Halbfinal-Sieg bedeutet DFB-Pokal-Einzug und mindestens 100 000 Euro TV-Einnahmen

Es geht um die Ehre – aber auch ums liebe Geld

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BSV-Boss Friedrich Schilling hätte gegen erneute Top-Einnahmen nichts einzuwenden.

Rehden - Es geht um die Ehre, aber auch um eine Menge Geld: Wer am Montag das Niedersachsenpokal-Halbfinale gewinnt, steht als Finalist automatisch in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals und hat damit ein Fernsehgeld in Höhe von 100 000 Euro sicher.

Dass es durchaus mehr werden kann, zeigte das große Los, das der BSV Rehden im Vorjahr mit dem Kracher gegen den FC Bayern München gezogen hatte. Was allerdings genau unterm Strich übrig blieb, konnte BSV-Vorsitzender Friedrich Schilling auch zuletzt noch nicht komplett abschätzen: „Wir rechnen noch.“ Das klingt verwunderlich aus dem Mund eines Steuerberaters und Chefs einer breit aufgestellten Firmengruppe. Doch der Ur-Rehdener erklärt: „Die Fernsehgelder wurden erst komplett über uns abgerechnet, und vieles mussten wir schnell wieder abführen. Werbeeinnahmen, Eintritts- und Fernsehgelder – das alles zusammen ist mit keiner normalen Kalkulation vergleichbar.“ Schilling schien aber zufrieden mit dem, was blieb.

Übrigens profitieren von den diesmal wieder fälligen DFB-Pokal-Fernsehgeldern auch die bisherigen Starter im NFV-Pokal: Der Sieger des Endspiels zahlt 10 000 Euro in einen vom Niedersächsischen Fußball-Verband (NFV) eingerichteten Solidartopf ein, der Verlierer 25 000 Euro. Diese 35 000 Euro werden wie folgt ausgeschüttet: Die ausgeschiedenen Mannschaften der ersten Runde erhalten je 860 Euro, die unterlegenen Achtelfinalisten je 1 200 Euro, die Verlierer der Viertelfinalspiele je 2 000 Euro und die Halbfinal-Verlierer je 4 000 Euro. · ck

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