Startelfdebüt für Boris Koweschnikow

„Ein gutes Gefühl“

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Rehdens Boris Koweschnikow. ·

Rehden - Nach 45 Minuten musste Boris Koweschnikow wieder raus. Gegen seinen Ex-Club FC St. Pauli hatte der Offensivspieler des BSV Rehden überraschend in der Anfangsformation gestanden. Die ganz großen Akzente aber nicht gesetzt.

Die Defensivarbeit, von Trainer Björn Wnuck gefordert, hatte den 22-Jährigen zu sehr eingebunden. Unzufrieden war der Coach mit dem Rechtssaußen, der unter Trainer Predrag Uzelac völlig außen vor gewesen war, nicht, „doch ich wollte einen neuen Impuls setzen“, sagte der Caoch. Für Koweschnikow kein Problem, „obwohl es sich zuerst schon ein bisschen komisch anfühlte, dass ich wieder raus musste“.

Schließlich brachte der für ihn eingewechselte Francis Banecki Rehden mit zwei Toren und einer Torvorlage auf die Siegerstraße. „Im Endeffekt“, sagte Koweschnikow, „war es doch die richtige Entscheidung des Trainers“. Für ihn sei viel wichtiger gewesen, dass er endlich einmal wieder das Vertrauen genossen hat, das er unter Ex-Coach Uzelac nicht hatte. „Es war ein gutes Gefühl, endlich dabei gewesen zu sein. Und wenn ich weiter Gas gebe, werde ich auch auf meine Einsatzzeiten kommen“, meinte Koweschnikow. · flü

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