Ressortarchiv: BSV Rehden

Fast nichts mehr wie im Hinspiel

Fast nichts mehr wie im Hinspiel

Artmann, Kevin: Sein Name steht wie kaum ein zweiter für Rehdens Verletzungspech. Der Kapitän hatte sich im Hinspiel gegen Werder II einen Innenband-Anriss im linken Knie zugezogen, spielte seitem erst dreimal wieder.
Fast nichts mehr wie im Hinspiel
„Transfers als Alternativen, um nachladen zu können“

„Transfers als Alternativen, um nachladen zu können“

Rehden - Von seinem Lebenslauf her könnte Franz Gerber auch 20 Jahre älter sein: Für die Bundesligisten Bayern München und den Wuppertaler SV sowie die Zweitligisten 1860 München, FC St. Pauli, ESV Ingolstadt und Hannover 96 stürmte er 306 Mal (145 Tore), weitere Profi-Stationen waren Kanada und die USA. Als Sportchef und Trainer kam er zwischen Hannover 96, dem VfB Oldenburg und Jahn Regensburg (bis vor eineinhalb Jahren) viel herum. Selbst die Nationalmannschaft von Madagaskar managte der heute 60-Jährige schon mal. Nun will Gerber dem BSV Rehden wieder aus dem Tal der Regionalliga Nord helfen. Aber nicht lange. Wahrscheinlich nicht lange, wie er sagt.
„Transfers als Alternativen, um nachladen zu können“
Gerber als Berater auf Zeit

Gerber als Berater auf Zeit

Bardowick - Am Samstag vor einer Woche sah er das Heimspiel des BSV Rehden gegen Flensburg von der Tribüne aus an, den gestrigen Auftritt beim Lüneburger SK verfolgte Franz Gerber auf der Trainerbank – meistens stehend. Der Fußball-Fachmann mit der Erfahrung von 93 Erst- und 213 Zweitligaspielen sprach viel mit den Trainern Daniel Gunkel und Heinrich Neddermann, rief motivierende Worte auf den Platz und dirigierte. Aber das, beschwichtigte der Ex-Profi, einstige Trainer und Sportmanager, sei nur ein kurzfristiges Intermezzo: „Für ein Traineramt in Rehden habe ich gar keine Zeit. Ich versuche nur, hier für zwei, drei Wochen zu helfen“, berichtete der 60-Jährige.
Gerber als Berater auf Zeit
Rehden rettet Obsts Tor nicht ins Ziel

Rehden rettet Obsts Tor nicht ins Ziel

Aus Bardowick Berichtet - Cord KrügerBARDOWICKTrainer Daniel Gunkel sackte an der Seitenlinie in die Knie, sein Torwart Milos Mandic stapfte nach dem Abpfiff stocksauer zum Shakehands im Mittelkreis. „Wie kann der so frei stehen? Wir gucken nur zu!“, fauchte der Schlussmann des BSV Rehden und schleuderte seine zwei Wasserflaschen wütend auf den Rasen, dass sie berstend auftrumpften. „Milo“ meinte Hedon Selishta, der eine Minute vor Schluss entsprechend unbedrängt für den Lüneburger SK zum 1:1 (0:1) einköpfte und Rehden damit um den ersten Sieg nach acht Regionalliga-Spielen ohne „Dreier“ brachte.
Rehden rettet Obsts Tor nicht ins Ziel
Rehden muss mehr reden: Gunkel ist es viel zu ruhig

Rehden muss mehr reden: Gunkel ist es viel zu ruhig

Rehden - Von Cord Krüger. Seine Begeisterung hat sich Daniel Gunkel bewahrt. „Es macht Riesenspaß, hier Trainer zu sein“, sprudelt es aus dem 34-Jährigen nach seinen ersten knapp vier Wochen als Chefcoach des BSV Rehden heraus. Und das trotz der Tatsache, dass auch er den Regionalligisten noch nicht vom vorletzten Tabellenplatz in ruhigeres Fahrwasser lotsen konnte. „Aber die Mannschaft lebt, sie ist intakt, jeder geht im Training ans Limit“, beschreibt der Ex-Profi das, was ihm am meisten Spaß bereitet: „Hinzu kommt, dass sich alle super verstehen.“ Aber sie verständigen sich nicht super untereinander – das missfällt Gunkel. „Im Spiel ist mir viel zu wenig Kommunikation.“ Das muss sich am Sonntag ab 14 Uhr zum Rückrundenstart beim Lüneburger SK ändern.
Rehden muss mehr reden: Gunkel ist es viel zu ruhig
Marcel Stutters blutiges Debüt

Marcel Stutters blutiges Debüt

Rehden - Er sah fürchterlich aus: Sein blutiges Trikot trug Marcel Stutter zusammengeknüllt in der Hand, und auch das Unterzieh-Shirt der neuen Offensiv-Hoffnung vom BSV Rehden war eher rot als weiß, während der 26-Jährige nach knapp einer Stunde der Partie gegen den ETSV Weiche Flensburg frustriert in Richtung Kabine schlich. Als die Ärzte im Krankenhaus seine fünf Zentimeter lange Kopf-Platzwunde genäht hatten, stand Rehdens 1:3 (0:0)-Niederlage bereits fest. Nein, so hatte sich der Ex-Profi des niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen sein Debüt in der Regionalliga Nord wahrlich nicht vorgestellt.
Marcel Stutters blutiges Debüt
Warme Worte für Verlierer

Warme Worte für Verlierer

Rehden - Von Cord Krüger. Immerhin: In der Stunde ihrer nächsten Niederlage fuhren die seit acht Spielen sieglosen Regionalliga-Fußballer des BSV Rehden reihenweise warme Worte ein – von den Gewinnern des ETSV Weiche Flensburg. „Die Rehdener spielen um Längen besser als diese zwölf Punkte, die sie im Moment haben“, stellte etwa Marc Böhnke heraus, der am Samstag den Endstand zum 3:1 (0:0) in den Waldsportstätten markiert hatte. Auch sein Trainer Daniel Jurgeleit meinte: „Wenn meine Mannschaft sich heute nicht so intensiv auf diesen Gegner eingestellt hätte, wären wir heute als Verlierer vom Platz gegangen.“ Gut, aber warum schaffen es die Schwarz-Weißen nicht, nur um ein Tor besser zu sein?
Warme Worte für Verlierer
Konsequente Verteidigung, kaltschnäuzige Offensive

Konsequente Verteidigung, kaltschnäuzige Offensive

Rehden - Von Arne Flügge. Letzter Spieltag der Hinserie, Fußball-Regionalligist BSV Rehden liegt mit zwölf Punkten auf Abstiegsplatz 17. Vier Zähler Rückstand sind es bereits zum rettenden Ufer. Und damit es nicht noch mehr werden, „wollen und müssen wir den Bock jetzt umstoßen“, fordert BSV-Trainer Daniel Gunkel vor dem Heimspiel morgen (15.00 Uhr) gegen ETSV Weiche Flensburg.
Konsequente Verteidigung, kaltschnäuzige Offensive
Celio Rocha steht weiter im Tor

Celio Rocha steht weiter im Tor

Rehden - Celio Rocha wird auch morgen im Heimspiel gegen den ETSV Weiche Flensburg das Tor von Fußball-Regionalligist BSV Rehden hüten. „Ich habe nicht vor, jetzt noch einmal zu wechseln. Wenn nichts Unvorhersehbares passiert, wird er im Tor stehen“, sagte BSV-Trainer Daniel Gunkel gestern. Der Coach hatte zuletzt im Auswärtsspiel beim VfB Oldenburg etwas überraschend einen Wechsel auf der Torhüterposition vorgenommen und Stammkeeper Milos Mandic auf die Bank gesetzt.
Celio Rocha steht weiter im Tor

Stutter eine Option

Rehden - Neuzugang Jeff Gyasi, der bullige Innenverteidiger, wird mit ziemlicher Sicherheit wieder in der Startelf stehen, wenn Fußball-Regionalligist BSV Rehden morgen Weiche Flensburg empfängt. Auch Stürmer Marcel Stutter, am Mittwoch verpflichtet, könnte von Beginn an auflaufen. „Er ist zumindest eine Option“, sagte BSV-Coach Daniel Gunkel gestern. Er will jetzt noch die letzten Trainingseindrücke abwarten. „Marcel fehlen natürlich noch ein bisschen Rhythmus und Sicherheit. Er muss sich jetzt so schnell wie möglich integrieren. Dann wird er eine echte Verstärkung für uns sein“, so Gunkel.
Stutter eine Option
Kompps Korb erleichtert Rehden

Kompps Korb erleichtert Rehden

Bsv Rehden - Von Arne Flügge. RehdenBsv Rehden - Von Arne Flügge. Markus Kompp bleibt. Der Sportvorstand des Fußball-Regionalligisten BSV Rehden hat nach Informationen dieser Zeitung ein attraktives Angebot eines anderen Clubs abgelehnt und will sich weiter seinen Aufgaben in Rehden widmen. Der Südwest-Regionalligist TuS Koblenz wollte Kompp als Geschäftsführer und Sportdirektor verpflichten. „Ja, es stimmt, ich hatte ein sehr gutes Angebot eines anderen Vereins“, sagte Kompp gestern. Er wollte allerdings nicht bestätigen, dass es sich bei dem Club um den ehemaligen Zweitligisten handelt.
Kompps Korb erleichtert Rehden
Stutters Wunsch: Mit Gunkel zurück zum Glück

Stutters Wunsch: Mit Gunkel zurück zum Glück

Bsv Rehden - Von Cord Krüger. RehdenBsv Rehden - Von Cord Krüger. Viel Zeit blieb Marcel Stutter gestern nicht. Am Nachmittag raffte der 26-Jährige die wichtigsten Sachen aus seiner Wohnung in Bergkamen zusammen, kurz darauf stieg er ins Auto – und zwei Stunden später stand die neue Offensiv-Hoffnung des BSV Rehden auf dem Trainingsplatz der Waldsportstätten. Erst zum zweiten Mal seit Montagabend, doch dieses eine Probetraining reichte den BSV-Verantwortlichen, um am Dienstagmorgen Nägel mit Köpfen zu machen: Vorerst bis zum Jahresende bleibt der Ex-Profi bei den Schwarz-Weißen. Eine Chance für beide, wie Stutter einräumt. „Ich hoffe, dass ich endlich wieder Spielpraxis bekomme. Und ich will helfen, dass die Mannschaft nicht absteigt.“
Stutters Wunsch: Mit Gunkel zurück zum Glück
„Ein gutes Gefühl, auf dem Platz zu stehen“

„Ein gutes Gefühl, auf dem Platz zu stehen“

Rehden - Der Kapitän ist wieder zurück: Fast auf den Tag genau drei Monate nach seinem Innenbandriss im Knie in der Partie bei Werder Bremen II (2:2) stand Kevin Artmann wieder auf dem Platz. Im Auswärtsspiel der Fußball-Regionalliga am Sonntag beim VfB Oldenburg (1:3) wurde der Mittelfeldspieler in der 46. Minute eingewechselt. „Es war für mich persönlich natürlich eine Riesensache und ein tolles Gefühl, nach der langen Pause wieder auf dem Platz zu stehen“, sagte der 28-Jährige: „Ich hoffe, dass ich der Mannschaft jetzt in dieser schwierigen Situation auch schnell helfen kann.“
„Ein gutes Gefühl, auf dem Platz zu stehen“
Schilling lobt Gunkel, will jetzt aber auch Ergebnisse

Schilling lobt Gunkel, will jetzt aber auch Ergebnisse

Rehden - Von Arne Flügge. Fünf Niederlagen in Folge, Absturz auf Abstiegsplatz 17, vier Punkte Rückstand zum rettenden Ufer – Fußball-Regionalligist BSV Rehden steckt in einer sportlichen Krise. „Die Lage ist ernst“, sagt BSV-Boss Friedrich Schilling, „aber wir verfallen jetzt nicht in Panik.“
Schilling lobt Gunkel, will jetzt aber auch Ergebnisse
Ficara rettet Kumpel Rocha vor einer Sperre

Ficara rettet Kumpel Rocha vor einer Sperre

Oldenburg - Das war eine ganz starke Geste von Alessandro Ficara. Der Ex-Rehdener, erst sein einigen Wochen beim VfB Oldenburg, bewahrte seinen Kumpel Celio Rocha, Torhüter des BSV, gestern vor einer längeren Sperre. In der 60. Minute war Ficara allein auf Rocha zugelaufen, der Keeper eilte aus dem Strafraum und bekam den Ball ins Gesicht. Schiri Marcel Hass (Germania Schnelsen) hatte aber ein Handspiel gesehen und zeigte Rocha die Rote Karte. Tumulte auf dem Platz, ehe Ficara zum Referee ging und die Sache klarstellte. „Ich habe ihm gesagt, dass kein Handspiel vorlag. Celio hat den Ball an den Kopf bekommen. Er ist aus Rehdener Zeiten mein guter Kumpel. Da musste ich so handeln“, sagte Ficara später. Rehdens Trainer Daniel Gunkel sprach von einer „großen Geste, er hat dafür meinen ganzen Respekt“. Und VfB-Coach Predrag Uzelac meinte: „Hut ab vor dem Jungen.“ Rocha war ebenfalls froh und will Ficara nun zum Essen einladen. Was es gibt? Rocha: „Pasta oder Pizza...“
Ficara rettet Kumpel Rocha vor einer Sperre
„Wir töten unser Spiel“

„Wir töten unser Spiel“

Aus Oldenburg von Arne Flügge. Kevin Artmann fand es völlig paradox. „Wir machen mit zehn Mann das Spiel und verlieren doch wieder, weil wir diese unglaublichen individuellen Fehler einfach nicht abstellen“, schimpfte der Kapitän von Fußball-Regionalligist BSV Rehden nach der bitteren 1:3 (1:2)-Niederlage beim VfB Oldenburg. Bitter vor allem deshalb, weil die Rehdener nach der frühen Roten Karte gegen Jeffrey Obst (12.) lange Zeit die spielerisch bessere Mannschaft waren, sich aber durch drei Standards drei unnötige Tore einfingen. „Damit töten wir unser Spiel. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, gewinnen wir kein Spiel mehr“, grollte auch Coach Daniel Gunkel.
„Wir töten unser Spiel“
Zaharia hält den Sieg fest – 2:1

Zaharia hält den Sieg fest – 2:1

Rehden - Mazlum Sünün konnte einem fast schon leid tun. Wie angewurzelt stand der junge Stürmer von Fußball-Bezirksligist BSV Rehden II da. Tiefe Enttäuschung in seinem Blick, während sich hinter ihm die Spieler der SG Diepholz jubelnd auf ihren Torwart warfen. Dan Zaharia hatte gerade einen Elfmeter von Sünün pariert – in der 90. Minute und damit den 2:1-Sieg der Diepholzer im Südkreisderby festgehalten.
Zaharia hält den Sieg fest – 2:1
Obst sieht Rot – für Gunkel klare Sache

Obst sieht Rot – für Gunkel klare Sache

Oldenburg - Nein, da gab es keine zwei Meinungen. Nachdem Rehdens Jeffrey Obst gestern im Auswärtsspiel der Fußball-Regionalliga dem Oldenburger Paul Kosenkow in die Parade gefahren war, zückte Schiedsrichter Marcel Hass (Germania Schnelsen) sofort die Rote Karte. Gespielt waren gerade einmal zwölf Minuten. „Eine klare Sache“, meinte BSV-Coach Daniel Gunkel, „Kosenkow läuft allein aufs Tor zu.“
Obst sieht Rot – für Gunkel klare Sache
BSV Rehden präsentiert Neuzugang Jeff Gyasi

BSV Rehden präsentiert Neuzugang Jeff Gyasi

Rehden -  Kurz vor dem Regionalligaspiel heute beim VfB Oldenburg hat Fußball-Regionalligist BSV Rehden noch einen Neuzugang präsentiert: Der Club verpflichtete Innenverteidiger Jeff Gyasi.
BSV Rehden präsentiert Neuzugang Jeff Gyasi
„Ich leide mit Rehden“

„Ich leide mit Rehden“

Oldenburg - Von Arne Flügge. Wenn Fußball-Regionalligist BSV Rehden und der VfB Oldenburg aufeinandertreffen, dann ist das auch immer so eine Art Klassentreffen. Oldenburger Spieler wie Torsten Tönnies, Paul Kosenkow, Florian Stütz und zuletzt auch Alessandro Ficara schnürten bereits die Schuhe für Rehden.
„Ich leide mit Rehden“
Artmann steht vor Comeback

Artmann steht vor Comeback

Rehden - Das ist mal eine gute Nachricht für den BSV Rehden: Nach fast genau dreimonatiger Verletzungspause wegen eines Innenbandrisses im Knie könnte Kevin Artmann (28) am Sonntag im Auswärtsspiel beim VfB Oldenburg sein Comeback feiern.
Artmann steht vor Comeback
Konzentration auf das Wesentliche

Konzentration auf das Wesentliche

Rehden - Die Enttäuschung war groß bei Fußball-Regionalligist BSV Rehden nach der 0:2-Heimpleite gegen Norderstedt und dem damit verbundenen misslungenen Debüt von Interimtrainer Daniel Gunkel. Doch der 34-Jährige hatte viele positive Ansätze gesehen. „Es war ja nicht alles schlecht, und daher haben wir uns auch relativ schnell wieder auf die nächste Aufgabe konzentriert“, sagt Gunkel.
Konzentration auf das Wesentliche
Moll verpasst den großen Paukenschlag

Moll verpasst den großen Paukenschlag

Rehden - In der Partie eins ohne ihren Spielertrainer Daniel Gunkel haben sich die Bezirksliga-Fußballer des BSV Rehden II achtbar aus der Affäre gezogen. Die Mannschaft des neuen Coaches Sascha Feldt kam am Samstag im Auswärtsspiel beim RSV Rehburg zu einem 0:0. „Wir hatten uns eigentlich vorgenommen, drei Punkte zu holen, aber wenn man selbst kein Tor schießt, müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein“, resümierte BSV-Teammanager Sören Geske die insgesamt sehr ausgeglichene Partie: „Das 0:0 ist okay, spielerisch war das von uns gefällig, defensiv standen wir gut. In der Offensive ist aber noch Potenzial nach oben.“ Vor allem das Fehlen von Mittelfeldmotor Axel France, der in den Regionalligakader berufen wurde, machte sich deutlich bemerkbar.
Moll verpasst den großen Paukenschlag
„Kampf bis zum letzten Spieltag“

„Kampf bis zum letzten Spieltag“

Rehden - Für Daniel Gunkel war es kein normaler Tag. „Ich müsste lügen, wenn ich entspannt gewesen wäre“, sagte der Interimstrainer des BSV Rehden nach seinem ersten Spiel als Verantwortlicher auf der Bank. Freilich hätte sich der 34-Jährige einen schöneren Einstand erhofft, als die 0:2-Niederlage gegen Norderstedt. „Doch es hat mir sehr viel Spaß gemacht, denn ich habe bereits im Ansatz viele gute Sachen gesehen“, so der Ex-Profi.
„Kampf bis zum letzten Spieltag“
Debüt für Buduar

Debüt für Buduar

Rehden - Trainerwechsel machen es manchmal möglich: Unter Coach Andreas Petersen hatte Youness Buduar, im Sommer vom SV Wilhelmshaven nach Rehden gekommen, überhaupt keine Chance. Gestern nun durfte der Mittelfeldspieler erstmals für seinen neuen Verein Regionalliga-Luft schnuppern.
Debüt für Buduar
Winkelmanns Bock der Anfang vom Ende der Wende

Winkelmanns Bock der Anfang vom Ende der Wende

Rehden - Von Arne Flügge. Es war wie fast immer in den vergangenen Wochen. Während der Gegner nach dem Abpfiff ausgelassen feierte und jubelte, schlichen die Spieler von Fußball-Regionalligist BSV Rehden mit hängenden Köpfen vom Platz. Der Gunkel-Effekt hatte gestern (noch) nicht gezündet, Rehden unterlag daheim vor 400 Zuschauern dem FC Eintracht Norderstedt mit 0:2 (0:1) und bleibt damit auf Abstiegsplatz 17 kleben.
Winkelmanns Bock der Anfang vom Ende der Wende