Kaderplanung

Dreimal frisches Blut für BSV Rehden

Jakob Lewald (am Ball) wechselt von den A-Junioren des SV Werder Bremen zum Regionalligisten BSV Rehden. - Foto: imago
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Jakob Lewald (am Ball) wechselt von den A-Junioren des SV Werder Bremen zum Regionalligisten BSV Rehden.

Rehden - Die Kaderplanung beim BSV Rehden schreitet immer weiter voran. Gleich drei Neuzugänge auf einmal präsentiert der Tabellen-15. der abgelaufenen Saison nun. Neben Torhüter Rico Sygo schließen sich auch Mittelfeldspieler Shinji Yamada sowie Innenverteidiger Jakob Lewald dem Club von Trainer Benedetto Muzzicato an.

Schlussmann Sygo wechselt vom Bremer Landesligisten SC Borgfeld nach Rehden. „Er hat bei uns im Probetraining voll und ganz überzeugt“, berichtet BSV-Vorstand Michael Weinberg. Hinzu komme, dass der 22-Jährige ein guter Fußballer sei. „Das kommt uns beim Spielaufbau natürlich entgegen“, erklärt Weinberg die Verpflichtung: „Zudem ist er enorm stark auf der Linie.“

Neuzugang Nummer zwei kommt vom SV Werder Bremen. Der Japaner Yamada lief zuletzt für die dritte Mannschaft der Grün-Weißen auf. „Er durfte aber schon regelmäßig bei der U 23 mittrainieren“, weiß Weinberg zu berichten: „Zudem hat er uns schon in einem Testspiel im Winter überzeugt. Er ist enorm schnell, kann offensiv wie defensiv eingesetzt werden“, sagt Weinberg über den 24-Jährigen.

Verpflichtung von Werder

Und mit Jakob Lewald hat der BSV einen weiteren Spieler des SV Werder Bremen verpflichtet. Der 19-jährige Innenverteidiger führte zuletzt die Bremer A-Junioren in der Bundesliga aufs Feld. „Er ist sowohl physisch als auch vom Kopf her viel weiter als sein Alter aussagt“, so Weinberg. Ursprünglich startete Lewald seine Fußball-Karriere beim SC Weyhe.

Aber auch ein Abgang steht bereits fest. So läuft Viktor Pekrul ab der kommenden Spielzeit nicht mehr für die Rehdener auf. Stattdessen wechselt der in Omsk/Russland geborene Verteidiger zum niedersächsischen Oberligisten TB Uphusen. „Die Entscheidung, Rehden nach sieben Jahren zu verlassen, fiel mir nicht leicht. Aber da ich im Bremer Stadtteil Habenhausen wohne und auch in Bremen arbeite, habe ich mich für den Wechsel nach Uphusen entschieden. Zudem bin ich nun Familienvater von Zwillingen und möchte daher etwas kürzertreten“, begründete der 35-Jährige seine Entscheidung.

jdi

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