BSV- Interimstrainer: „Das Beste für alle Beteiligten“

Wnuck möchte Klarheit

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Interimstrainer Björn Wnuck möchte schnellstmöglich klare Verhältnisse.

Rehden - Die Bilanz von Interimstrainer Björn Wnuck liest sich wie ein Bewerbungschreiben mit besten Aussichten auf Festanstellung: Vier Spiele – zwei Unentschieden und zuletzt zwei Siege in Folge.

Die Fußballer des BSV Rehden haben sich in der Regionalliga etabliert. Doch noch immer ist unklar, ob Wnuck jetzt zum Cheftrainer befördert wird oder der Club doch lieber eine prominentere, externe Lösung bevorzugt.

„Ich denke, es wäre für alle Beteiligten – für mich, den Club, die Mannschaft und das Umfeld – das Beste, wenn jetzt schnellstmöglich Klarheit herrschen würde“, meinte Wnuck gestern nach dem 3:0-Erfolg über den FC St. Pauli II. Nach Informationen dieser Zeitung hat der BSV-Vorstand auch bereits eine klare Tendenz in Richtung Wnuck geäußert – jetzt muss die Angelegenheit freilich noch intensiv besprochen und dann auch in trockene Tücher gewickelt werden.

In der vergangenen Woche sei keine Zeit dafür gewesen. Wnuck ist neben seinem neuen Job als Regionalligatrainer beruflich und privat (er wird in diesen Tagen Vater) ziemlich eingespannt. Auch BSV-Boss Friedrich Schilling hatte zuletzt unheimlich viel um die Ohren. „Doch jetzt“, meint Wnuck, „sollten wir Klarheit schaffen“. Freilich hätte Wnuck Spaß an dem Job, und er würde es sich auch zutrauen. Allerdings „muss ich mir auch offen und ehrlich die Frage stellen, ob ich es leisten kann. Da muss ich ehrlich zu mir selbst – und zu anderen sein.“ flü

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