und Goliath sprechen gegen den BSV Rehden.

Der Marktwert des Rehdener Kaders passt 500 Mal in den des FC Bayern, die Mitgliederzahl gar rund 600 Mal. Trotzdem oder gerade deshalb hat dieses Los der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde einen Reiz, der mit Blick auf die Vergangenheit und wohl auch die folgenden Jahre seinesgleichen sucht. Der mit Abstand kleinste Verein aus dem kleinsten Ort, der es bundesweit in den Pokal geschafft hat, empfängt den größten und erfolgreichsten Club Deutschlands. Immerhin: Rehdens Trainer Predrag Uzelac kennt sein Team besser als Starcoach Pep Guardiola, der erst diesen Sommer an die Isar kam. Und für die Partie in der Osnatel-Arena bleibt noch die Hoffnung auf mehr Rehdener als Münchener Sympathisanten. Matthias Giese, zweiter Vorsitzender des BSV, setzt jedenfalls auf die leichte Art, sich in entsprechender Kleidung auf den Tribünen kenntlich zu machen: „Jeder Zuschauer hat doch wohl ein weißes T-Shirt oder Hemd im Schrank, das er an diesem Abend hoffentlich anzieht. Dann dominiert weiß statt rot.“

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