Ressortarchiv: BSV Rehden

Coronafälle beim Regionalligisten BSV Rehden

Coronafälle beim Regionalligisten BSV Rehden

Rehden – Jetzt hat es auch den BSV Rehden erwischt: Wie der Fußball-Regionalligist gestern Nachmittag mitteilte, sind drei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. „Wir haben den Trainingsbetrieb sofort eingestellt und alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um der Ausbreitung des Virus’ keine Chance zu geben“, betonte Rehdens Sportvorstand Michael Weinberg: „Allen positiv getesteten Jungs geht es den Umständen entsprechend gut.“ Der Verein unterstrich, dass er sich im engen Austausch mit Teamarzt Dr. Schlüsche befinde. Einige Testergebnisse stehen noch aus.
Coronafälle beim Regionalligisten BSV Rehden
Standards als Stolpersteine

Standards als Stolpersteine

Oldenburg – Rhami Ghandour blies die Backen auf, legte noch mal einen Zahn zu, grätschte – und kam doch eine Zehntelsekunde zu spät. Der Ball hatte die Grundlinie bereits überquert, Eckball. Und ruhende Bälle schmecken dem BSV Rehden gar nicht, weshalb Ghandour diese Extra-Anstrengung auch auf sich genommen hatte. Umsonst. Der Eckball flog also wenig später in den Sechzehner, die Rehdener klärten nicht energisch genug, sodass Ayodele Adetula aus Nahdistanz einschoss – 2:0 (48.) für den VfB Oldenburg. Schon das erste Tor war nach einem Standard gefallen.
Standards als Stolpersteine
Positiver Stress

Positiver Stress

Rehden – Die Euphorie des Sieges schien noch mal neue Krafreserven zu aktivieren. Arm in Arm im Kreis stehend, schmissen die Rehdener in bester Funkenmariechen-Manier die Beine hoch, sangen und lachten ausgelassen. Beste Laune also. Verständlicherweise. Der BSV Rehden fegt in diesem für viele ziemlich tristen Herbst nur so durch die Fußball-Regionalliga, das jüngste 3:0 gegen Oberneuland war der vierte Sieg am Stück, Platz zwei. Mit einem weiteren Erfolg beim VfL Wolfsburg II (heute/19.00 Uhr) wären die Rehdener gar punktgleich mit Spitzenreiter TSV Havelse.
Positiver Stress
Grenzgänger mit Gier-Gen

Grenzgänger mit Gier-Gen

Rehden/Oldenburg – Immer mehr wollen – dieses Motto lebt der BSV Rehden momentan nach Lust und Laune auf dem Fußballplatz aus. Das Team von Trainer Andreas Golombek pflügt nur so durch die Regionalliga Nord, gewann fünf Partien hintereinander. Und von einem Sättigungsgefühl ist nichts zu spüren. „Wir bleiben hungrig“, verspricht Kapitän Addy-Waku Menga vor dem Auswärtsspiel beim VfB Oldenburg (Sonntag/14.00 Uhr).
Grenzgänger mit Gier-Gen
Rehden zähmt auch die „Jungwölfe“

Rehden zähmt auch die „Jungwölfe“

Wolfsburg – Jetzt versetzen sie sogar ihren Angstgegner in Furcht und Schrecken! Der Fußball-Regionalligist BSV Rehden baute gestern Abend seine Super-Serie aus, gewann beim VfL Wolfsburg II mit 3:1 (2:0). Es war erst der zweite Sieg im 16. Duell mit den „Jungwölfen“. Für die Schwarz-Weißen war es der fünfte Liga-Erfolg am Stück, wodurch sie nun punktgleich mit dem Spitzenreiter TSV Havelse auf Rang zwei liegen. „In der ersten Halbzeit haben wir doch ein paar Fehler zu viel gemacht“, meinte Rehdens Trainer Andreas Golombek: „Aber Wolfsburg hat uns auch gut unter Druck gesetzt.“ Sein Team könne zwar „noch besser Fußball spielen“, insgesamt war Rehdens Fußballlehrer aber zufrieden mit der Leistung.
Rehden zähmt auch die „Jungwölfe“
Positiver Stress

Positiver Stress

Rehden – Die Euphorie des Sieges schien noch mal neue Krafreserven zu aktivieren. Arm in Arm im Kreis stehend, schmissen die Rehdener in bester Funkenmariechen-Manier die Beine hoch, sangen und lachten ausgelassen. Beste Laune also. Verständlicherweise. Der BSV Rehden fegt in diesem für viele ziemlich tristen Herbst nur so durch die Fußball-Regionalliga, das jüngste 3:0 gegen Oberneuland war der vierte Sieg am Stück, Platz zwei. Mit einem weiteren Erfolg beim VfL Wolfsburg II (heute/19.00 Uhr) wären die Rehdener gar punktgleich mit Spitzenreiter TSV Havelse.
Positiver Stress
Krasniqi kontrolliert und knipst

Krasniqi kontrolliert und knipst

Rehden – Als Addy-Waku Menga um 16.25 Uhr am Samstag Schichtende hatte, überlegte der Routinier nicht lange. Schnurstracks marschierte Rehdens Offensivmann auf Kamer Krasniqi zu und übergab dem Mittelfeldspieler die Kapitänsbinde. Eine gute Wahl. Krasniqi hatte bis zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Treffer erzielt, später sollte er noch einen Assist zum 3:0 (1:0)-Sieg seines Fußball-Regionalligsten BSV Rehden gegen den FC Oberneuland beisteuern.
Krasniqi kontrolliert und knipst
„Es läuft bisher fast perfekt“

„Es läuft bisher fast perfekt“

Rehden – Als Rehdens Fußballlehrer Andreas Golombek seinem Trainerkollegen Lars Jagemann fair zum Einzug ins Viertelfinale des Niedersachsenpokals gratulierte, reagierte dieser fast verschämt. Natürlich hatte auch Drochtersens Trainer wahrgenommen, dass am Mittwoch nicht das bessere, sondern das glücklichere Team mit 1:0 gewonnen hatte. Und so hatte Jagemann zum Abschied noch einige lobende Worte für das Golombek-Team parat. Wo Jagemann aufhörte, setzte Kristian Arambasic am Donnerstag an. Für den Trainer des FC Oberneuland ist der BSV Rehden „das Team der Stunde“ in der Regionalliga Nord (Gruppe Süd): „Für uns wird das ein richtiges Brett“, betonte Arambasic vor dem Auswärtsspiel an den Waldsportstätten (Samstag/15.00 Uhr), für das es noch Karten an der Tageskasse gibt.
„Es läuft bisher fast perfekt“
Keine Fortune, kein Viertelfinale

Keine Fortune, kein Viertelfinale

Rehden – Vor 53 Tagen noch Finale, jetzt Endstation in der Quali-Runde des Niedersachsenpokals: Der Regionalligist BSV Rehden verlor gestern Abend mit 0:1 (0:1) gegen die SV Drochtersen/Assel. „Dieses 1:0 kann man unter die Kategorie dreckiger Sieg einordnen“, gab Gästecoach Lars Jagemann zu. „Wir haben viel Aufwand betrieben“, betonte BSV-Trainer Andreas Golombek: „Leider haben wir uns nicht belohnt dafür. Aber fußballerisch war es sehr in Ordnung. Jetzt müssen wir am Samstag (gegen Oberneuland, d. Red.) eine Reaktion zeigen. Dann ist alles wieder gut.“
Keine Fortune, kein Viertelfinale
Volles Vertrauen

Volles Vertrauen

Rehden – Pflichtspiel, Regeneration, Abschlusstraining, Pflichtspiel – der Fußball-Regionalligist BSV Rehden hechelt durch den heißen Herbst. Neun Partien standen beziehungsweise stehen für die Schwarz-Weißen allein im Oktober im Terminkalender. „Bisher konnten wir es aber wirklich sehr gut kompensieren“, betont Trainer Andreas Golombek ob der Belastung seiner Mannschaft: „Wir hatten eine lange Vorbereitung, wir sind fit.“ Heute Abend (19.30 Uhr) gibt es den nächsten Stresstest, die SV Drochtersen/Assel kommt zum Qualifikationsspiel des Niedersachsenpokals in die Waldsportstätten.
Volles Vertrauen
Mansaray als Tor-Butler

Mansaray als Tor-Butler

Hannover – Ein bisschen Stolz muss sein! Nach dem 3:1 (2:0)-Erfolg seines BSV Rehden bekam Trainer Andreas Golombek Lob vom gegnerischen HSC Hannover. „Das hört man natürlich gern“, sagte „Golo“, gab die Anerkennung aber direkt an seine Spieler weiter: „Das Team hat einfach einen richtig guten Charakter und spielt auch sehr guten Fußball.“ Für die Schwarz-Weißen war es der dritte Sieg in Serie in der Regionalliga Nord (Gruppe Süd), sie kletterten auf den vierten Platz.
Mansaray als Tor-Butler
Starke Stellvertreter rechtfertigen Vertrauen

Starke Stellvertreter rechtfertigen Vertrauen

Rehden – Marco Kaffenberger sollte Recht behalten. „Unser Kader ist stark genug, da muss ich hier heute nichts riskieren“, urteilte der etatmäßige Rechtsverteidiger des BSV Rehden am Mittwochabend vor dem Regionalliga-Heimspiel gegen den VfV 06 Hildesheim. Tatsächlich sah der aktuell an Leistenbeschwerden laborierende „Kaffe“ von der Tribüne, dass sein Vertreter Robert Obst groß aufzog – und zum 1:0 aus 25 Metern abzog. „Eigentlich ist ja der rechte Fuß mein stärkerer, aber dass es mit links auch funktioniert – umso schöner“, freute sich Obst über seinen Schuss in den Winkel nach elf Minuten. Dass er nach der Pause auch noch mit einer Rechtshereingabe von der Grundlinie den 2:0-Endstand durch Bocar Djumo vorbereitete, lieferte ein weiteres Argument für BSV-Trainer Andreas Golombek, am Sonntag ab 15.00 Uhr für den nächsten Liga-Auftritt beim HSC Hannover an der Besetzung auf dieser Position festzuhalten. „Bei uns darf sich aber keiner sicher sein“, mahnt der Fußballlehrer: „Als klar war, dass wir wegen Marcos Ausfall einen aus der Abwehrmitte rausnehmen mussten, hat uns Robert im Training überzeugt – und das in den letzten beiden Spielen bestätigt.“ Andererseits stellt Golombek klar, dass er nicht automatisch an derselben Startelf festhält. Einerseits, weil es sich mit Hannover wieder um einen ganz anderen Gegner handele, andererseits, um die Belastung zu steuern: „Wir haben jetzt am Sonntag ein Spiel, dann wieder am Mittwoch“, erinnert er an den Niedersachsenpokal-Auftakt am 14. Oktober um 19.30 Uhr gegen Liga-Konkurrent SV Drochtersen-Assel aus der Nord-Staffel. Weiter geht es dann schon am Samstag darauf gegen Oberneuland und am Mittwoch, 21. Oktober, in Wolfsburg.
Starke Stellvertreter rechtfertigen Vertrauen
Obst: „Das beste Tor meines Lebens“

Obst: „Das beste Tor meines Lebens“

Rehden – Zunächst ging es Robert Obst ganz bescheiden an. „Ich als Man of the Match? Nein, das war die ganze Mannschaft. Jeder hat für den anderen gespielt“, zierte sich der bärenstarke Rechtsverteidiger des BSV Rehden, der gestern Abend beim 2:0 (1:0)-Heimsieg über Regionalliga-Konkurrent VfV Hildesheim das 1:0 selbst erzielt und das 2:0 durch Bocar Djumo vorbereitet hatte. Angesprochen auf seinen Kracher zum 1:0 bemühte der 25-Jährige dann aber doch einen Superlativ: „Das war das beste Tor meines Lebens!“
Obst: „Das beste Tor meines Lebens“
Zauberer unter sich

Zauberer unter sich

Rehden – Den bildlich dokumentierten Kabinenjubel garnierte Addy-Waku Menga bei Instagram mit den Hashtags „pureleidenschaft“ und „immerweiter“. Der 2:1-Sieg – mit dem der BSV Rehden den bis dato Spitzenreiter TSV Havelse gestürzt hatte – hat die Lust auf mehr geweckt. Das können die Schwarz-Weißen im Regionalliga-Heimspiel gegen den VfV 06 Hildesheim (Mittwoch/19.00 Uhr) beweisen. „Das Ziel muss sein, jetzt erst mal dranzubleiben“, betont Kamer Krasniqi: „Wir wollen schon unter die ersten Fünf kommen. Dafür werden wir aber weiter hart arbeiten.“
Zauberer unter sich
Mengas spätes Traumtor

Mengas spätes Traumtor

Rehden – Silvia Lange legte sich fest. „Tor des Jahres“, schrie die Stadionsprecherin in das Mikrofon, nachdem Publikumsliebling Addy-Waku Menga in der 86. Spielminute den entscheidenden 2:1 (0:1)-Siegtreffer für seinen BSV Schwarz-Weiß Rehden über den haushohen Favoriten und zu diesem Zeitpunkt noch Tabellenführer TSV Havelse erzielt hatte. Gut, Lange ist als Anheizerin nicht gerade für ihre Objektivität bekannt – muss sie ja auch nicht. Und mit ihrer Einschätzung lag die eloquente Blondine auch gar nicht einmal so verkehrt, obwohl am Freitagabend gerade mal der sechste Spieltag der Fußball-Regionalliga Nord (Gruppe Süd) in den Rehdenern Waldsportstätten zu Ende gegangen war.
Mengas spätes Traumtor
Contenance und Kommunikation

Contenance und Kommunikation

Rehden – Drei Spiele, kein Sieg – aber auch kein Grund zur Panik, wie sie beim Fußball-Regionalligisten BSV Rehden unisono betonen. „Nach drei Spieltagen ist noch niemand auf- oder abgestiegen“, betont Rehdens derzeit verletzter Rechtsverteidiger Marco Kaffenberger: „Wie sagt man so schön: Am Ende kackt die Ente.“ Klar könne niemand mit zwei Punkten aus drei Partien zufrieden sein, gibt der 24-Jährige zu. Die Stimmung im Team sei dennoch positiv und kämpferisch: „Wir wissen, was wir können.“ Bei Stürmer Addy-Waku Menga hört sich das ähnlich an. „Zwei Punkte sind natürlich nicht unser Anspruch, aber wir müssen die Ruhe bewahren.“ Ziel müsse jetzt sein, schnellstmöglich eine „Serie zu starten“. Also Erfolgserlebnisse am laufenden Band – am besten schon im Heimspiel gegen den TSV Havelse (Freitag/19.00 Uhr).
Contenance und Kommunikation